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Roderik Pfreundschuh

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Gefährliche Nordring-Kreuzung soll Kreisverkehr erhalten

Kommentar von Hans-Wilhelm Stehnken (AfD) zu dem Abendblatt-Artikel vom 19.09.2018
https://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/article215363707/Gefaehrliche-Nordring-Kreuzung-soll-Kreisverkehr-erhalten.html
Bei oberflächlicher Betrachtung liest sich der Text ganz vernünftig und plausibel.
Bei genauerem Lesen ist das Geschehen in der Sitzung des Kreis-Bauausschusses ungeheuerlich.
Wenn der geplante Kreisel wirklich die Andock-Stelle der Ost-Umfahrung sein soll, dann ist er an diesem Ort falsch platziert.In diesem Bereich würde der „Ostring“ in unmittelbarer Nähe zur Märchensiedlung verlaufen.
In der Märchensiedlung leben 2.500 Menschen in 300 Wohneinheiten, die von der Politik und den Verwaltungen offensichtlich allein gelassen werden. Reicht der Lärmschutzwall wirklich aus?
Mich wundert, dass sich dort noch keine Bürgerinitiative gebildet hat.
Am Rande erwähne ich, dass das zitierte 100-Seiten Gutachten in Buchholz nicht bekannt ist, so jedenfalls der Stadtbaurat Niemöller in einer der letzten Sitzungen.
Was hat dieses überflüssige Gutachten wohl gekostet?
Der SPD-Kreistags-Abgeordnete und Buchholzer Ex-Bürgermeister Norbert Stein sorgt sich um Rechtssicherheit. Die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger scheinen ihm nicht so wichtig.
HWS
2018-09-21T21:15:37+00:00 September 21st, 2018|

AfD Kreisparteitag Harburg-Land vom 08.09.2018

AfD Kreisparteitag Harburg-Land am 08.09.2018

Auf dem gut besuchten Kreisparteitag der AfD Harburg-Land wurden zwei Delegierte und Ersatzdelegierte zur Europawahlversammlung gewählt.
Anschließend wurden zwei vakante Positionen im Kreisvorstand neu gewählt und nachbesetzt.
Als Delegierte zur Europawahlversammlung wurden gewählt: Marina Graul und Michael Große (Bild)
Die Ersatzdelegierten sind Dr. Klaus Haas und Sascha Helm.
Neuer Stellvertretender Vorsitzender für Mitgliederbetreuung ist Jan Schiele.
Neuer Stellvertretender Vorsitzender für Organisation ist
Sascha Helm.
Alle Kandidaten wurden mit großer Mehrheit in ihr neues Amt gewählt.

Wir gratulieren den Gewählten herzlich und wünschen viel Erfolg bei den neuen Aufgaben!
.
Der Parteitag verlief über knapp sechs Stunden äußerst diskussionsfreudig und produktiv. Nahezu alle Themen konnten zur Zufriedenheit aller Anwesenden abgehandelt werden.
Unser besonderer Dank gilt unserer Protokollführerin Ayse Meren und unseren Gästen Uwe Wappler, der das Amt des Versammlungsleiters übernahm und dem stellvertretendem Landesvorsitzenden, Klaus Wichmann, der die einführenden Worte zur aktuellen Situation an die Teilnehmer richtete. Ebenso anwesend war Jens Krause, Fraktionsgeschäftsführer der Landtagsfraktion.
Wir bedanken uns auch bei unseren Mitgliedern, die zahlreich an diesem Kreisparteitag teilgenommen haben und viele gute Ideen und Anregungen geliefert haben!
Wir werden auch weiterhin unser Bestes tun, um unsere Partei im Sinne der Demokratie und Freiheit nachhaltig zu stärken.
2018-09-13T08:37:04+00:00 September 8th, 2018|

