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Aus den AfD Kreisverbänden Niedersachsen

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Nienburg-Schaumburg: Jens Kestner über die Arbeit im Bundestag

Zu einer Vortragsveranstaltung hatte der AfD Kreisverband Nienburg-Schaumburg am 16. Februar 2018 eingeladen.

Mit etwas Abstand zur Wahl in Niedersachsen und im Bund wurde die Veranstaltung unter dem Motto, die AfD im Bund und Land durchgeführt.

Nach der Eröffnung durch den KV Vorsitzenden Carl berichtete als erster Referent Stefan Wirtz MdL und als zweiter Jens Kestner MdB.

Jens Kestner berichtete in Stadthagen über die Arbeit im Bundestag.

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2018-02-21T19:53:35+00:00 Februar 21st, 2018|

Nienburg-Schaumburg: Stefan Wirtz über die Arbeit im Landtag

Zu einer Vortragsveranstaltung hatte der AfD Kreisverband Nienburg-Schaumburg am 16. Februar 2018 eingeladen.

Mit etwas Abstand zur Wahl in Niedersachsen und im Bund wurde die Veranstaltung unter dem Motto, die AfD im Bund und Land durchgeführt.

Nach der Eröffnung durch den KV Vorsitzenden Carl berichtete als erster Referent Stefan Wirtz MdL.

Stefan Wirtz berichtete in Stadthagen über die Arbeit im Landtag Niedersachsen.

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2018-02-21T19:53:34+00:00 Februar 21st, 2018|

In 12 Jahren kollabieren die Sozialsysteme

Zwei Realitäten

Die eine Realität:

15 Prozent der niedersächsischen Rentner können nicht mehr von ihrer Rente leben. 1,2 Millionen Niedersachsen gelten als „arm“, davon 192.000 Kinder.  Jeder 7. Niedersachse kommt nicht mehr ohne staatliche Hilfe über die Runden. In Niedersachsen leben etwa 3.000 Menschen ohne jede Unterkunft auf der Straße. Man geht von einer gewaltigen Dunkelziffer bei Altersarmut aus. Erfasst werden nur die, die sich beim Amt melden. In zirka 12 Jahren, wenn die Babyboomer in Rente gehen, ist mit einem totalen Kollaps der Sozialsysteme zu rechnen.

Die andere Realität:

Verzehnfachung der Integrationskosten seit 2014. Niedersachsen zahlte 2017 mehr als 1,7 Milliarden Euro. Prognosen für 2018 werden wohlwissentlich zurückgehalten. Für mehr als 39.000 Sprach- und Integrationskurs-Teilnehmer hat die Bundesagentur für Arbeit 11 Millionen Euro pro Monat zur Verfügung gestellt, doch nur 25 Prozent der Plätze konnten bisher besetzt werden. Zahlen muss die Bundesagentur aber auch für einen großen Teil der ungenutzten Plätze, denn die Anbieter erhalten auf jeden Fall Geld für 70 Prozent der Plätze. Millionen für nichts. Konkrete Zahlen wurden, trotz Anfrage des NDR, nicht herausgegeben.

Armin Paul Hampel, AfD-Bundestagsabgeordneter, sieht neben der akuten Armutssituation der Menschen in Niedersachsen natürlich auch das drohende Risiko späterer Jahre, wenn die künstliche Blase platzt, die den Menschen ein „tolles buntes Niedersachsen“ vorgaukelt. Die überprüfbare Wahrheit sagt etwas anders aus. „Wenn in 12 Jahren die deutschen Baby-Boomer in Rente gehen, da ist auch das Geld nicht mehr vorhanden, um unqualifizierte Zuwanderer und ihre Familien zu alimentieren. Hier wird in unverantwortlicher Weise sozialer Sprengstoff aufgehäuft, der unsere Gesellschaft zu zerreißen droht.“, so Hampel.

