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Roderik Pfreundschuh

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Kommentar: Rosengartens Rat ordnet sich neu

In der Gemeinde Rosengarten steht eine politische Neustrukturierung an!
Zum Artikel des Hamburger Abendblattes
Kommentar zu Rosengartens Gemeinderat ordnet sich neu
Es ist schön zu hören, wenn Politiker gleich in welchem Bereich, sich noch als „konservativ“ bezeichnen. Der Begriff „konservativ“ trug bis zur „Ära Merkel“  aber auch immer etwas von Beständigkeit in sich. Nach dem der „Merkelismus“ zunächst das Ende der konservativen Politik einläutete, war dies natürlich zunächst scheinbar nicht mehr so. Weder Beständigkeit war in dieser Republik noch Inhalt der Politik, noch die Einheit der Konservativen und damit die innere Stärke dieses Landes.
Die AfD hat trotz aller Anfeindungen und auch Spaltungsversuchen dieses Vakuum gefüllt und wird es, je mehr sich die Altparteien vom Volk entfernen, noch stärker befüllen.
Es gab immer wieder Abspaltungen, die weder die AfD geschwächt, noch den abgespalteten Gruppen die gewünschte Aufmerksamkeit gebracht haben. Nur das Original wirkt weiter! Auch im Falle der AWR wird dies höchstwahrscheinlich nicht anders sein. Der Bürger wird aber gerade im kleineren, lokalen Bereich zunächst beide „Parteien“ als kleine Splittergruppen sehen, die nichts erreichen können und die konservative Politik in der Gemeinde wird hier nicht gestärkt, sondern geschwächt. Hier siegt zunächst der Egoismus, vor der Politik für den Bürger und bereitet für die nächste Zeit nur dem politischen Gegner den Boden. Aber eine junge Partei mit diesem Potenzial und diesen Mitgliedern, wird auch hier an den Erfahrungen wachsen.
Armin Hengst in Zusammenarbeit mit Charlotte Gutzeit
2018-03-12T14:37:33+00:00 März 10th, 2018|

Politischer Frühschoppen zum Thema Medien

Vortrag von Dipl. sc. pol. Bernd Kallina am 04.03.2018Herr Kallina (parteilos) ist Diplom Politologe und arbeitete unter anderem von 1986 bis 2016 als Deutschlandfunk-Redakteur im Bereich Presse-und Öffentlichkeitsarbeit.Seit April 2016 tätig als freier Journalist und Medienberater und Vorstandsmitglied der“ Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft“ (SWG).
Weitere Info zu seiner Vita im Anhang.
Inhalte seines Vortrages :
  • Vergangenheitsbewältigung & Umerziehung
  • Massenkommunikation & politische Meinungsbildung
  • Anti-germanismus & „Rassismus nach Innen“
  • Massenmigration & Deutsche Willkommenskultur
  • Linksextremismus & Antifa
Herr Kallina unterlegte seinen Vortrag mit viel Bildmaterial, somit für uns Zuhörer sehr anschaulich und zum besseren Verständnis. Ein Literaturverzeichnis zeigt seine Quellen auf und ist bei Bedarf gut nachlesbar und nachvollziehbar.
Ein Vortrag von hochinformativem Charakter!
Fazit : Die meist linksorientierte Medienwelt berichtet in den allermeisten Fällen nicht neutral und sachgerecht, sondern wir Bürger sollen manipuliert werden. Eine Strategie im Sinne der Regierenden und leider Alltag im TV und der Presse. Das Schuldbewusstsein bzgl. des 2.Weltkrieges und dessen Geschehnissen wird ständig von den Medien genährt, damit es ja nicht in unseren Köpfen kleiner wird! Eine sachgerechte Diskussion findet in der Öffentlichkeit nicht statt.
Die anschließende Fragezeit wurde gut genutzt von den Zuhörern und wir konnten alle sehr profitieren von dieser Veranstaltung.
2018-03-12T14:06:18+00:00 März 9th, 2018|

