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++Pressemitteilung++ Feinde der Bundeswehr: Die SPD als Wegweiser

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Feinde der Bundeswehr: Die SPD als Wegweiser
Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, AfD, weisen Anschlag auf unsere Armee zurück
„Der Beschluss der Berliner SPD, Jugendoffizieren der Bundeswehr den Zutritt zu Schulen zu verbieten, ist keine Einzelfall durchgeknallter Sozialdemokraten eines roten Landesverbandes, sondern flächendeckendes Symptom starker armeefeindlicher Strömungen im gesamten Linkskartell von SPD, Grünen und der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“. Das gespielte Entsetzen über diese wehr- und staatsfeindliche Gesinnung seiner Berliner Genossen von Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD), früher Fraktionsvorsitzender seiner Partei im Bundestag, kann nur als heuchlerisch und total unglaubwürdig zurückgewiesen werden.“ Das erklärten Armin-Paulus Hampel, außenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und Jens Kestner, AfD-Vertreter im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, heute in Berlin.
Hampel: „SPD und Union sind die Totengräber unserer Bundeswehr!“
„Mit Ausnahme von Persönlichkeiten wie Helmut Schmidt und Georg Leber, die in der Truppe angesehen waren, weil sie ein realpolitisches Verhältnis zu Staat und Armee hatten, konnte die deutsche Sozialdemokratie nie ihr gespaltenes bis ablehnendes Verhältnis zu den Soldaten der Bundeswehr und zum Wehrauftrag unseres Staates schlechthin überwinden. Folglich ist der Berliner SPD-Skandal nur Ausdruck dieses Missverhältnisses. Es zeigt einmal mehr, dass die heutige Sozialdemokratie mehr denn je eine politikunfähige Parteigruppierung im Niedergang darstellt. Dass weite Teile der Unionsparteien, allen voran eine Bundeskanzlerin und ihre Verteidigungsministerin, unsere Bundeswehr in anderer Weise kaputt gemacht haben, rundet das unerfreuliche Bild eines voranschreitenden Staatszerfalls nur ab.“
Kestner: „SPD und Jusos bei Anti-Bundeswehr-Einsätzen immer dabei!“
„Jahrzehntelang haben erhebliche Teile der SPD, der Jusos und der grünen Partei in Aktionseinheit mit Kommunisten in vielfältiger Weise gegen die deutsche Bundeswehr und den Verteidigungsauftrag des Grundgesetzes agitiert. ‚Soldaten sind Mörder’ waren ihre Parolen, Günter Grass rief auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges zur ‚Wehrkraftzersetzung’ auf und diverse linksextreme Gruppen kühlten ihr Mütchen im Bündnis ‚Gelöbnix’, in dem sie Hunderte von öffentlichen Gelöbnisfeiern der Bundeswehr zu verhindern bzw. zu stören trachteten. An die bürgerkriegsähnlichen Krawalle im Bremer Weserstadion des Jahres 1980 sei in diesem Zusammenhang erinnert, die in der bis dahin größten Straßenschlacht der Geschichte dieser Hansestadt gipfelten. Noch Fragen, Herr Oppermann?“
Berlin, 03.04.2019
2019-04-03T14:01:47+00:00 April 3rd, 2019|

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