Gedenken an Lutz Huber

Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde unserer AfD im Landkreis Harburg,
unser Parteifreund Lutz Huber hat uns für immer verlassen.
Mit großer Bestürzung haben wir die Nachricht von seinem Ableben vernommen. Lutz wäre in zwei Monaten 63 Jahre alt geworden. Mit Lutz Huber verlieren wir einen aufrechten Menschen, der sich immer und überall für unsere Heimat und unser Land eingesetzt hat. So auch im Stadtrat unserer Kreisstadt Winsen/Luhe.
Unser aufrichtiges Beileid gilt seiner Familie.
Für den Kreisvorstand ……Für die Stadtratsfraktion ……..Für den Stadtverband Winsen/Luhe
Rainer Sekula ………………….Roderik Pfreundschuh ……………….Andreas Schmidt
2018-09-06T18:07:12+00:00 September 6th, 2018|

++ Pressemitteilung ++ Chemnitz

Gemeinsame Erklärung von:
Alexander Gauland, ..Bundes- und Fraktionsvorsitzender der AfD
Jörg Meuthen, …………Bundesvorsitzender der AfD
Alice Weidel, ……………Bundesvorstand und Fraktionsvorsitzende der AfD
Georg Pazderski, ……..stellvertretender Bundesvorsitzender der AfD
Kay Gottschalk, ……….stellvertretender Bundesvorsitzender der AfD
Derzeit fordern Politiker der Koalitionsparteien und der Linken eine Beobachtung unserer Partei durch den Verfassungsschutz aufgrund der Vorkommnisse in Folge der Tötung von Daniel H.
Politiker der Altparteien und deutsche Medien erklären die Demonstration von Chemnitz zum Sündenfall der Zivilgesellschaft.
Wir fragen: Welche Vorkommnisse sind gemeint? Es gab bei unseren Veranstaltungen keine Hetzjagden gegen Ausländer, keine Ausschreitungen, keine Gewalt. Es wurde friedlich gegen das neuerliche Versagen des Rechtsstaates und gegen einen abscheulichen Mord demonstriert.
Anstelle die Ursachen des Mordes zu analysieren, wird in den Medien ausschließlich über angebliche Fehlreaktion der Zivilgesellschaft debattiert.
Es steht selbstverständlich außer Frage, dass rechtsextreme Parolen und Symbole in unserer freiheitlichen Gesellschaft keinen Platz haben. Die AfD wehrt sich entschieden gegen Extremisten, die berechtigte Proteste dazu missbrauchen, um ihr demokratiefeindliches Weltbild öffentlich kundzutun.
Keine Partei ist gegen Auftritte von Extremisten im eigenen Umfeld gefeit. SPD, Linke und Grüne suchen sogar die Nähe von Extremisten. Immer wieder finden gemeinsame Veranstaltungen ‚gegen Rechts‘ auch mit Extremisten statt. Erst am Wochenende hatten mehrere SPD-Spitzenpolitiker, allen voran der Bundespräsident für ein Konzert geworben, auf dem eine vom Verfassungsschutz beobachtete Band Auftritt. Doch hier stellt niemand das Funktionieren der Zivilgesellschaft in Frage. Bei uns, der AfD, wird mit zweierlei Maß gemessen. Sobald ein Extremist in der Nähe unserer Veranstaltungen auftaucht, wird nach dem Verfassungsschutz gerufen.
Das ist absurd, denn wir sind eine demokratische Partei, die für einen starken Rechtsstaat eintritt und die das Grundgesetz nicht nur verteidigt, sondern auch die Einhaltung von Recht und Gesetz fordert, das die Bundesregierung dauerhaft in der Asyl- und Eurokrise missachtet.
Wir sind auf dem Weg, Volkspartei zu werden. Wir haben mehr als 157 Vertreter in 14 Landesparlamenten, 92 Abgeordnete im Deutschen Bundestag und über tausend kommunale Mandatsträger. Wir sind in der Gesellschaft auf allen Ebenen mittlerweile fest verwurzelt.
Auch wir sind Zivilgesellschaft!
Dass uns jetzt aufgrund einer friedlichen Demonstration Verfassungsfeindlichkeit vorgeworfen wird, ist zynisch, verlogen und spottet jedem vernünftigen Denken. Wenn Menschen friedlich gegen das Versagen der Bundesregierung und der Altparteien demonstrieren, so ist das nicht nur nachvollziehbar ihr gutes Recht, sondern auch ein Zeichen von Mut und Anstand.
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
2018-09-04T16:15:21+00:00 September 4th, 2018|