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2018-02-21T19:53:33+00:00 Februar 21st, 2018|

Vortragsveranstaltung mit Stephan Bothe, Guido Reil und Robin Gaberle

Die AfD Landtagsfraktion im Niedersächsischen Landtag hat am Abend des 13.02.18 unter der Leitung des Landtagsabgeordneten Stephan Bothe erstmals einen Bürgerabend im Lüneburger Glockenhaus durchgeführt.
Zunächst brachte Stephan Bothe in einer beeindruckenden Rede, in der er sich an alle Gruppen der Gesellschaft wandte, die Themen auf den Punkt, die Deutschland derzeit am meisten bewegen: Das Possenspiel, das uns die beiden sogenannten Volksparteien derzeit mit ihrer angestrebten GroKo bieten, die illegale Zuwanderung und die damit einhergehende Ausuferung der Kriminalität, die Entwicklung der des Anteils von Ausländern in der Bevölkerung und die Frage, wie Deutschlands Zukunft überhaupt aussehen soll, bevor er dann auf soziale Themen zu sprechen kam. Hier kritisierte er, profitierend von eigenen beruflichen Erfahrungen, kenntnisreich die Unzulänglichkeiten der derzeitigen Pflegepolitik und sprach weitere soziale Problemfelder an, bevor dann der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im Stadtrat, Robin Gaberle als zweiter Redner das Wort ergriff. Dieser kritisierte insbesondere die unseriöse und verschwenderische Ausgabenpolitik der Stadt Lüneburg auf Kosten nachfolgender Generationen.

Schließlich trat der aus Essen angereiste Guido Reil ans Rednerpult, der Mitglied des AfD-Bundesvorstandes ist. Auch Guido Reil kam auf viele derzeit relevanten Themen zu sprechen, wobei er es sich zum sichtlichen Vergnügen der Anwesenden nicht nehmen ließ, sich insbesondere mit dem Zustand der SPD zu befassen, der er lange Jahre selber angehört hatte. Abschließend gab es eine rege Diskussion zwischen den Rednern und dem Publikum, wobei sich auch AfD-kritische Besucher zu Wort meldeten. Es wurden in gesitteter Art und Weise Fragen gestellt, beantwortet und Argumente ausgetauscht, wie es in dieser Form bei AfD-Veranstaltungen eher selten der Fall ist. Dies trug entscheidend zum positiven Charakter der Veranstaltung bei.
Somit erlebten die ca. 70 Personen, die sich trotz der von Linksextremisten der „Antifa“ versperrten Zugänge im Glockenhaus eingefunden hatten, einen gelungenen Abend.

Mit dieser von Stephan Bothe hervorragend organisierten Veranstaltung wurde ein zukunftweisendes Konzept vorgestellt, mit dem es gelungen ist, mit interessierten Bürgern in konstruktive Gespräche zu kommen und darüber hinaus eine positive Resonanz in den Medien zu erzeugen, was gerade die AfD in Niedersachsen mehr als gebrauchen kann.

Video zur Veranstaltung

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2018-02-21T19:53:32+00:00 Februar 21st, 2018|

Resistentes Unkraut bald auch in Europa?

Auf vielen Feldern der USA wächst das Super-Weed, zu deutsch „Super-Unkraut“ Palmafuchsschwanz. Es wird bis zu drei Meter hoch und verstreut jährlich eine Million Samen. Rund 250.000 km2 Boden sind bereits von diesem Unkraut überwuchert, das entspricht mehr als der sechsfachen Fläche der Schweiz. Ursache ist das glyphosathaltige Breitbandherbizid Roundup des Monsanto-Konzerns, welches bei gentechnisch veränderten Grundnahrungsmittelpflanzen wie Soja und Mais eingesetzt wird. Anfänglich glaubte man, mit genmanipulierten Pflanzen große Vorteile zu haben, da sie mit Hilfe des Breitbandherbizids zusammen mit dem Unkraut überspritzt werden konnten. Durch den Anbau von Monokulturen und den Einsatz des immer gleichen Unkrautbekämpfungsmittels entstand jedoch das Super-Weed. Die Landwirtschaft der USA ist aufgrund dieses resistenten Unkrauts bedroht. Es ist damit zu rechnen, dass nicht nur vermehrt gentechnisch veränderte Grundnahrungsmittelpflanzen angepflanzt werden, sondern auch gleich die damit verbundenen US-Probleme mit importiert werden.


