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Merkel mus weg, damit Deutschland leben kann!

lllMerkel mus weg, damit Deutschland leben kann!

Merkel mus weg, damit Deutschland leben kann!

Thorsten Weiß

2011 erging sich Angela Merkel in Lobeshymnen auf das Buch „Dialoge Zukunft – Visionen 2050“, welches in dem Jahr veröffentlicht worden war. Für dessen Erarbeitung war der Rat für Nachhaltige Entwicklung verantwortlich, eine seit 2001 bestehende Institution, die seither die jeweiligen Bundesregierungen in Fragen der Nachhaltigkeit berät und die das besagte Buch als PDF-Datei über ihre Internetseite frei zur Verfügung stellt. Aber wessen Nachhaltigkeit, wessen Fortbestand soll gesichert werden? Folgt man Merkels Leseempfehlung und schaut in das Buch, wird eines schnell klar: Um den Fortbestand des deutschen Volkes geht es nicht. Das Buch enthält nämlich ein „Verbarium“, ein Verzeichnis von Begriffen, die bis spätestens 2050 ausgestorben sein sollen, viele davon bereits deutlich früher. Einige dieser Begriffe beziehen sich direkt auf die deutsche Identität und insbesondere die Gründe für deren verschwinden zeichnen ein schockierendes Bild: 2035 soll der Begriff Integration verschwinden und durch Partizipation ersetzt werden, 2038 soll es begrifflich keine Ausländer mehr geben, da zu diesem Zeitpunkt ein geeinter europäischer Staat existieren und die Herkunft der Menschen bedeutungslos geworden sein werde. Die endgültige Auflösung der deutschen Identität soll bis 2040 erreicht worden sein, wenn der Begriff Migrationshintergrund deshalb außer gebrauch gerät, weil alle Menschen in Deutschland (oder im europäischen Einheitsstaat?) so „gemischt“ sind, dass alle einen Migrationshintergrund haben.

Menschen, die einen positiven Bezug zu ihrer Identität haben, werden bestürzt sein, solche Zukunftsaussichten hier von einer Kanzlerin beworben zu sehen, die bei Amtsantritt schwor, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen. Eigentlich braucht es diesen positiven Identitätsbezug nicht einmal, um anzuerkennen, dass Angela Merkel mit solchen „Visionen“ ihren Amtseid der Bedeutungslosigkeit zuführt. Dies erkennt man auch anhand der Reaktionen von Linksextremen auf solche Enthüllungen: „Das schaffen wir hoffentlich schneller #deutschlandmusssterben„, „Das ist ein schönes Ziel. Ich hoffe, dass ich das noch erlebe.“. Da wird die Auflösung der deutschen Identität nicht nur erkannt, sondern herbeigesehnt. Diesen Leuten, wie auch der Kanzlerin sei an dieser Stelle eines gesagt: Wer an sich den Anspruch stellt, Völkermord, Kulturchauvinismus und Rassenhass in die totalitären Regime des 20. Jahrhunderts zu verbannen, der kann nicht im Hier und Jetzt die Auflösung der Deutschen bejubeln. Aus unserer Geschichte muss Verantwortung folgen, nicht Selbstaufgabe. Es mag Frau Merkel und anderen, die Deutschlands überdrüssig sind, paradox erscheinen, doch müssen wir als Deutsche stark sein, um anderen Völkern auf Augenhöhe begegnen zu können. Respektsbekundungen von jemandem ohne Selbstvertrauen, ohne Charakteristiken, ohne Identität, sind nichts wert. Damit Deutschland Teil eines Europas sein kann, in dem der Umgang unter den Nationen von Respekt geprägt ist, muss es sich selbst wertschätzen und als unverzichtbaren Teil eines Kontinents vielfältiger und traditionsreicher Völker und Kulturen begreifen. Dies ist unsere alternative Zukunftsvision und das nicht erst für 2050, denn wir sind Teil einer Veränderung, die längst begonnen hat. Unsere Flügel schlagen im Aufwind.

Quelle: https://www.welt.de/debatte/kolumnen/Maxeiner-und-Miersch/article13578319/Bis-2050-wird-der-Normalbuerger-abgeschafft.html

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2018-03-12T01:05:12+00:00 März 12th, 2018|

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