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Vita und Literaturnachweise Bernd Kallina

ll, Orts- und StadtverbändelVita und Literaturnachweise Bernd Kallina

Vita und Literaturnachweise Bernd Kallina

Code: HamburgLiteraturhinweise 2018
Literaturhinweise zum Vortrag von Dipl.sc.pol. Bernd Kallina beim
Politischen Frühschoppen der AfD Buchholz/Nordheide
am Sonntag, 4. März 2018
A) Vergangenheitsbewältigung & Umerziehung:
1. Caspar von Schrenck-Notzing: „Charakterwäsche – die Re-Education der Deutschen und ihre bleibenden Auswirkungen“, Ares-Verlag Graz, 2004;
2. Armin Mohler: „Der Nasenring – Die Vergangenheits- bewältigung vor und nach dem Fall der Mauer“, Langen-Müller-Verlag München, 1991;
3. Ernst Nolte: „Späte Reflexionen – Über den Weltbürgerkrieg des 20. Jahrhunderts“, Karolinger Verlag Wien, 2011;
B) Massenkommunikation & politische Meinungsbildung:
1. Elisabeth Noelle-Neumann: „Die Schweigespirale – Öffentliche Meinung – Unsere soziale Haut“, Langen-Müller-Verlag München, 1980;
2. Hans Mathias Kepplinger: „Totschweigen und Skandalisieren – Was Journalisten über ihre eigenen Fehler denken“, Herbert von Halem-Verlag Köln, 2017;
3. Jens Wernicke: „Lügen die Medien? Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung“, Westende-Verlag Frankfurt/Main, 2017;
C) Anti-Germanismus & „Rassismus nach Innen“;
1. Hans-Helmuth Knütter: „Deutschfeindlichkeit – Gestern, heute und morgen….?“,
Mut-Verlag Asendorf, 1993;
2. Thierry Baudet: „Oikophobie – Der Hass auf das Eigene und seine zerstörerischen
Folgen“, Ares-Verlag Graz, 2017;
D) Massenmigration & Deutsche Willkommenskultur;
1. Rolf Peter Sieferle: „Das Migrationsproblem – Über die Unvereinbarkeit von
Sozialstaat und Masseneinwanderung“, Manuscriptum Verlagsbuchhandlung
Thomas Hoof Berlin, 2017;
2. Kelly M. Greenhill: „Massenmigration als Waffe – Vertreibung, Erpressung und
Außenpolitik“, Kopp-Verlag Rottenburg, 2016;
3. Wilfried Griesser: „Flucht & Schuld – Zur Architektonik und Tiefenstruktur der
„Willkommenskultur“, Ares-Verlag Graz, 2017;
E) Linksextremismus & Antifa
1. Christian Jung / Thorsten Groß: „Der Links-Staat – Enthüllt: die perfiden Methoden
der Antifa und ihrer Helfershelfer in Politik und Medien“, Kopp-Verlag Rottenburg,
2016;
2. Claus-M. Wolfschlag: Das ‚antifaschistische Mileu’ – Vom „schwarzen
Block“ zur „Lichterkette“Die politische Repression gegen
„Rechtsextremismus“ in der Bundesrepublik Deutschland“, Leopold-Stocker Verlag,
Graz, 2002;
Vita Bernd Kallina
Jahrgang 1950, geboren in Jettingen/Günzburg (Bayern), Lehre als Verlagskaufmann, danach Grundwehrdienst 1973/74 in der Pressestelle der 4. Jägerdivision (Regensburg). Zweiter Bildungsweg über die Münchener Hochschule für Politik (HfP), Werkstudent im C. Bertelsmann-Verlag, 1983 Diplom-Politologe (Dipl.sc.pol.) an der HfP mit einer Arbeit über linksextreme Propaganda-Strategien.
Hospitanz beim „Münchener Merkur“, Volontariat beim „Donau-Kurier“ in Ingolstadt 1983/84, Redakteur der Medienfachzeitschrift „ZV + ZV“ 1985 in Bonn.
Von 1986 bis 2016 Deutschlandfunk-Redakteur, zunächst in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Hauptabteilung „Intendanz“), ab 1992 in der „Ost-West-Redaktion“, die 1994 in Abteilung „Hintergrund“ umbenannt wurde (Hauptabteilung „Politik und Zeitgeschehen“). 2006 Auszeichnung als Redakteur der Abteilung „Hintergrund“ mit dem „Leuchtturm für besondere publizistische Leistungen“, verliehen vom „Netzwerk Recherche“.
Teilnahme an Info-Wehrübungen in Hammelburg, Munster und Fürstenfeldbruck als Oberleutnant (d.R.). In den Jahren von 1995 bis 2001 Vortragstätigkeit als Gastdozent für Psychologische Verteidigung/ Operative Information der Bundeswehr in Andernach und Mayen.
Von 1994 bis 1998 ehrenamtlicher Pressesprecher des Freien Deutschen Autorenverbandes (FDA) unter den Präsidenten Professor Werner Ross und Dr. Volkmar Zühlsdorff (Ehrenpräsident). Letzterer musste Deutschland 1933 verlassen und war als Emigrant in den USA Geschäftsführer der 1936 in New York gegründeten „Deutschen Akademie der Künste im Exil“ mit den Präsidenten Thomas Mann (Literarische Klasse) und Sigmund Freud (Wissenschaftliche Klasse).
Autor in mehreren Sammelwerken, u.a. im „Handbuch des Linksextremismus“ (2002) und „Was der Verfassungsschutz verschweigt“ (2007). Freier Mitarbeiter u.a. der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“, der Vierteljahreszeitschrift „Neue Ordnung“ (Graz) und im Wiener Wochenmagazin „Zur Zeit“.
Seit April 2016 Freier Journalist und Medienberater, Vorstandsmitglied der „Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft“ (SWG).
2018-03-12T14:04:05+00:00 März 9th, 2018|

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