Vita und Literaturnachweise Bernd Kallina

Code: HamburgLiteraturhinweise 2018
Literaturhinweise zum Vortrag von Dipl.sc.pol. Bernd Kallina beim
Politischen Frühschoppen der AfD Buchholz/Nordheide
am Sonntag, 4. März 2018
A) Vergangenheitsbewältigung & Umerziehung:
1. Caspar von Schrenck-Notzing: „Charakterwäsche – die Re-Education der Deutschen und ihre bleibenden Auswirkungen“, Ares-Verlag Graz, 2004;
2. Armin Mohler: „Der Nasenring – Die Vergangenheits- bewältigung vor und nach dem Fall der Mauer“, Langen-Müller-Verlag München, 1991;
3. Ernst Nolte: „Späte Reflexionen – Über den Weltbürgerkrieg des 20. Jahrhunderts“, Karolinger Verlag Wien, 2011;
B) Massenkommunikation & politische Meinungsbildung:
1. Elisabeth Noelle-Neumann: „Die Schweigespirale – Öffentliche Meinung – Unsere soziale Haut“, Langen-Müller-Verlag München, 1980;
2. Hans Mathias Kepplinger: „Totschweigen und Skandalisieren – Was Journalisten über ihre eigenen Fehler denken“, Herbert von Halem-Verlag Köln, 2017;
3. Jens Wernicke: „Lügen die Medien? Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung“, Westende-Verlag Frankfurt/Main, 2017;
C) Anti-Germanismus & „Rassismus nach Innen“;
1. Hans-Helmuth Knütter: „Deutschfeindlichkeit – Gestern, heute und morgen….?“,
Mut-Verlag Asendorf, 1993;
2. Thierry Baudet: „Oikophobie – Der Hass auf das Eigene und seine zerstörerischen
Folgen“, Ares-Verlag Graz, 2017;
D) Massenmigration & Deutsche Willkommenskultur;
1. Rolf Peter Sieferle: „Das Migrationsproblem – Über die Unvereinbarkeit von
Sozialstaat und Masseneinwanderung“, Manuscriptum Verlagsbuchhandlung
Thomas Hoof Berlin, 2017;
2. Kelly M. Greenhill: „Massenmigration als Waffe – Vertreibung, Erpressung und
Außenpolitik“, Kopp-Verlag Rottenburg, 2016;
3. Wilfried Griesser: „Flucht & Schuld – Zur Architektonik und Tiefenstruktur der
„Willkommenskultur“, Ares-Verlag Graz, 2017;
E) Linksextremismus & Antifa
1. Christian Jung / Thorsten Groß: „Der Links-Staat – Enthüllt: die perfiden Methoden
der Antifa und ihrer Helfershelfer in Politik und Medien“, Kopp-Verlag Rottenburg,
2016;
2. Claus-M. Wolfschlag: Das ‚antifaschistische Mileu’ – Vom „schwarzen
Block“ zur „Lichterkette“Die politische Repression gegen
„Rechtsextremismus“ in der Bundesrepublik Deutschland“, Leopold-Stocker Verlag,
Graz, 2002;
Vita Bernd Kallina
Jahrgang 1950, geboren in Jettingen/Günzburg (Bayern), Lehre als Verlagskaufmann, danach Grundwehrdienst 1973/74 in der Pressestelle der 4. Jägerdivision (Regensburg). Zweiter Bildungsweg über die Münchener Hochschule für Politik (HfP), Werkstudent im C. Bertelsmann-Verlag, 1983 Diplom-Politologe (Dipl.sc.pol.) an der HfP mit einer Arbeit über linksextreme Propaganda-Strategien.
Hospitanz beim „Münchener Merkur“, Volontariat beim „Donau-Kurier“ in Ingolstadt 1983/84, Redakteur der Medienfachzeitschrift „ZV + ZV“ 1985 in Bonn.
Von 1986 bis 2016 Deutschlandfunk-Redakteur, zunächst in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Hauptabteilung „Intendanz“), ab 1992 in der „Ost-West-Redaktion“, die 1994 in Abteilung „Hintergrund“ umbenannt wurde (Hauptabteilung „Politik und Zeitgeschehen“). 2006 Auszeichnung als Redakteur der Abteilung „Hintergrund“ mit dem „Leuchtturm für besondere publizistische Leistungen“, verliehen vom „Netzwerk Recherche“.
Teilnahme an Info-Wehrübungen in Hammelburg, Munster und Fürstenfeldbruck als Oberleutnant (d.R.). In den Jahren von 1995 bis 2001 Vortragstätigkeit als Gastdozent für Psychologische Verteidigung/ Operative Information der Bundeswehr in Andernach und Mayen.
Von 1994 bis 1998 ehrenamtlicher Pressesprecher des Freien Deutschen Autorenverbandes (FDA) unter den Präsidenten Professor Werner Ross und Dr. Volkmar Zühlsdorff (Ehrenpräsident). Letzterer musste Deutschland 1933 verlassen und war als Emigrant in den USA Geschäftsführer der 1936 in New York gegründeten „Deutschen Akademie der Künste im Exil“ mit den Präsidenten Thomas Mann (Literarische Klasse) und Sigmund Freud (Wissenschaftliche Klasse).
Autor in mehreren Sammelwerken, u.a. im „Handbuch des Linksextremismus“ (2002) und „Was der Verfassungsschutz verschweigt“ (2007). Freier Mitarbeiter u.a. der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“, der Vierteljahreszeitschrift „Neue Ordnung“ (Graz) und im Wiener Wochenmagazin „Zur Zeit“.
Seit April 2016 Freier Journalist und Medienberater, Vorstandsmitglied der „Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft“ (SWG).
2018-03-12T14:04:05+00:00 März 9th, 2018|

