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Ein Sonntag im Zeichen der Ideale!

lllEin Sonntag im Zeichen der Ideale!

Ein Sonntag im Zeichen der Ideale!

 

Zu einem Info-Nachmittag wurde durch den MdB Paul Hampel in die Nähe von Hannover eingeladen. Bei strahlendem Sonnenschein und klirrender Kälte folgten ca. 120 Mitglieder als allen Ecken Niedersachsens dieser Einladung. Manche reisten trotz widriger Bedingungen durch Schneeverwehungen über viele Kilometer an. In lockerer Atmosphäre begann dieses Treffen pünktlich mit einigen einleitenden Worten von Uwe Wappler, welcher auch in der Folge durch das Programm führte.
Als erster von drei Rednern trat Manfred Otto ans Mikrophon und hielt quasi einen Exkurs durch die Geschichte dieser zugegeben noch recht jungen Partei. Eine Geschichte, die geprägt ist von Zwistigkeiten und Freundschaften, von Aufbrüchen und Weckrufen. Eine Geschichte, die immer wieder unterschiedliche Strömungen erlebte, wie es ja auch ganz normal ist für eine neue Partei, die sich erst finden muss. Eine Geschichte verhinderter Selbstdarsteller. Eine Geschichte, in der sich immer wieder einige Leute für die Basisdemokratie stark machten und diese sich letztlich auch immer wieder durchsetzen konnten.
Im Anschluss daran gab es eine kleine Stärkung in Form eines leckeren und reichhaltigen warmen Buffets.
Als zweiter Redner folgte dann der MdL Stephan Bothe. Er hielt eine sehr persönlich gehaltene Rede. Eine Rede, von der man im ersten Teil sagen konnte, sie basierte auf Begriffen wie Loyalität, wie Freundschaft und Ehrlichkeit. // Alles was auf Erden besteht, beruht auf Ehre und Treue, wer heut‘ die alte Pflicht verrät, verrät morgen auch die neue.// (Adalbert Stifter). Im zweiten Teil ging Stephan Bothe auf die Arbeit im niedersächsischen Landtag ein, welche geprägt ist von Steinen, die die Altparteien in den Weg rollen, bis hin zu Anekdoten, welche den einen oder anderen Schenkelklopfer hervorriefen. Sowohl die Rede von Stephan Bothe als auch die von Manfred Otto zuvor wurde immer wieder durch längere Phasen des Applauses unterbrochen.
Der dritte Redebeitrag kam vom MdB Paul Hampel. Zunächst berichtete er von der sehr guten Zusammenarbeit innerhalb der Fraktion im deutschen Bundestag. Er lobte viele seiner Kollegen für ihre durchweg guten Redebeiträge dort. AfD wirkt, denn, dass diese Reden die Herrschaften Vertreter der Altparteien im Mark treffen, konnte jeder schon auf  Youtube oder Phönix sehen. Die Gesichter dieser Leute sind beinahe unbezahlbar. Paul Hampel bekannte sich absolut uneingeschränkt zur Basisdemokratie! (So lange wir eine Halle, oder ein Stadion finden, in das wir alle reinpassen, machen wir Mitgliederparteitage.)
Auch ging er auf die Kernproblematik innerhalb der Partei (Realpolitik, fundamental Opposition) ein.
Er verglich diese mit zwei Türmen oder Säulen. Die einen möchten gerne in der Gesellschaft ankommen, die anderen möchten diese lieber reformieren. Paul Hampel sagte, er gehöre zu denen, die sie lieber reformieren möchten. Am langanhaltenden Applaus konnte man erkennen, dass die Mehrheit der anwesenden Mitglieder auch lieber einen neuen Kuchen backen möchten, statt ein Stückchen oder ein paar Krümel des vorhandenen zu bekommen.
Zum Ende hin wurde es dann menschlich, ein Zug, den man leider selten findet im rauen politischen Alltag. Umso schöner war es, so etwas in großer Runde miterleben zu dürfen.
Zunächst bedankte sich Paul Hampel bei Andrea Obeck für ihren unermüdlichen Einsatz für Partei und Mitglieder, weit über das erforderliche und zu erwartende Maß hinaus.
In diesem Zusammenhang bedankte er sich auch bei Andreas Iloff und Daniel Carl (in Abwesenheit), stellvertretend für die Organisation der Spendenaktion für die Geschäftsstelle, bei der sage und schreibe 22.000 € zusammengekommen waren. Minutenlange stehende Ovationen waren jeweils die Folge dieser beiden Danksagungen. Wie auch bei jener,die dann noch folgte, nämlich bei seiner Gattin, die ihm in all den schweren, zum Teil feindlichen Zeiten, immer den Rücken freigehalten hat und hält. Eine großartige Geste, die uns alle daran erinnert hat, wofür wir eigentlich angetreten sind, nämlich für unser Land und für unsere Familien! Dafür und nur dafür lohnt es sich auf Kurs zu bleiben, auch wenn einem der Wind noch so viel Schnee ins Gesicht (oder vor‘s Auto) bläst!
Der offizielle Teil war übrigens sogar eine halbe Stunde früher beendet als geplant, nicht mehr als eine Randnotiz, aber ja doch eher ungewöhnlich.
Fazit: Ein gelungener Sonntag, voll Informationen und gelebtem Patriotismus! Ein Sonntag, der neue Kraft gegeben und alte Zweifel beseitigt hat. Ein Sonntag, der sich lohnte!

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2018-03-20T01:11:01+00:00 März 20th, 2018|

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