Quellen/Links:
http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/super-unkraut-100.html

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2018-01-02T03:00:05+00:00 Januar 2nd, 2018|

EFSA ignoriert Warnungen vor Glyphosat

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit ignoriert Warnungen über Glyphosat. Glyphosat ist ein weltweit eingesetztes Unkrautbekämpfungsmittel, welches von mindestens 91 Chemieunternehmen in 20 Ländern hergestellt wird. Dr. Stephanie Seneff vom Massachusetts Institute of Technology leitet eine 30-Jahresstudie über den Zusammenhang zwischen Ernährung und Krankheiten. Sie ist zu folgenden Ergebnissen gekommen: Glyphosat tötet die nützlichen Darmbakterien und macht die in vielen Impfstoffen für Kinder enthaltenen Chemikalien wie Aluminium, Quecksilber und Glutamin erheblich giftiger. Zudem greift Glyphosat vor allem Leber und Nieren an und hindert deswegen den Körper, sich von Glyphosat und anderen aufgenommenen Giften zu reinigen. Es hemmt außerdem die Fähigkeit der Leber, Vitamin D zu aktivieren, was den zunehmenden Vitamin-D-Mangel in der Bevölkerung erklärt. Zudem verursacht Glyphosat Allergien, Glutenunverträglichkeit und andere Darmprobleme. Man bedenke, dass nach Untersuchungen von ÖKO-TEST bei sieben von zehn untersuchten Großstädtern in Deutschland Glyphosat im Urin nachgewiesen werden konnte. Da acht von zehn deutschen Brötchen glyphosatbelastet sind, ist Glyphosat offensichtlich ein Gift, das dazu beiträgt, die Gesundheit der gesamten Bevölkerung zu ruinieren. Angesichts dieser Zusammenhänge ist es ein Skandal, dass die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit bei ihrer Neubewertung der gesundheitlichen Risiken durch Glyphosat die Ergebnisse dieser Studie ignoriert und sich für eine Wiederzulassung ausspricht. Dies belegt wieder einmal mehr, dass überall Menschen sitzen – auch in der Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit – denen es nicht um das Wohl der Menschen geht. 

Quellen/Links: http://pravda-tv.com/2014/12/30-jahres-studie-wissenschaftlerin-bringt-genfood-mit-autismus-in-verbindung-video/
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/jonathan-benson/mit-aerztin-entlarvt-verbindung-zwischen-glyphosat-gvo-und-der-autismus-epidemie.html
http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=11799&gartnr=90&bernr=04

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2017-12-31T03:08:23+00:00 Dezember 31st, 2017|

Weihnachsgrüße 2017

Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde der AfD-Niedersachsen,

manchmal zweifle ich daran, ob wir es schaffen, wenigstens in der Weihnachtszeit dem Gesetz der Entschleunigung zu folgen. Wer in Stadt und Land die hektische Betriebsamkeit vor den Feiertagen beobachtet hat, wird zu einer gegenteiligen Meinung kommen. Für mich ist es erstaunlich, dass bei uns gerade in diesen Tagen überall gekauft wird auf Düwel komm raus. Man hat fast das Gefühl, die Deutschen trauen ihrer Währung nicht mehr und nehmen deshalb die Weihnachtszeit zum Anlass, in die Sachwerte zu flüchten.

Hinzu kommt der Verlust jeglicher Besinnlichkeit. Die Zeit der Stille ist nur noch laut geworden. Ergänzt durch die Plattheiten der privaten und öffentlich-rechtlichen Medien, die sich in ihren geschmacklosen Feiertagsprogrammen geradezu überbieten. In solchen Momenten beschleicht einen der Gedanke, dass wir als AfD viel mehr in diesem Land verändern müssen, als viele es sich vorstellen. Mit dem Drehen an ein paar Stellschrauben ist es nicht getan.

„Wo man singt, da lass dich ruhig nieder; böse Menschen haben keine Lieder“ hat einst Johann Gottfried Seume gedichtet. Fällt ihnen etwas auf? Die Deutschen singen nicht mehr. Zumindest nicht bei solchen Anlässen, bei denen früher immer gesungen wurde. Hochzeiten, Familienfeiern und eben – Weihnachten. Auf den Märkten spielt das Land, dass die Welt mit den schönsten Weihnachtsliedern beglückt hat (jedes andere Volk beneidet uns darum) oft nur noch „White Chrsitmas“ und „Jingle Bells“. Dem deutschen Kirchenmusiker Michael Prätorius, dem wir das wunderbare Lied „Es ist ein Ros entsprungen“ verdanken, schrieb einmal achtungsergeben ein englischer Kollege „ … ich wünschte, mir wären nur drei Takte dieses Liedes selbst eingefallen“. Sagen Sie das einmal den Moderatoren der NDR- Plattenküchen.