A. Weidel und A. Gauland zu den Vorfällen in Chemnitz mit Kommentar von Rainer Sekula

Weidel/Gauland: Umgang von Medien und Politik mit Vorfällen in Chemnitz ist unanständig
Berlin, 28. August 2018. Alice Weidel und Alexander Gauland kritisieren den Umgang von Politik und Medien mit den Vorfällen in Chemnitz:
„Gewalt gegen Unschuldige und Selbstjustiz sind fraglos völlig inakzeptabel und dürfen von einem funktionierenden Rechtsstaat nicht hingenommen werden. Soviel zum Selbstverständlichen.
Die Art und Weise wie jedoch Medien und Politik mit den Vorfällen in Chemnitz umgehen ist unanständig und trägt zur weiteren Polarisierung bei.
Anstatt zu allererst die tödlichen Messerattacken, die nur noch Zyniker als Einzelfall abtuen können, scharf zu verurteilen und mit aller Härte in Worten und Taten dagegen vorzugehen, hört man nur noch von vermeintlichen ‚Hetzjagden‘.
Die Kausalität wird völlig außer Acht gelassen. Wo bleibt hier in der Berichterstattung und der politischen Kommentierung eigentlich die Verhältnismäßigkeit?
Wenn die abscheuliche Tötung eines Menschen auf offener Straße weniger Beachtung und Empörung erfährt als der wütende Protest dagegen, dann haben wir hier eine fatale Schieflage.
Politiker und Redaktionen, deren Antwort auf die Bluttat in Chemnitz ein verallgemeinerndes Sachsen-Bashing ist, tragen zur Spaltung der Gesellschaft bei, untergraben ihre eigene Glaubwürdigkeit und zeigen, dass sie auf ganzer Linie versagen.“
Kommentar vom Kreisvorstandsvorsitzenden Harburg Rainer Sekula:
Das ist es, was die ganz normalen Menschen fühlen. Und Alice Weidel und Alexander Gauland haben diese Wahrheit offen ausgesprochen. Dafür werden sie nun medial und politisch niedergeknüppelt werden. Aber die Wahrheit wird siegen. Wenn es noch einen Funken Gerechtigkeit auf dieser Welt gibt, werden wir das noch erleben.
2018-08-29T21:58:22+00:00 August 29th, 2018|