Veranstaltung mit Dana Guth und Jörn König

Am 05.03.2018 hatte der – Nordverbund Niedersachsen der AfD –
ein spontaner Zusammenschluss von Kreis-und Ortsverbänden der AfD zum Zwecke der Organisation von Bürgerveranstaltungen in der Region – eingeladen zu einer Informationsveranstaltung mit den beiden Rednern: Dana Guth – Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende Jörn König – Abgeordneter im Bundesstag und niedersächsischer Landesgruppenvorsitzender
Knut-Michael Wichalsky begrüßte alle Anwesenden und eröffnete den Abend mit dem Vergleich zu dem Musical „Cabaret“, in dem es auch um vergleichbar politische Verwerfungen geht, wie in unserer Zeit. Übergab dann an Dana Guth, die den Zuhörern einen Einblick gab in ihren parlamentarischen Alltag.
Sie berichtete über die anfänglichen Probleme: Büroorganisation, Personalfindung, Erstellung von Kommunikationswegen (Homepage, Newsletter, Facebook), jetzt aber ist alles auf gutem Weg und die eigentliche Arbeit konnte beginnen. Bisher wurden 80 Anträge gestellt, welche die anderen Fraktionen mit Erstaunen registrieren, jedoch oft mit Pöbeleien begleiten. Dana Guth legt großen Wert auf Sachthemen und ist überzeugt nur dadurch zu punkten, indem man die anderen Fraktionen z.T. vorführt und diese zwingt, sich diesen Themen zu stellen wie z.B.:
  • die Altersfeststellung von minderjährigen Flüchtlingen – AfD Forderung
  • Bürgschaften für Flüchtlinge ( Rückerstattung ) AfD Ablehnung der Erstattung
  • Betäubungsloses Schlachten, das sog. Schächten – GRÜNE dafür – AfD Ablehnung
Auch machte sie deutlich: das peinliche Verhalten der Altparteien, egal wie vernünftig die Anträge oder Diskussionsbeiträge der AfD sind – die anderen Parteien sagen erstmal NEIN.
Dana Guth lässt sich aber nicht entmutigen, geht ihren Weg und strebt den Landesvorsitz an.
Ihre Antwort auf die direkte Frage zu ihrer Kandidatur für den Landesvorstand: sollte Paul Hampel im Vorstand bleiben, würde sie ihre Mitarbeit kündigen. Eine schon klare Ansage….
Jörn König bedankte sich für die Wahl in den Bundestag und ist stolz Mitglied der drittstärksten Fraktion zu sein. Und jetzt durch die GROKO stärkste Opposition. Gewählt ist er für die Aufgabenbereiche:
Sportpolitischer Sprecher und Mitglied im Finanzausschuss. Sprecher Nds. Landesgruppe der AfD im Bundestag.
Er gab einen kurzen Überblick über seine berufliche und private Vita, diese zeigt einen verantwortlichen und zielbewussten Menschen.
Den Bundestag sieht er in dessen Öffentlichkeitsarbeit als sehr ineffizient an, zu viele Parlamentarier, zu viele Ausschüsse, keine Sachorientierung….
Auch daran möchte er arbeiten, um dies in der Zukunft zu ändern. Er hofft und hält es für unabdingbar nötig, die Mitgliederzahl der AfD sehr stark zu steigern!
Interessant: ein Untersuchungsausschuss gegen Frau Merkel ist in Vorbereitung. Ein erstes Ergebnis: Laut ungarischer Botschaft gab es 2015 keine Erkenntnis darüber, dass Ungarn ein großes Problem mit den Flüchtlingen hatte…Infos darüber sind verfügbar auf der Webseite
Auf die Frage an J. König, wie er mit Beschimpfungen und Diffamierungen seiner Person umgehe sieht er sich hier wie die meisten AfD ler machtlos, trete diesen aber selbstbewusst entgegen.
Eine Anregung von einem AfD Mitglied / Stadtverband Buchholz will J. König gern mit in den Bundestag nehmen: An Plenarsitzungen vorab die Frage zu stellen im wo denn die anderen Fraktionen sind, warum nicht anwesend….
Jörn König hat eine Vision die: – AfD als KANZLERPARTEI – ein sehr erstrebenswertes Ziel!!!
Die Fragezeit wurde von den Anwesenden gut genutzt. Dana Guth und auch Jörn König blieben keine Antworten schuldig.
Ein sehr informativer und gelungener Abend. Ein Dank den Organisatoren !
ST.SP.
Pressearbeit
2018-03-12T14:03:08+00:00 März 7th, 2018|

AfD in den Parlamenten mit Dana Guth und Jörn König

Liebe Freunde der AfD
Am gestrigen Abend hatten wir im großen Saal des Helbach-Hauses eine Veranstaltung, bei der sich unsere Abgeordneten Dana Guth (MdL) und Jörn König (MdB) nicht nur den Fragen der Mitglieder aus verschiedenen Landkreisen Niedersachsens stellten, sondern auch von ihrer Arbeit in den Parlamenten berichteten. Frau Guth, die zu dem Fraktionsvorsitzende der AfD im niedersächsischen Landtag ist, konnte hierbei wie auch Herr König davon berichten, wie sehr die AfD sowohl im Landtag als auch im Bundestag mit Fachkompetenz, einer klaren Sprache und einer offenen Spiegelung der anderen Fraktionen punkten kann. Zum ersten Mal gibt es nun in beiden Parlamenten wieder eine echte Opposition, die zudem neue Lösungsansätze bietet. Leider konnten beide auch davon berichten, wie sehr die anderen Fraktionen die demokratischen Regeln und Umgangsformen „außer Kraft setzen“, nur um die AfD auszugrenzen.
Unser Vorsitzender ,Herr Knut-Michael Wichalski, beendete dann um c.a. 21.15 Uhr einen interessanten Abend, der dann in gemütlicher Runde und angeregten Gesprächen im Restaurant ausklang.
Alternative Grüße, Eure
AfD in Seevetal
2018-03-12T13:06:51+00:00 März 6th, 2018|

Montagsdemo Hamburg 26.02.18

26. Februar 2018
Demonstration auf dem Gänsemarkt in Hamburg „Merkel muss weg“
Mehrere Mitglieder unserer AfD beteiligten sich an der zum 5.Mal stattfindenden friedlichen Demo in Hamburg ab 19:00 Uhr, diesmal wieder auf dem Gänsemarkt. Gemeinsam mit ca. 300 friedlich demonstrierenden Menschen ein Zeichen zu setzen, gegen die Politik von Frau Merkel.
Umringt von einer großen Anzahl Polizei, die uns hervorragend schützte, vor der grölenden Menge der ca. 800 Gegendemonstranten, meist erkennbar – die Antifa.Wir lernten viele neue Gleichgesinnte kennen und auch bekannte Gesichter trafen sich wieder.
Gut organisiert von der Polizei konnten wir mit einem Sonderzug um 20:00 Uhr den Platz verlassen. Die Menge verabschiedete sich von den Polizisten/innen mit dem „Schlachtruf“
1 2 3 Danke Polizei
Trotz Schnee und ziemlichen Minusgraden fuhren wir zufrieden nach Haus, hatten sogar auch Spaß an der gesamten Situation und wissen – wir werden nächsten Montag wieder dabei sein!!!
2018-03-01T12:10:29+00:00 März 1st, 2018|

Gastbeitrag: Kollabiert das System – Die Tafel – ?