Auch bei mir eilte die Vorweihnachtszeit wie im Fluge vorbei. Selbst dieser Brief wurde bis gestern nicht fertig. Als ich aber schlussendlich um 20:30 Uhr mit meiner Familie vor dem Weihnachtsbaum saß, als die Wachskerzen entzündet, die Krippe aufgestellt war und meine Töchter mit immer noch kindlicher Freude den Lichterglanz bestaunten, da fiel alle Eile ab, da verschwanden die sorgenvollen Gedanken (siehe oben) und wie selbstverständlich war ich, wie jedes Jahr, eingenommen von der so einfachen, aber so kraftvollen Botschaft des nackten kleinen Kindes in der Krippe von Betlehem. Und ohne jeden Zweifel bin ich davon überzeugt, dass es diese Botschaft ist, aus der wir unsere Kraft, unseren Optimismus und die Hoffnung schöpfen, für unser Land eine bessere Zukunft zu gestalten.

Ihnen allen von Herzen eine gesegnete Weihnacht!

Ihr Paul Hampel

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2017-12-27T03:01:11+00:00 Dezember 27th, 2017|

Keine Weihnachtsfeier im Johanneum?

Unverständnis über die Absage der Weihnachtsfeier am Lüneburger Gymnasium Johanneum.

Mit Befremden und völligem Unverständnis hat der Lüneburger AfD-Abgeordnete im Niedersächsischen Landtag, Stephan Bothe, auf die Absage der diesjährigen Weihnachtsfeier am Lüneburger Gymnasium Johanneum reagiert, die bisher traditionell jedes Jahr während des Unterrichtes stattfand. Grund für die Absage soll nach Angeben der Schule die Beschwerde einer muslimischen Schülerin im vergangenen Jahr gewesen sein, die sich darüber beklagt hatte, dass die auf der Weihnachtsfeier gesungenen Lieder nicht mit ihrem Glauben vereinbar wären. „Es kann nicht sein, dass immer mehr von unseren Werten und Traditionen auf dem Altar einer falsch verstandenen Toleranz geopfert werden. Die Freiheit des einzelnen, seine hier kulturfremde Religion auszuüben muss dort enden, wo die althergebrachten traditionellen Gebräuche und Gepflogenheiten der angestammten Bevölkerung eingeschränkt, be- oder verhindert würden“, so Stephan Bothe.

Des Weiteren fordert Bothe personelle Konsequenzen und ein Eingreifen der Landesschulbehörde: „Wenn eine Schulleitung keinerlei Rückgrat zur eigenen Wertevermittlung besitzt, gehört diese abgelöst. Zudem hat die Landesschulbehörde hier eine klare Position zu beziehen. Solche Vorfalle dürfen sich nicht wiederholen!“

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2017-12-24T03:10:20+00:00 Dezember 24th, 2017|

Glyphosat: Industrielobby hat Behörden unterwandert?

Die Zulassung des weltweit meistverwendeten Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat für die EU endete. Eine besondere Rolle in dem Entscheidungsprozess der Wiederzulassung spielt das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung, das der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit als Berichterstatter zuarbeiten soll. Das Bundesinstitut für Risikobewertung kam zu dem Schluss, dass es keine Hinweise auf eine krebserregende, reproduktions- oder fruchtschädigende Wirkung durch Glyphosat bei Versuchstieren gab, und empfahl eine erneute Zulassung. Dieser Empfehlung folgte dann auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit. Interessant hierzu ist, dass im zuständigen Bewertungskomitee des Bundesinstituts für Risikobewertung mehrere Mitarbeiter großer Chemiekonzerne wie BASF und Bayer sitzen. Noch gravierender ist, dass 59 % der Mitarbeiter der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit Verbindungen zur Landwirtschafts- und Lebensmittelindustrie haben. Hier kommt wieder eindeutig zu Tage, dass die Industrie ihre Interessen mit allen Mitteln durchzusetzen versteht und dass selbst staatliche Behörden gezielt unterwandert sind.

