Landesgeschäftsstelle

z.H. Frau Obeck
Postfach 1109
21355 Bardowick
Telefon: 04131 - 6030190
Fax: 04131 - 7990223
E-Mail: niedersachsen@afd-nds.de

Bankverbindung

Sparkasse Osnabrück
Kontonummer: 1551386541
Bankleitzahl: 26550105
IBAN: DE77265501051551386541
BIC: NOLADE22XXX

Gastbeitrag: „Nicht mehr die Stadt, wie wir sie kannten“

lllGastbeitrag: „Nicht mehr die Stadt, wie wir sie kannten“

Gastbeitrag: „Nicht mehr die Stadt, wie wir sie kannten“

Liebe Freunde der AfD
Dieser Text wurde von mir für eine Medienseite verfasst, die sich mit kritischen Themen dieser Gesellschaft auseinandersetzt.  Er wurde leider zensiert, weil der Redakteur Angst hatte, das die Erwähnung des Themas „Probleme mit Migranten“ zur Schließung der Seite führt. Ich sollte also den ersten Teil des Textes, wo die Nordafrikaner erwähnt werden, heraus nehmen. Ich habe das nicht getan, weil der Text sonst das eigentliche Problem nicht mehr beinhaltet hätte. Der Artikel wurde also gelöscht.
Auf diesem Wege, möchte ich ihn nun ihnen zugänglich machen…
„Nicht mehr die Stadt, wie wir sie kannten“

So titelt die Junge Freiheit vom 5 Januar 2017 ihren Bericht über ein Mannheim, wie es symbolhafter nicht sein kann.

Kriminelle Nordafrikaner sind dort die Spitze des Eisbergs eines Kriminalitätsproblems, das auch in anderen Städten Thema ist. Städte, in denen sich Frauen nicht nur an Sylvester immer weniger auf öffentliche Veranstaltungen trauen und Wirte sich überlegen, ob sie überhaupt öffnen.
Es sind Städte, in denen es nicht erst seit gestern Parallelgesellschaften gibt und die Polizei vielfach Hilflos erscheint. Warum also werden Politiker  die auf Missstände und Gefahren hinweisen, vor allem in Westdeutschland von  Mitbürgern als populistisch betitelt und „dürfen“ ohne großes Aufsehen von der Antifa und anderen linken Gruppen verfolgt werden? Welcher Logik folgen diese Menschen?
Kritische Schriftsteller werden unter Druck gesetzt und müssen um ihre Gesundheit fürchten. Im heutigen Europa gibt es bereits bürgerkriegsähnliche Zustände, von denen kaum berichtet wird und die Europäische Union entwickelt sich immer mehr zu einer antidemokratischen Obrigkeitsgesellschaft. Wer aber an all den Zuständen in Deutschland und Europa in sozialen Netzwerken Kritik übt, wird „ausgesperrt“.
All diese Themen wurden oft aufgebracht und trotzdem stecken viele Deutsche noch immer den Kopf in den Sand oder verstecken sich hinter dem Märchen vom bösen Populisten. Selbst kritische Emigranten tappen in die Falle und werden radikalisiert.
Merkt das keiner?
Anpassung wird weiterhin in erster Linie von den Deutschen erwartet und auch hier gibt gerade wiederum im Westen kaum Widerspruch. Wenn dann irgendwann „der Osten“ aufbegehrt, wie bei der Bundestagswahl, werden diese Menschen zu den „Dunkeldeutschen“ und zu Radikalen degradiert.
Es gab einmal den Spruch: „Der Deutsche wird erst wach, wenn der Kühlschrank leer ist“ ! Früher habe ich darüber gelacht, heute kann ich an Hand vieler Gespräche bemerken, dass es leider nicht nur ein Spruch ist.
Die Gefahren, die aus der gescheiterten Integrations- und Asylpolitik und des fortschreitenden fast schon diktatorischen „politischen Einheitsbreis“  entstanden sind, werden trotz vieler Bedrohungen verdrängt.
Zusätzliche Probleme haben wir mit Teilen einer Jugend, die von ihren „linken Lehrern“ so sehr verblendet  wurden, das sie sogar ihr eigenes Land bekämpfen bzw . die Abschaffung fordern. Über Jahrzehnte haben Schulen und Medien faktisch darauf hin gearbeitet, das sich die inneren Strukturen  unseres Landes auflösen. Ein  Heimatgefühl gibt es kaum noch. Eher eine verquerte Selbstbetrachtung in Demut vor allem, was uns hinterfragt. Also eine wunderbare Grundlage, um uns wehrlos und unterwürfig zu machen. Beste Voraussetzung für ein reines dankbares Arbeitervolk. Während Europa immer mehr vom Islam unterwandert wird, diskutieren die Deutschen über einen Angeblichen Teil des Islam, der nicht radikal ist. Ein weiteres Märchen aus „Tausend und einer Nacht“. Selbst so mancher Muslim sagt klar, dass es nur einen Islam gibt und sein Rechtssystem ist die Scharia.
Jede Frau sollte also Wissen, was ihr blüht, wenn dies fortschreitet und kann auch zusätzlich auf den Plätzen dieser Welt erleben, wie kulturelle Einflüsse die „schlechten Umgangsformen“ verstärken. Am Ende stellt sich nur noch die Frage, ob uns die Mullahs oder eine „Europäische Kommission“ unterdrücken. Als dritte Möglichkeit bleibt aber natürlich noch der Bürgerkrieg in Europa und nein, das ist keine Panikmache. Die grüne Jugend, wird dann aber zu spät merken, was sie zu zerstören suchte.
Das ist zunächst wieder eine Meinung, meine Meinung….
Gruß Armin
2018-02-12T13:11:48+00:00 Februar 12th, 2018|

Facebook