Kollabiert das System – Die Tafel – ?
Der gemeinnützige Dachverband Deutschland e.V. mit Sitz in Berlin, ist Serviceverband und Sprachrohr von über 930 Tafeln in Deutschland. Eine Ehrenamtsbewegung mit professioneller Unterstützung. Seit der Gründung 1993 finanziert über private und privatwirtschaftliche Spenden. Die Tafeln treten an gegen Lebensmittelverschwendung unter der Leitlinie „Lebensmittel retten. Menschen helfen“ Die Tafeln geben Menschen eine Gesicht und eine Stimme, die in unserem reichen Land von Armut betroffen sind.
So weit so gut:
in Essen hat nun der Vorsitzende des Tafelvereins die Reißleine gezogen – und – erlebt den ganzen Hass der Gutbürger gegen sich und seine ehrenamtlichen Helfer!! Nach seinem Aufnahmestopp für Ausländer, sieht er sich einer Diffamierungskampagne ausgesetzt, die seines Gleichen in Deutschland sucht! Nur – weil er sich für seine Bedürftigen mit deutschem Pass einsetzt, die sich durch Flüchtlinge verdrängt fühlen!! Nach seiner Aussage, sind mittlerweile 75% der Menschen Migranten, die sich von der Tafel Lebensmittel holen. Die deutsche Klientel, besonders ältere Menschen und Frauen, hat Angst vor der Übermacht der Fremden. Berichten von Aggressionen und Anmache junger Männer gegenüber Frauen. Die ehrenamtlichen Helfer/innen werden beschimpft als Nazis, die Fahrzeuge wurden beschmiert mit Parolen, wie : Nazis“ und „ Fuck Nazis „
Die Politiker der Altparteien schämen sich nicht in diese Rhetorik einzustimmen und den Chef der Tafel und seine Maßnahme zu kritisieren!!!
Aus den Reihen der AfD gab es jedoch auch Verständnis und Zustimmung für diese Maßnahme. Erstaunlich die Aussage von Sahra Wagenknecht – Die LINKE – sie sagt, Zitat: Die Aufregung über den Aufnahmestopp von Ausländern bei der Essener Tafel sei „über alle Maßen scheinheilig. Denn die Regierung habe die Probleme zu lange ignoriert und rege sich nun darüber auf, dass ein Konflikt auftaucht.
Die anderen Altparteien verdrängen das Problem. Seither werden die Tafeln als gute „Errungenschaft“ von der Politik gelobt –und – das eigentliche Problem der immer mehr steigenden Armut in Deutschland unter der Regierung – Merkel – verschwiegen oder verharmlost.
St. Sp.
2018-03-01T12:32:31+00:00 Februar 28th, 2018|

Bürgertelefon

NEU!!! AfD – Bürgertelefon
Mit Freude können wir vom AfD Kreisvorstand Harburg Land verkünden: ab sofort sind wir für Sie über unser Bürgertelefon mit folgender Nummer zu erreichen:
04168 9183949
Ein Mitglied unserer AfD nimmt Ihren Anruf entgegen, oder ruft Sie zurück. Bitte sprechen Sie Ihr Anliegen gern auch auf den Anrufbeantworter, hinterlassen Sie uns bitte Ihre Telefonnummer oder eMail – Adresse, damit wir Sie erreichen können.
Nutzen Sie unseren Service gern für Fragen an uns als Partei, berichten Sie uns, wenn es Sorgen oder Nöte in Ihrem Umfeld gibt und wir versuchen Ihnen zu helfen; auch leiten wir evtl. Fragen an die zuständigen Stellen weiter.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf!!
Ihr AfD Kreisvorstand Harburg Land

 