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2017-12-24T03:10:18+00:00 Dezember 24th, 2017|

2017: Anschlag Nr. 6 gegen AfD Mitglied in Niedersachsen

In den frühen Morgenstunden am Samstag den 21.10.2107 fand ein erneuter politischer motivierter Anschlag gegen den Fraktionsvorsitzenden der AfD in Gifhorn, Stefan Marzischewski-Drewes statt. In der Zeit von Mitternacht bis 6.00 Uhr morgens wurden 2 Fenster in seinem Wohnhaus eingeworfen.  Die Polizei hat die entsprechenden Spuren am Tatort gesichert. Das ist mittlerweile seit Februar 2017 bereits die 6 Gewalttat die sich vor seinem Wohnhaus ereignet hat.  Im zurückliegenden Wahlkampf wurden  allein im Stadtgebiet Gifhorn mehr als 500 Plakate entwendet.  Die Gewaltspirale gegen andersdenkende und die politische Freiheit dreht sich leider immer schneller, so das Fazit des Fraktionsvorsitzenden Stefan Marzischewski. Umso bedauerlicher findet er, dass die politische Resolution gegen Gewalt vom Kreistag abgelehnt wurde und ganz im Gegenteil von Herrn Rauten bauch (Fraktionschef der Grünen) auf der letzten Kreistagssitzung am 18 Oktober unverhohlen gegen die AfD weiter gehetzt wurde.  Vermutlich lag ihm noch das schlechte Wahlergebnis der Grünen im Kreisgebiet im Magen. Nach den politischen Brandstiftern der Gewalt gegen Freiheit und Rechtsstaatlichkeit, braucht man also nicht lange zu suchen, so sein Fazit. Die AfD als freiheitliche Bürgerpartei wird sich unverändert für die Freiheit und die Interessen der Bürger hier im Kreisgebiet einsetzen.

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2017-10-22T03:06:28+00:00 Oktober 22nd, 2017|

Tolle Veranstaltung in Helmstedt

Das Juleum ist das ehemalige Universitätsgebäude Helmstedt. In diesem historischem Gebäude führte der AfD Kreisverband eine tolle Veranstaltung durch. Gäste kamen aus ganz Niedersachsen aber auch Sachsen Anhalt.

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2017-10-16T03:03:09+00:00 Oktober 16th, 2017|

Stephan Bothe

Steckbrief

  • 32 Jahre, verheiratet, 2 Kinder

  • Tätig als Pflegefachkraft im Maßregelvollzug

  • Kreisverband Lüchow-Dannenberg/Lüneburg

  • Schwerpunkt: Pflege, Maßregelvollzug

Vita

32 Jahre, verheiratet, 2 Kinder

Tätig als Pflegefachkraft im Maßregelvollzug 

Kreisverband Lüchow-Dannenberg/LüneburgSchwerpunkt: Pflege, Maßregelvollzug

Ich kämpfe seit 4 Jahren in der Alternativen für Deutschland für einen politischen Wandel in Deutschland. Mich  haben  damals  die offenkundigen  politischen  Missstände  in  unserem  Land  dazu  veranlasst,  in  die  AfD einzutreten.Die  Politik  der  Altparteien    hat sich in den letzten Jahrzehnten konsequent gegen die tragenden Säulen unserer Gesellschaft gerichtet. Arbeiter, Selbstständige, Fach-arbeiter   und   Familien   werden   durch   die derzeit   tonangebenden   Parteien,   Medien,   Kirchen   und  Gewerkschaften vernachlässigt   oder   geradezu verachtet.  Die  Bürger  sollen  arbeiten,  zahlen  und  schweigen.  Ihre  Einkommen  werden  durch übertriebene   Steuern  und  Abgaben  abgeschöpft,  ihre  Ersparnisse  werden  verschwendet,  und  die  Möglichkeiten  darauf Einfluss zu nehmen  sind  für  den  Einzelnen  momentan  gering.  Wer  Missstände  beim  Namen  nennt,  wird von selbst ernannten Moralisten diffamiert und zum Schweigen gebracht. Davon können gerade viele Menschen in den Pflegeberufen ein Lied singen. Die derzeitige Personalausstattung  ist  in  deutschen Krankenhäusern  und  Pflegeheimen, vor allem in Niedersachsen,  ist im internationalen Vergleich  stark  unterdurchschnittlich. Eine  Pflegekraft  in  Niedersachsen  muss doppelt so viele Patienten versorgen wie eine Pflegekraft in den Niederlanden.Ich   selbst   habe   über 6  Jahre als examinierte Kraft  in einem Pflegeheim in einer Führungsposition gearbeitet. Und habe diese politisch gewollten Missstände täglich in meiner Arbeit miterleben dürfen.Hier  möchte ich meinen  Schwerpunkt  im  Landtag  setzen. Die  Personalschlüssel  gehören  massiv  erhöht. Finanzierbarkeit  darf  hier nicht  das ausschlaggebende  Argument  sein.  Nur so werden wir ein  Altern in Würde sichern können.