Leserbrief: Wölfe in Niedersachsen

Am 28.07.2018 um 11:14 erreichte uns folgende Zuschrift:
Moin,
da ich mich zum großen Teil mit der Politik der AFD identifizieren kann, wähle ich sie auch seit geraumer Zeit.
Zu meinem großen Entsetzen, las ich jetzt einen Bericht im aktuellen Wochenblatt, worin darauf hingewiesen wird, dass die AFD Kreisfraktion für den Abschuss von Wölfen ist, da frage ich mich, als Naturfreund, was mit der AFD mit einem mal nicht stimmt.
Haben wir in unserem Landkreis nicht viel größere Probleme als ein paar Wölfe,die Jahrhunderte lang von unseren Vorfahren verehrt wurden!? So denken auch sehr viele Bekannte von mir, die bisher mit der AFD konform gingen.
Mich würde es extrem freuen wenn sie als Fraktion diese Einstellung noch einmal sehr gründlich überdenken.
Gruß
Antwort:
Sehr geehrter Herr G.,
zunächst darf ich Ihnen den von mir gestellten Antrag zukommen lassen, der Ihnen zeigen möge, dass es hier nicht darum geht, Wölfe per se „abzuknallen“. (Des Weiteren einige Dokumente von mit uns zusammen arbeitenden Experten.)
Vielmehr habe ich nach Rücksprache mit Zuchtverbänden von Weidetieren, mit Teilen der Jägerschaft und nach Rücksprache mit Parteifreunden (auch aus anderen Bundesländern) zu eine Resolution aufgerufen, mit der dazu aufgefordert wird, den Landkreis als nicht durch den Wolf besiedlungsfähig zu erklären.
Darüber hinaus darf ich Ihnen mitteilen, dass das derzeit existierende Wolfsmanagement die betroffenen Züchter einerseits mit einem erheblichen Mehraufwand (Wolfsmonitoring) „bedacht“ wird und andererseits Entschädigungsanträge für Wolfsrisse (die definitiv stattfinden) lange unbearbeitet bleiben bzw. eine genetische Untersuchung zugrunde gelegt  wird. Die bürokratischen Hürden für die Züchter stehen im krassen Gegensatz zu der Pro-Wolf-Lobby des niedersächsischen Wolfsbüros. Details können Sie gern auf den diversen Websites nachprüfen.
Als letzten Punkt möchte ich ausführen, dass auf Seite 30 des Landesprogramms  folgendes festgehalten ist:
„Wir befürworten die traditionelle Jagdausübung und unterstützen das Leitbild: Wald und Wild im Einklang der Natur. Ein ökologisches Jagdgesetz wird von uns abgelehnt. Die AfD setzt sich nachdrücklich dafür ein, alles Raubwild – so auch den Wolf – unter Berücksichtigung der Naturschutzgesetze in das Landesjagdgesetz aufzunehmen.“
Der Antrag steht also sowohl faktisch (aus Sicht von renommierten Experten) als auch programmatisch im Einklang mit unserer AfD Politik.
Abschließend noch ein weiterführender Link:
https://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/experten-streiten-um-hybridwoelfe-in-der-lausitz_aid-23800287
Sowie ein Bericht (verifiziert), der uns allen zu denken geben sollte. Letztendlich müssen hier Interessen von Mensch und Tier in Einklang gebracht werden – derzeit sehen wir aber die Interessenverfolgung für den Wolf als übergewichtig und nachdem sogar der Niedersächsische Ministerpräsident (im Landkreis Harburg!) im letzten Jahr selber zu Protokoll gegeben hat, er könne auch ohne den Wolf leben, muss es erlaubt sein, Themen wie das von mir angestoßene öffentlich diskutieren zu können.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/polen-kinder-gebissen-behoerden-pruefen-ob-hund-oder-wolf-a-1215549.html
Mit freundlichen Grüßen
Jens Krause
Mitglied im Landesfachausschuss Bildung
Mitglied der AfD Fraktion im Kreistag Harburg Land
Mitglied der AfD Fraktion der Samtgemeinde Hollenstedt
Einen weiteren Artikel zum Thema finden Sie hier:
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=736893160036082&id=484681518590582
2018-08-03T09:16:51+00:00 Juli 31st, 2018|