2018-02-25T18:21:42+00:00 Februar 25th, 2018|

Kreis – Info – Abend am 22.02.2018

Den Abend eröffnete Rainer Sekula – Vorstandsvorsitzender vom Landkreis Harburg mit einer Begrüßung an alle Mitglieder der AfD, Freunde und Gäste unter all den zahlreich erschienenen Anwesenden. In seiner Ansprache zeigte R. Sekula das Bild der Altparteien auf und deren Haltung zu unserer Partei. Ein eindeutiges Statement für uns Alle: unser Weg ist der Richtige.
Unser IT Fachmann berichtete über den aktuellen Stand der Homepage, es hat sich viel getan. Gemeinsam mit seiner Mitstreiterin werden die Seiten mit Berichten und aktuellen Beiträgen bestückt.
Ein weiterer Erfolg: beim LK Harburg, der sich lange zierte, wurde uns endlich eine Möglichkeit geschaffen, als Stadtverband Buchholz, unsere Termine einzutragen im – Vereinsportal Landkreis Harburg. Neu ist auch, dass es seit Kurzem für den Stadtverband Buchholz ein Infotelefon gibt, zu finden auf der Homepage.
Eine sehr positive Nachricht vom Kreisvorstand: in Kürze wir das Bürgertelefon frei geschaltet – für Fragen, Informationen und Kummer der Bürger. Weitere Infos in absehbarer Zeit in der Presse.
Die Schatzmeisterin des Landkreises Harburg schilderte ihre persönlichen Erfahrungen ausführlich zur Frauen- Demo in Berlin zum Thema Frauenrechte in Deutschland, organisiert von Leyla Bilge. Mit noch weiteren 7 Personen fuhr sie dort hin. Ca. 2000 Demonstrantinnen/en kamen aus unterschiedlichsten sozialen Schichten. Unter den Gegendemonstranten, man staune, Hans-Christian Ströbele und weitere Anhänger der Parteien DIE GRÜNEN und DIE LINKEN! Zahlreich vertreten waren Personen die der ANTIFA zuzuordnen sind. Die Demo startete gegen 15:00Uhr, jedoch nach knapp 500 Metern war bereits Schluss. Es gab eine Sitzblockade der „Gegendemonstranten“ welche lt. Polizei schwer aufzulösen sei, diese beendete den Marsch. Eine Zermürbungstaktik seitens der Polizei nahm ihren Lauf! L. Bilge erklärte die Demo nach 3 Std. für beendet.
Ihr Fazit: auch wenn sie, wie auch ihre Mitstreiterinnen sich mit Anfeindungen, Angst und Sorge um ihre Gesundheit auseinandersetzen mussten, ist sie bestärkt aus diesem Erleben hervorgegangen – ein Zurück gibt es nicht – Eine bereits angekündigte Demo im Frühjahr wird sie wieder besuchen!
Im Anschluss berichtete noch ein Vorstandsmitglied von der Montags-Demo in Hamburg. Diese wird zum 4.Mal am 26.02.18 auf dem Gänsemarkt in HH stattfinden. Unter dem Motto – Merkel muss weg – finden sich immer mehr Anhänger aus HH und dem gesamten Umland ein.
Eine rege Diskussion und Gedankenaustausch entwickelte sich und es ist festzuhalten: Es war ein gelungener, harmonischer und sehr konstruktiver Info Abend!
2018-02-25T16:53:14+00:00 Februar 25th, 2018|

Im Namen der weißen Rose

In Gedenken an Sophie und Hans Scholl
Am 18.02.1943 wurden die Geschwister Scholl beim Auslegen von Flugblättern an der Münchner Universität von deren Hausmeister überrascht und bei der Gestapo denunziert. Bereits am 22.02.1943 – genau auf den heutigen Tag vor 75 Jahren – verhängte der sogenannte Volksgerichtshof die Todesstrafe und noch am selben Tag wurden sie im Gefängnis München-Stadelheim mit der Guillotine enthauptet.
Zwei junge Menschen, die Ihr ganzen Leben noch vor sich hatten, mit Anfang 20 Jahren, sich aber der Nazidiktatur nicht beugen wollten!
Sie traten mutig ein für Meinungsfreiheit, Gerechtigkeit und gegen politische Unterdrückung!
Sie haben mit ihrem Leben dafür bezahlen müssen. Ihren Kampf gegen eine übermächtige Naziherrschaft haben sie verloren aber ihr patriotischer Geist ist noch heute ein Vorbild, besonders in Deutschland und auch in der Welt.
Viele Straßen, Schulen Universitäten, Gedenkstätten und Gebäude tragen ihren Namen – ein Mahnen gegen das Vergessen und eine Hochachtung für diese beiden Freiheitskämpfer!
Auch heute im 21sten Jahrhundert gibt es Anlass gegen die Herrschaft der Obrigkeiten aufzustehen! Auch gerade in Deutschland sich zu wehren gegen die Allmacht der Politik, die abgehoben von der Bevölkerung regiert und den Volkeswille ignoriert!
Die Geschwister Scholl sollten uns Mahnung und Aufbruchswille zugleich sein!
St.Sp.
Pressearbeit
2018-02-22T11:43:53+00:00 Februar 22nd, 2018|

Hat die Polizei kein Interesse den Täter zu fassen?

Die AfD-Fraktion im Stadtrat kritisiert fehlende Informationen zu der Täterbeschreibung in der Presseberichterstattung der Polizeiinspektion Celle.

„Es ist überhaupt nicht nachvollziehbar, warum die Polizei die wichtigen Details zu der Täterbeschreibung zurückhält“, sagt der AfD – Fraktionsvorsitzende, Anatoli Trenkenschu. Der Anlass für die Kritik ist der Pressebericht der Polizeiinspektion Celle über einen versuchten Straßenraub an einem 61-jährigen im Stadtteil Altencelle vom letzten Samstag. In der Pressemitteilung erwähnt die Polizei lediglich, dass einer von den beiden Tätern eine rote Jacke getragen haben soll, mehr Details zu den Tätern gibt es in diesem Bericht nicht.

Laut dem Sohn des Opfers konnte sein Vater aber die beiden männlichen Personen deutlich detaillierter beschreiben: mit geschätzter Körpergröße, Alter, Figur und Hautfarbe. Diese Informationen hat das Nachrichtenportal Celleheute auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht.

„Entweder hat die Polizei Celle kein Interesse die Täter zu fassen oder spielt hier eine übertriebene politische Korrektheit wieder eine Rolle? So oder so ist dieser Zustand für uns nicht hinnehmbar. Opferschutz muss eindeutig vor Täterschutz gelten, dafür werden wir uns einsetzten“, sagt Trenkenschu.