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2017-09-04T03:02:08+00:00 September 4th, 2017|

Lutz Schöne präsentiert eine rollende Werbewand

Viele Planungs- und Arbeitsstunden investierten die Mitglieder des AfD Kreisverbands und nun ist er fast fertig.

Lutz Schöne präsentiert einen umgebauten Pferdeanhänger als beleuchtete fahrbare Werbewand des AfD Kreisverbands Nienburg-Schaumburg für die Bundestags- und Landtagswahl. Das Gestell besteht aus Hartholz und die Plakate wurden aus einem dicken Planen-Material, ähnlich einer LKW Plane gefertigt.

Der Anhänger wurde dem KV, aus Sorge vor der politischen Entwicklung, durch Bürger gespendet.

Die Stromversorgung findet über eine separate Batterie statt. Auch diese wurde dem KV kostenlos durch einen Händler zur Verfügung gestellt.

Nun ist der Anhänger startbereit und die AfD in Nienburg-Schaumburg möchte in den nächsten Tagen mit den Werbefahrten beginnen.

Ziel ist, jede Region im Landkreis anzufahren.

Der Wahlkampfkoordinator Lutz Schöne möchte auch in Zukunft die AfD im Kreis und Land zum Erfolg führen, denn schon jetzt ist die AfD die erfolgreichste Parteineugründung in der Bundesrepublik Deutschland.

 

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2017-08-20T03:04:48+00:00 August 20th, 2017|

Abgasskandal – Dieselgate – Die Verantwortung der Eliten in unserem Lande

Die Automobilindustrie ist mit über 4 Millionen Beschäftigten das Rückgrat unserer Wirtschaft speziell in Niedersachsen. Bis heute wissen wir nicht wer die Verantwortlichen bei VW sind für diesen Betrug an den Kunden aber insbesondere auch an den Beschäftigten, die die Folgen zu tag täglich zu spüren bekommen.  Die VW Manager gehören zu den bestbezahlten Vorständen in Deutschland. Heute müssen wir dann noch erfahren, dass Prüfberichte im zuständigen Bundesministerium (CSU) geschönt werden.

Keiner weiß etwas, keiner fühlt sich verantwortlich. Im Aufsichtsrat von VW sitzt der Ministerpräsident, Weil (SPD) und sein Wirtschaftsminister Olf Lies (SPD). Aufsichtsrat heißt Aufsicht führen und seiner Verantwortung nachkommen.  Ein Aufsichtsrat sollte frei und unabhängig sein. Nach Kant ist die Freiheit Voraussetzung für sittliches Handeln, und Sittlichkeit besteht in der Befolgung der Vernunftgesetze. Und der Pflicht das Handeln in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen. Auch die Vorstände haben sich an dieses Gebot zu halten!

Die AfD steht für diese Sittlichkeit und beklagt den moralischen Werteverfall unserer Eliten, so der Fraktionsvorsitzende Stefan Marzischewski-Drewes, und fordert diese ohne Wenn und Aber ein. Denn die Folgen dieses handeln werden nicht die Vorstände mit einer üppigen Abfindung, sondern wie so oft die kleinen Leute, Arbeiter und Angestellte tragen müssen.