Stellungnahme der AfD Fraktion zur Problematik „Winsener Landstraße

Seevetal, 30.07.2018
Stellungnahme der AfD Fraktion zur
Problematik „Winsener Landstraße“
Schutz vor Lärm und Staub, Verkehrssicherheit und nächtliche Ruhe sind hohe Güter und zu schützen. Sieht man von der spaßgetriebenen nächtlich-lärmigen Raserei und dem mit erheblichen Logistikansiedlungen einhergehenden überbordenden LKW-Durchgangsverkehr ab, hat auch ein reibungslos und zügig laufender Individualverkehr einen hohen Stellenwert.
Die Winsener Landstraße in Fleestedt ist eine Hauptverkehrsstraße und war früher die „B4“ mit Tag und Nacht rauschendem Verkehr, bis sie durch die Fertigstellung der Autobahn als Bundesstraße entwidmet wurde und heute nur noch die „K79“ ist.
Eine generelle Begrenzung auf 30 km/h in der gesamten Ausdehnung wäre daher hinsichtlich ihrer Wirkung gründlich zu prüfen.
Als kritisch für die Sicherheit der Schüler der Grundschule Fleestedt sieht die AfD den Abschnitt von der Bahnunterführung bis zur Einmündung der Straße „Auf der Lohe“ mit der dazwischenliegenden Einmündung „Glüsinger Straße“, an der bereits eine Fußgängerampel installiert ist. Beobachtungen zeigen, dass aus der Bahnunterführung kommende Fahrzeuge trotz eingeschränkter Sichtweite (Kurve!) oft mit unangemessen hoher Geschwindigkeit an die Einmündung „Glüsinger Straße“ herangefahren. Eine Situation, die für Kinder nur schwer einschätzbar ist.
Eine durchgängige oder schulzeitliche Begrenzung auf 30 km/h in diesem Abschnitt zwecks Entschärfung des Einmündungsverkehrs und für die Sicherheit der Schulkinder fände die sofortige Unterstützung der AfD, wie vermutlich auch das Verständnis besonnener Kraftfahrer.
Im Übrigen unterstützt die AfD den Wunsch der Anwohner nach einer Verkehrs- und Lärmmessung, um hieraus hervorgehende sinnvolle Maßnahmen abzuleiten und auf den Weg bringen zu können.
Knut-Michael Wichalski
Fraktionsvorsitzender
2018-07-30T20:42:06+00:00 Juli 30th, 2018|

AfD Infostände auf dem Hanstedter Wochenmarkt

An diesen Tagen werden wir von der AfD für unsere Wähler und die Hanstedter Bürger mit einem Infostand auf dem Wochenmarkt vertreten sein.
Wir freuen uns auf viele Gespräche mit interessierten Bürgern!
An folgenden Tagen:
Freitag, d. 20.07.2018
Freitag, d. 17.08.2018
Freitag, d. 21.09.2018
Freitag, d. 19.10.2018
Freitag, d. 16.11.2018
Freitag, d. 07.12.2018
jeweils in der Zeit des Wochenmarktes von 13:00 bis 18:00 Uhr.
2018-07-26T08:50:45+00:00 Juli 11th, 2018|

Motorrad-Gottesdienst in Buchholz 10.06.2018

Los gings am Sonntag, den 10. Juni an der Hauptkirche „St. Michaelis“ in Hamburg. Zehntausende Biker waren mit dabei! In der Kirche fanden rund 3.500 Motorradfahrer Platz um an der Andacht teilzunehmen.
Nach der Andacht ging es ab über die gesperrte A1 nach Buchholz. Tausende Motorradfahrer kamen bei Essen, Trinken und Livemusik auf dem Möbel Kraft Parkplatz zusammen. Der Radiosender Rock Antenne Hamburg war mit einer Bühne vertreten und Moderatorin Lilly Roberts sorgt für tolle Stimmung.
Die AfD-Motorradgruppe zeigte Flagge an der Zufahrt nach Buchholz!

2018-06-18T16:26:44+00:00 Juni 11th, 2018|

Infostand – 09.06.2018 – Buchholzer Wochenmarkt

Am 09.06.18 waren wir von der AfD für unsere Wähler und die Buchholzer Bürger mit einem Infostand auf dem Buchholzer Wochenmarkt vertreten.
Wir haben viele Gespräche mit interessierten Bürgern geführt. Thema dieses mal waren die zahlreichen Grafitti- Schmierereien in Buchholz.

2018-06-18T15:19:31+00:00 Juni 10th, 2018|

Bericht über die AfD Großdemo am 27.05.18 in Berlin

Wir waren dabei!!!