Pressekontakt: Anatoli Trenkenschu

a.trenkenschu@afd-celle.de

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2018-02-21T19:53:41+00:00 Februar 21st, 2018|

Krippenplätze an Asylantenkinder – »Gleiches Recht für nicht alle?«

Auf der seriösen Seite »www.rund-ums-baby.de« stellte eine Mutter eine Frage an die Familienrechts-Anwältin Nicola Bader: „Sehr geehrte Frau Bader, eine Bekannte empörte sich vor Kurzem, das ein zugesagter Krippenplatz wieder abgesagt wurde, weil Flüchtlinge Vorrang hätten. Kann das sein?“. Eine andere Mutter antwortete im Forum der Seite: „Ja, das kann ich bestätigen, weil es mir heute gesagt wurde, als ich meine Tochter anmeldete. Soll ebenfalls keine Hetze sein, aber das kann es irgendwie auch nicht sein. Der genaue Wortlaut der Leiterin des Kigas:“… melden Sie ihr Kind besser bei mehreren Kindergärten an. Da wir viele Integrationskinder aufnehmen MÜSSEN, können wir Ihnen jetzt keine Zusage geben…“

Stand 10.02.2018 fehlen 300.000 Betreuungsplätze. In Niedersachsen fehlen nach Experten-Berechnungen rund 3300 Erzieherinnen, um Mädchen und Jungen im Vorschulalter pädagogisch angemessen zu betreuen. Dafür müssten weitere 152 Millionen Euro jährlich bereitgestellt werden, teilte die Bertelsmann Stiftung am Montag in Gütersloh mit. Weil die SPD die komplette Kindergartenbetreuung künftig beitragsfrei stellen will, werden nach vorläufigen Berechnungen der Landesregierung rund 100 Millionen Euro benötigt. Wie man sieht, liest und hört, werden diese Gelder vorrangig ausgegeben, um eine gewaltige Zahl an Asylantenkindern zu betreuen. Der Familiennachzug ist dabei noch gar nicht berücksichtigt!

Armin-Paul Hampel, AfD-Bundestagsabgeordneter, sieht, dass genau das eintritt, was die AfD seit Jahren prognostizierte: Die einheimische Bevölkerung wird benachteiligt, weil man ideologischen Zielen folgt, die das verpflichtende Gemeinwohl der Bevölkerung nicht mehr beachtet. Geld, das nicht da ist, wird mit vollen Händen ausgegeben und mit dem Rechtsanspruch auf Betreuung werden die Gerichte in einem Maß belastet, das zu einem „Belastungsbeben“ führen wird!

„Wie sollen Eltern verstehen, dass sie seit Jahren auf einen Betreuungsplatz warten – und sich nun wieder ganz hintenanstellen müssen, weil ideologische Ziele Vorrang haben?“ fragt Hampel entrüstet.

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2018-02-21T19:53:40+00:00 Februar 21st, 2018|

AfD-Fraktion fordert die Schließung der Celler Zuwanderungsagentur

AfD-Fraktion im Rat der Stadt Celle fordert die unverzügliche Schließung der Celler Zuwanderungsagentur

Asylbewerber als vorsätzlicher Brandstifter festgenommen – hoher Sachschaden mit 7 Verletzten

Aufgrund der vorsätzlichen Brandstiftung durch einen Asylbewerber mit mehreren verletzen Personen und hohem Sachschaden fordern die AfD-Fraktion im Celler Stadtrat sowie der Celler AfD-Bundestagsabgeordnete, Thomas Ehrhorn, die unverzügliche Schließung der sog. Celler Zuwanderungsagentur.

Hierzu äußert sich das AfD-Ratsmitglied Frank Pillibeit, der auch Mitglied im Betriebsausschuss der Zuwanderungsagentur ist, wie folgt: „Die Verhältnisse in der Zuwanderungsagentur an der Hohen Wende werden immer unerträglicher. 2017 eine Polizeirazzia mit über hundert eingesetzten Polizeibeamten wegen Drogen-, Betrugs-, Hehlerei- und anderen Delikten und jetzt eine vorsätzliche Brandstiftung durch einen Asylbewerber aus Montenegro. Es bestand Lebensgefahr für Bewohner und Mitarbeiter der Agentur und es gab hohen Sachschaden, der durch den Steuerzahler zu begleichen ist. Sowohl uns – Mitgliedern des Betriebsausschusses, als auch den Celler Bürgern gegenüber tun die Agenturleitung sowie die Stadtverwaltung immer so, als sei dort alles in Ordnung. Wir verlangen nachdrücklich, dass den Cellern endlich die Wahrheit über die bedrohlichen Zustände an der Hohen Wende offengelegt und diese Einrichtung umgehend geschlossen wird. Die über acht Millionen Euro Steuergeld, die hierfür versenkt wurden, hätten besser in Kindergärten und Sportvereine investiert werden sollen“, machte Pillibeit die Haltung der AfD klar und setzte hinzu: „Es reicht jetzt – statt einer Zuwanderungsagentur brauchen wir endlich die konsequente Abschiebung krimineller Ausländer“.

Bei dem Brandstifter aus Montenegro handelt es sich im Übrigen keinesfalls um einen politisch Verfolgten, sondern um einen reinen Wirtschaftsflüchtling, denn es gibt keine politische Verfolgung in Montenegro – ganz im Gegenteil: Montenegro ist ein EU-Beitrittskandidat!

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Ehrhorn ergänzte: „Wir alle können täglich das völlige Chaos erleben, dass Frau Merkel mit ihrer illegalen Flüchtlingspolitik anrichtet. Es darf jetzt niemand mehr weggucken. Gerade Justiz und Verwaltung sind aufgefordert, alles ihnen Mögliche zu tun, um den Rechtsstaat wiederherzustellen und ausnahmslos jeden nichtberechtigten Migranten binnen weniger Tage aus Deutschland abzuschieben“.

http://www.cellesche-zeitung.de/S5365219/Brand-in-Celler-Fluechtlingsunterkunft-Sieben-verletzte-Personen

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2018-02-21T19:53:38+00:00 Februar 21st, 2018|

Hannover Land mit neuem Vorstand

Der Kreisverband Hannover Land wählte turnusmäßig einen neuen Kreisvorstand. Es war eine sehr harmonische Veranstaltung, alle neuen Vorstände wurden mit hoher Zustimmung gewählt. Dies ist auch der sehr guten Arbeit des alten Vorstandes zu verdanken, der zuletzt von Stefan Henze geführt wurde. Der KV ist mit über 260 Mitgliedern größer als so mancher Landesverband. Selten war eine Versammlungsleitung so einfach.