Foto: Stefan Marzischewski-Drewes

Stefan Marzischewski-Drewes
-Fraktionsvorsitzender-

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2017-08-01T03:06:39+00:00 August 1st, 2017|

AfD für traditionelle Bauweise

Hurra, hurra die Schule brennt

Der geplante Neubau der IGS-Rinteln soll im Wesentlichen aus Holz-Konstruktionselementen bestehen und wird deshalb als „nachhaltig“ deklariert. Das Wort „Nachhaltigkeit“ wurde erstmals bereits Anfang des 18. Jahrhunderts unter dem ökonomischen Aspekt der Forstwirtschaft verwendet und bedeutet, nicht mehr Holz zu schlagen, als nachwachsen kann. Dass das weltweite Abholzen von Bäumen maßgeblich zum Klimawandel beiträgt, ist hinlänglich bekannt. Kann dann der in Frage stehende Bau, für den in großer Menge Holz verwendet werden soll, mit Nachhaltigkeit in Verbindung gebracht werden? Der Brand eines Holzbaus führt schneller zur vollständigen Zerstörung der Bausubstanz, deshalb darf die Sorge um unsere Kinder nicht als polemisches Vorurteil gegen eine Holzbauweise abgetan werden. Hurra, hurra, die Schule brennt…Vertrauen wir also dem Baudezernenten des Landkreises Schaumburg, dass sich alles noch im formellen Aufgabeverfahren befindet und man zu einer Schaumburger Lösung kommen wolle?

Gibt es doch Europäische Richtlinien über öffentliche Aufträge und damit auch Spielraum für soziale Erwägungen? So besteht für die ausschreibende Behörde die Möglichkeit, den Vertragspartner nach anderen Merkmalen als dem Preis auszusuchen, zum Beispiel einheimische Firmen, die hier auch Steuern zahlen. Was liegt da näher, als die Auftragsvergabe des Neubaus der IGS-Rinteln in konventioneller Bauweise an heimische Handwerker zu vergeben. Sozusagen „Heimatschutz“, wie die Schweizer das Vergaberecht nennen, dies auch im Hinblick auf die kürzlich erfolgreich gelaufene Schaumburger Regionalschau 2017, mit der Konzentration auf heimische Handwerksbetriebe.

Von Christa-Renate Hardt aus Bad Nenndorf

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2017-08-01T03:06:39+00:00 August 1st, 2017|

Der Steiger kommt nach Winsen

Am Sonntag, 27.08.2017 kommt Guido Reil nach Winsen/ Luhe

Schlossplatz 11
Winsen/ Luhe, 21423 Deutschland

Guido Reil ist der Inbegriff eines Arbeitervertreters. Weil er aber kein Arbeiterverräter sein möchte, macht er nun lieber für die AfD Wahlkampf. Bei der blauen Arbeiterbewegung AfD fand er seine neue politische Heimat.

Am 27.08. ist er in Winsen und spricht Klartext.

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2017-08-01T03:06:38+00:00 August 1st, 2017|

Badeunfälle in Gifhorn – Grundschüler lernen Schwimmen

Unsere Fraktion hat am 26.7.17 einen Antrag eingereicht, der die Feststellung der Schwimmfähigkeit der aktuellen Grundschuljahrgänge fordert. Ferner soll in Kooperation mit der Allerwelle für alle betreffenden Kinder, die bisher noch nicht über ausreichend Schwimmfertigkeiten verfügen, noch im Jahre 2017 die Möglichkeit geschaffen werden, einen Schwimmkurs anzubieten. Um möglichst allen Kindern -unabhängig der finanziellen Situation der Eltern- diese Möglichkeit zu gewähren, hofft die AfD auf Sponsoren und Unterstützung der Stadtverwaltung. Angedacht ist, diese Initiative im Rahmen einer Aktionswoche stattfinden zu lassen.

Ratsherr Robert Preuß äußert sich dazu wie folgt:

Mit erschrecken stellt die AfD Fraktion in Gifhorn fest, dass trotz einer Festschreibung in den niedersächsischen Lehrplänen, welche besagt, dass jedes Kind in der Grundschule schwimmen lernen soll, gemäß der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) zirka die Hälfte der Kinder die Grundschule verlässt, ohne richtig schwimmen zu können. Dabei können ausreichende Schwimmfähigkeiten schon im Schulalter lebensrettend sein. Die Stadt Gifhorn ist umgeben von einer hohen Anzahl von Binnengewässern. 75% aller Badeunfälle ereignen sich in Flüssen, Bächen, Seen und Teichen. Robert Preuß kennt als Vater eines Grundschulkindes das Verhalten unserer Sprösslinge zur zu gut: Kinder, gerade Jungen wollen sich in der Gruppe beweisen, ausmachen wer der Stärkere oder Mutigere ist, oder wer sich z.B. tiefer ins Wasser traut. Es ist ein Horrorszenario, sich vorzustellen, dass dann in der Gruppe nur ein Kind dabei ist, was nicht richtig schwimmen kann und aus Angst vor sozialer Ächtung dennoch mit ins Wasser geht.