Am 27.05.2018 rief die AfD in Berlin zur Großdemonstration unter dem Motto – „Zukunft Deuschland“ auf.
Gemeinsam mit unserem Afd Kreisvorsitzenden Rainer Sekula und wir AfD Mitglieder, ging es mit der Bahn dorthin. Direkt am Berliner Hauptbahnhof versammelten sich die Teilnehmer, es waren ganz schnell einige Tausende – sehr beeindruckend! Die Menschen kamen aus Bielefeld, Hannover, Bayern, Hamburg, Sachsen-Anhalt, Leipzig… aus der ganzen Republik, um gegen die Politik der Altparteien Flagge zu zeigen. Als der Marsch begann waren wir über 10 000 Menschen ! Bis zum Brandenburger Tor wurde der Zug begleitet von zig Tausend grölenden sog. Antifa und selbsternannten Nazihassern – nur – wer sind die Nazis? Die friedlichen AfD Demonstranten – oder die unsäglich verblendete und grölende Masse, ich denke Letztere! Redner, wie J.Meuten,E.A. Gauland,A. Glaser, G.Pazderski, B. v.Storch, Guido Reil, M.T. Kaiser sprachen zu uns. Ein großes Erlebnis.
Die Demo löste sich gegen 16.00 friedlich auf, es ging zurück zum Bahnhof.
Was sich dort abspielte war ein regelrechter Krieg : AfDler mit Fahne wurden angegriffen, getreten, geschlagen, ein Trupp von ca. 300 Antifaschisten = junge verblendete Menschen – versuchten jeden zu bedrängen, der augenscheinlich von der Demo kam. Die Polizei konnte Schlimmeres verhindern, hatte aber große Mühe den tobenden Mob in Schach zu halten! Wir konnten uns in einem Lokal in Sicherheit bringen.
Was mich zu tiefst entsetze: jedesmal wenn eine Fahne entwendet und zu Boden geworfen wurde grölte freudig die Masse in unerträglichem Ausmaß.
Sie scheinen ihren eigenen Staat zu hassen!
MEIN FAZIT: Ich war mit Begeisterung dabei, ein Erlebnis der besonderen Art mit über 10000 Gleichgesinnten unseren Unmut über die Zustände in unserem Land kundzutun ! Aber auch die gewaltbereiten Gegner zu erleben, die mit vehementem Hass uns gegenüber standen !
Mein besonderer Dank gilt der Berliner Polizei, die bei 30 Grad Hitze einen hervorragenden Job gemacht hat.
( Nebenbei bemerkt, habe Ihnen so laut ich konnte oft dankend zugerufen !!)
Anmerkung: die Medien sprachen von gerade mal 5000 Teilnehmern – falsch – und angeblich
25 000 friedlichen Gegendemonstranten – falsch – unter friedlich versteht ein normal denkender Mensch demokratisch – soviel Hass auf der Strasse gegen uns und Gewalt im Bahnhofsgebäude haben wir friedlichen Demonstranten – richtig – sicher kaum vorher einmal erleben müssen.
St.Sp. Pressearbeit
2018-06-18T16:09:52+00:00 Mai 29th, 2018|

Offener Brief an den Vorsitzenden der CDU-Fraktion und der CDU/FDP-Gruppe im Gemeinderat