Bemerkenswert ist, dass im neuen geschäftsführenden Vorstand (Vorsitzende, Stellvertreter, Schriftführer und Schatzmeister) die Frauen in der Mehrheit sind. Da brechen beim politischen Gegner wieder mal (Vorstellungs-)Welten auseinander.

Kreisvorsitzender – Dirk Brandes

  1. Stellv. Kreisvorsitzender – Jürgen Klingler

  2. Stellv. Kreisvorsitzende – Eva Eigner

Schatzmeister – Sandra Harries

Schriftführer – Antje Lange

Beisitzer – Manfred Kammler

Beisitzer – Siegfried Reichert

Beisitzer – Peter Schulz

von links nach rechts:

Dirk Brandes, Eva Eigner, Manfred Kammler, Jürgen Klingler, Siegfried Reichert, Sandra Harries, Peter Schulz, Antje Lange

Gutes Gelingen in Hannover Land und weiter gute Zusammenarbeit mit allen anderen Kreisverbänden in Niedersachen!

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2018-02-21T19:53:36+00:00 Februar 21st, 2018|

Nienburg-Schaumburg: Jens Kestner über die Arbeit im Bundestag

Zu einer Vortragsveranstaltung hatte der AfD Kreisverband Nienburg-Schaumburg am 16. Februar 2018 eingeladen.

Mit etwas Abstand zur Wahl in Niedersachsen und im Bund wurde die Veranstaltung unter dem Motto, die AfD im Bund und Land durchgeführt.

Nach der Eröffnung durch den KV Vorsitzenden Carl berichtete als erster Referent Stefan Wirtz MdL und als zweiter Jens Kestner MdB.

Jens Kestner berichtete in Stadthagen über die Arbeit im Bundestag.

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2018-02-21T19:53:35+00:00 Februar 21st, 2018|

Nienburg-Schaumburg: Stefan Wirtz über die Arbeit im Landtag

Zu einer Vortragsveranstaltung hatte der AfD Kreisverband Nienburg-Schaumburg am 16. Februar 2018 eingeladen.

Mit etwas Abstand zur Wahl in Niedersachsen und im Bund wurde die Veranstaltung unter dem Motto, die AfD im Bund und Land durchgeführt.

Nach der Eröffnung durch den KV Vorsitzenden Carl berichtete als erster Referent Stefan Wirtz MdL.

Stefan Wirtz berichtete in Stadthagen über die Arbeit im Landtag Niedersachsen.

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2018-02-21T19:53:34+00:00 Februar 21st, 2018|

In 12 Jahren kollabieren die Sozialsysteme

Zwei Realitäten

Die eine Realität:

15 Prozent der niedersächsischen Rentner können nicht mehr von ihrer Rente leben. 1,2 Millionen Niedersachsen gelten als „arm“, davon 192.000 Kinder.  Jeder 7. Niedersachse kommt nicht mehr ohne staatliche Hilfe über die Runden. In Niedersachsen leben etwa 3.000 Menschen ohne jede Unterkunft auf der Straße. Man geht von einer gewaltigen Dunkelziffer bei Altersarmut aus. Erfasst werden nur die, die sich beim Amt melden. In zirka 12 Jahren, wenn die Babyboomer in Rente gehen, ist mit einem totalen Kollaps der Sozialsysteme zu rechnen.

Die andere Realität:

Verzehnfachung der Integrationskosten seit 2014. Niedersachsen zahlte 2017 mehr als 1,7 Milliarden Euro. Prognosen für 2018 werden wohlwissentlich zurückgehalten. Für mehr als 39.000 Sprach- und Integrationskurs-Teilnehmer hat die Bundesagentur für Arbeit 11 Millionen Euro pro Monat zur Verfügung gestellt, doch nur 25 Prozent der Plätze konnten bisher besetzt werden. Zahlen muss die Bundesagentur aber auch für einen großen Teil der ungenutzten Plätze, denn die Anbieter erhalten auf jeden Fall Geld für 70 Prozent der Plätze. Millionen für nichts. Konkrete Zahlen wurden, trotz Anfrage des NDR, nicht herausgegeben.

Armin Paul Hampel, AfD-Bundestagsabgeordneter, sieht neben der akuten Armutssituation der Menschen in Niedersachsen natürlich auch das drohende Risiko späterer Jahre, wenn die künstliche Blase platzt, die den Menschen ein „tolles buntes Niedersachsen“ vorgaukelt. Die überprüfbare Wahrheit sagt etwas anders aus. „Wenn in 12 Jahren die deutschen Baby-Boomer in Rente gehen, da ist auch das Geld nicht mehr vorhanden, um unqualifizierte Zuwanderer und ihre Familien zu alimentieren. Hier wird in unverantwortlicher Weise sozialer Sprengstoff aufgehäuft, der unsere Gesellschaft zu zerreißen droht.“, so Hampel.