Das Land Niedersachsen verzeichnet seit Jahren (!) hinter Bayern die höchste Anzahl an Badetoten im gesamten Bundesgebiet. Im Jahr 2016 stieg die Anzahl nochmal von 51 auf 58. Für eine moderne Gesellschaft und für das maritime Land Niedersachsen ist die hohe Zahl von Badeunfällen eine Schande. Ebenso empörend ist es, dass auf Länderebene nichts unternommen wird, diese Situation zu verbessern. Wie eine Anfrage im Landtag ergab, besteht bei der rot-grünen Landesregierung weder Handlungsbedarf, noch ist man überhaupt daran interessiert zu erfahren, wie es um die Schwimmfähigkeiten von Grundschülern steht. Die AfD als Teil der Zivilgesellschaft will mit Ihrer Initiative diese Lücke schließen, so Robert Preuß weiter.

Auch wenn hier auch die Eltern in der Verantwortung stehen, ihren Kindern richtig schwimmen beizubringen, darf die Stadt Gifhorn vor diesem Problem die Augen nicht verschließen. Manchmal braucht es einen Impuls von außen, wie das aktuelle Projekt „Schwimmkurse für Flüchtlinge“ in der Allerwelle durch die eindrucksvollen Schilderungen eines der Organisatoren beweist:

 „Wir hatten unglaublichen Spaß“, berichtet er. Einer der Flüchtlinge habe zuerst große Furcht gehabt, sich mit Hilfestellung auf dem Rücken treiben zu lassen. „Er zitterte richtig“, so Bollmann. Als ihm jedoch klar wurde, dass nichts gegen seinen Willen geschieht, „war nach einer Stunde eine wunderbare Verhaltensveränderung eingetreten“. Bollmann zufolge freute sich der junge Flüchtling, „er tauchte und klatschte aufs Wasser“. Für den Stüder „war es wunderschön, dieses miterleben zu dürfen“. So wurde kürzlich in der Aller Zeitung berichtet.

In diesem Fall gilt: Was für erwachsene Männer gut ist, kann für Kinder nicht schlecht sein. Die AfD-Fraktion geht daher davon aus, dass die geplante Initiative „Schwimmkurse für Grundschulkinder“ von einer breiten Ratsmehrheit getragen wird, so der Fraktionsvorsitzende Stefan Marzischewski-Drewes.

Foto: Robert Preuß

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2017-07-28T03:02:14+00:00 Juli 28th, 2017|

Tag des Hitler-Attentats – Tag des Widerstandes gegen Willkür und Unrecht und Unterdrückung

In den Abendstunden des 20 Juli jährt sich der 73 Jahrestag der blutigen Niederschlagung des Aufstandes der mutigen Männer um Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg.

Diese Männer hatten sich das Ziel gesetzt, der Tyrannei in Deutschland ein Ende zu setzten. Er und seine Männer sind das leuchtende Beispiel auf die allseits bekannte Frage und den Vorwurf: „Warum habt Ihr nichts dagegen unternommen“.

Es waren eben gerade jene mutigen Männer, die Ihr eigenes Leben eingesetzt haben um den sinnlosen Krieg zu beenden und die Unrechts- und Willkürherrschaft in Deutschland zu beenden. Die Bürger sind nur dann frei, wenn alles Handeln im Gemeinwesen rechtsstattlichen Prinzipien entspricht und dem Willen der Bürger entspricht und zu Ihrem Wohl ist. Solche Männer sind auch heute noch uneingeschränkte Vorbilder, die uns Demokraten den aufrechten Gang ermöglichen. Auch sein letzter Ausspruch vor dem Erschießungskommando wenige Sekunden vor seinem Tod: „Es lebe das heilige Deutschland“ sollte Ansporn in der gegenwärtigen Politik sein, die Freiheit, den Rechtsstaat und die Bürgerlichkeit mit allen Mitteln zu verteidigen, so Fraktionsvorsitzender Stefan Marzischewki-Drewes, der sich diesen Idealen  mehr den je verpflichtet fühlt.

Stefan Marzischewski-Drewes

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2017-07-22T03:00:25+00:00 Juli 22nd, 2017|

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