Hittfeld, 25.05.2018
Offener Brief per email:
An den Vorsitzenden der CDU-Fraktion und der
CDU/FDP-Gruppe im Gemeinderat Seevetal
Sehr geehrter Herr Kollege Dr. von Pannwitz,
mit großem Erstaunen haben wir dem Wochenblatt vom 23. Mai 2018 entnommen, daß sich Ihre CDU/FDP-Gruppe von der Linie entfernt hat, daß Personalkosten im Schulbereich grundsätzlich vom Land zu tragen sind. Die Gemeinde Seevetal soll zuküftig jährlich mindestens 50.000 € bezahlen für schulische Sozialarbeit, die bereits 2016 als orginäre Aufgabe in Landesverantwortung definiert worden ist. (Pressemitteilung des Niedersächischen Kultusministerium vom 13.07.2106)
Unser Erstaunen ist um so größer, als das Sie in der Begründung nichts Neues als Erkenntnisgewinn vortragen. Sie verlassen damit den Weg der klaren finanziellen Zuständigkeit und der eindeutigen Verantwortung des Landes für den öffentlichen Schulbereich. Mit gleicher Sinneshaltung könnten die Gemeinde zuküftig auch Polizisten, Lehrer und Richter finanzieren. Ein aberwitziger Gedanke, der aber dem Zeitgeist nahe kommt: Niemand ist für nichts verantwortlich, alle machen alles.
In dem Artikel des Wochenblatts lassen Sie vortragen, daß voraussichtlich erst Ende des Jahres 2018 durch das Land festgelegt wird, welche Schule einen „Schulischen Sozialarbeiter“ zugeteilt bekommt und die Gemeinde quasi hilfsweise die Kosten bis dahin übernimmt. Dies ist teilweise richtig, mißachtet aber die Festlegung, daß bereits heute die Anzahl der Stellen feststeht. Das Gesamtkonzept des Landes sieht vor, daß in insgesamt 1.000 öffentlichen Schulen eine solche Stelle vorzuhalten sei. In Niedersachsen gibt es aber im Schuljahr 2017/2018 deutlich mehr Schulen als Stellen, nämlich 2.775 Schulen. Wie naiv muß man da sein, um zu glauben, daß der Gemeinde Seevetal ab 2019 auch 4 – 5 schulische Sozialarbeiter zugeteilt und vom Land bezahlt werden.
Wir sind es nicht und gehen daher davon aus, daß diese schulischen Sozialarbeiter zukünftig als Aufgabe der Gemeinde betrachtet werden und natürlich – der CDU/FDP sei Dank – auch von der unzuständigen Gemeinde Seevetal dauerhaft bezahlt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Knut-Michael Wichalski
2018-07-11T20:07:44+00:00 Mai 25th, 2018|

AfD Großdemo am 27.05.18 in Berlin

Die AfD ist die einzige Partei, die sich konsequent und lösungsorientiert für eine lebenswerte Zukunft für Deutschlands Bürger in Deutschland einsetzt
– und das nicht allein im Bundestag und weiteren Parlamenten, sondern auch auf der Straße und an vielen anderen Orten.
Deshalb rufen wir am Sonntag, dem 27. Mai 2018, zu einer Großdemonstration nach Berlin, um dort zahlreich unsere Stimme zu erheben und eine „Zukunft Deutschland“ einzufordern. Weitere Informationen folgen in den nächsten Tagen.
Merken Sie sich den Termin schon jetzt vor! Informieren Sie Freunde und Interessierte und organisieren Sie Reisegemeinschaften. Wir brauchen jede Unterstützung und bedanken uns schon im Voraus.

AfD-Großdemo am 27. Mai 2018 in Berlin

2018-05-13T01:27:27+00:00 Mai 13th, 2018|

AfD – Motorrad – Gruppe!

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer der AfD!
NEU – Gründung einer AfD Motorrad Gruppe! – NEU
Meldet Euch und lasst uns tolle Touren fahren, Spaß haben!!!
Ob Mann oder Frau – wer Lust hat ist gern gesehen!
Also runter vom Sofa und rauf auf unsere „heißen Schlitten!“
Info`s und Termine unter: 0152 5742627
2018-05-12T22:54:01+00:00 Mai 12th, 2018|

Seniorentag am Kiekeberg 06.05.18

Die AfD Mitglieder des Kreisverband Harburg zeigten wieder Präsenz!
Mit einem AfD Stand auf dem Seniorentag am Museum Kiekeberg. Bei strahlendem Sonnenschein und ca. 10.000 Besuchern, Eltern, Kinder, Omas und Opas wurden sehr viele gute Gespräche  geführt. Auch die Kinder hatten ihren Spaß mit Schokolade, Spielen und Luftballons. Wir erfuhren von den politischen Anliegen von Jung und Alt.
Alles in Allem ein gelungenes Erlebnis für jeden Besucher und Teilnehmer!
2018-05-10T01:36:53+00:00 Mai 6th, 2018|

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