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2018-02-21T19:53:33+00:00 Februar 21st, 2018|

Vortragsveranstaltung mit Stephan Bothe, Guido Reil und Robin Gaberle

Die AfD Landtagsfraktion im Niedersächsischen Landtag hat am Abend des 13.02.18 unter der Leitung des Landtagsabgeordneten Stephan Bothe erstmals einen Bürgerabend im Lüneburger Glockenhaus durchgeführt.
Zunächst brachte Stephan Bothe in einer beeindruckenden Rede, in der er sich an alle Gruppen der Gesellschaft wandte, die Themen auf den Punkt, die Deutschland derzeit am meisten bewegen: Das Possenspiel, das uns die beiden sogenannten Volksparteien derzeit mit ihrer angestrebten GroKo bieten, die illegale Zuwanderung und die damit einhergehende Ausuferung der Kriminalität, die Entwicklung der des Anteils von Ausländern in der Bevölkerung und die Frage, wie Deutschlands Zukunft überhaupt aussehen soll, bevor er dann auf soziale Themen zu sprechen kam. Hier kritisierte er, profitierend von eigenen beruflichen Erfahrungen, kenntnisreich die Unzulänglichkeiten der derzeitigen Pflegepolitik und sprach weitere soziale Problemfelder an, bevor dann der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im Stadtrat, Robin Gaberle als zweiter Redner das Wort ergriff. Dieser kritisierte insbesondere die unseriöse und verschwenderische Ausgabenpolitik der Stadt Lüneburg auf Kosten nachfolgender Generationen.

Schließlich trat der aus Essen angereiste Guido Reil ans Rednerpult, der Mitglied des AfD-Bundesvorstandes ist. Auch Guido Reil kam auf viele derzeit relevanten Themen zu sprechen, wobei er es sich zum sichtlichen Vergnügen der Anwesenden nicht nehmen ließ, sich insbesondere mit dem Zustand der SPD zu befassen, der er lange Jahre selber angehört hatte. Abschließend gab es eine rege Diskussion zwischen den Rednern und dem Publikum, wobei sich auch AfD-kritische Besucher zu Wort meldeten. Es wurden in gesitteter Art und Weise Fragen gestellt, beantwortet und Argumente ausgetauscht, wie es in dieser Form bei AfD-Veranstaltungen eher selten der Fall ist. Dies trug entscheidend zum positiven Charakter der Veranstaltung bei.
Somit erlebten die ca. 70 Personen, die sich trotz der von Linksextremisten der „Antifa“ versperrten Zugänge im Glockenhaus eingefunden hatten, einen gelungenen Abend.

Mit dieser von Stephan Bothe hervorragend organisierten Veranstaltung wurde ein zukunftweisendes Konzept vorgestellt, mit dem es gelungen ist, mit interessierten Bürgern in konstruktive Gespräche zu kommen und darüber hinaus eine positive Resonanz in den Medien zu erzeugen, was gerade die AfD in Niedersachsen mehr als gebrauchen kann.

Video zur Veranstaltung

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2018-02-21T19:53:32+00:00 Februar 21st, 2018|

Monatgsdemo am Jungfernstieg am 12.02.2018

Friedlicher Schweigemarsch initiiert von Uta Ogilvie in Hamburg am Jungfernstieg am 12.02.2018
Uta Ogilvie – parteilos – hatte sich vor 3 Wochen bereits allein, an einem Montag am Jungfernstieg in Hamburg aufgestellt mit einem selbstgebastelten Schild – MERKEL MUSS WEG – um schweigend gegen die Politik von Frau Merkel zu demonstrieren.
Am nächsten darauffolgenden 2.Montag war sie nicht mehr allein – ca. 60 Mitstreiter/innen standen mit ihr gemeinsam schweigend vor dem Apple Store, misstrauisch und auch wohlwollend beäugt von den Passanten….
In der Nacht von Sonntag auf Montag haben Unbekannte einen Farbanschlag auf Ihr Haus verübt – einen Glasbehälter mit Farbe in das Kinderzimmer durchs Fenster geworfen – Frau O. erhielt auch zahlreiche Drohungen… Aber sie ließ sich nicht einschüchtern… eine mutige Frau!!
Gestern am 12.02.2018 ab 19:00 Uhr – wollten wir Mitglieder vom AfD Stadtverband Buchholz dabei sein, um Frau Ogilvie in ihrem Protest zu unterstützen.
Dort eingetroffen, erlebten wir eine ungewisse Gemengelage, schwer zu unterscheiden, wer ist friedlicher Demonstrant/in, wer gehört der Gegendemo an, doch meist von Linksextremisten lauthals geführt. Als U. Ogilvie mit dem Plakat sich näherte, kam es sehr schnell zu einem Handgemenge mit Demonstranten der linken Szene , ihre Begleiter konnten nicht verhindern, dass U.O. und ihr Vater körperlich angegriffen wurden, ihr Plakat wurde zertreten. Die Polizei, in sehr großer Zahl vertreten, musste U.O. und ihren Vater aus dieser brenzligen Situation befreien.
Die Situation war nicht überschaubar, wir fühlten uns doch recht unsicher trotz der massiven Polizeipräsenz.
Im weiteren Verlauf löste die Polizei die Demo auf – die Linken hatten ihr Ziel erreicht – der friedliche Protest wurde verdrängt.
Eine größere Gruppe Linksextremisten, DKP Fahnen schwingend, wurde von der Polizei abgedrängt und hat sich dann in Richtung Gänsemarkt bewegt…
Fazit: Der Antifa ist es ein Dorn im Auge! Eine Gegenbewegung wie ähnlich der Pegida könnte sich auch in HH etablieren und dies wollen sie mit aller Macht verhindern! Mit Meinungsfreiheit und Demokratie hat das nichts zu tun!
Ein weiterer guter Artikel zu diesem Thema: hamburg-bericht-aus-einer-verwunschenen-welt
2018-02-15T08:05:02+00:00 Februar 14th, 2018|

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