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Aktuell

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Aktuell 2017-05-29T11:50:57+00:00

Aktuell aus dem Bundesverband, Landesverband und Kreisverbänden

2411, 2017

Jens Kestner berichtet aus Berlin

Liebe Mitglieder der AfD Niedersachsen,

 

heute hat sich der Arbeitskreis für Auswärtiges gegründet. Er ist ein Arbeitskreis der AfD-Fraktion im Bundestag und beschäftigt sich mit den außenpolitischen Themen des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages. Er steht auch für MdB offen, die nicht Mitglieder des Auswärtigen Ausschusses sind. Dies ist auch deswegen sinnvoll, weil es viele Schnittmengen zu anderen Ausschüssen gibt, wie z.B. dem Verteidigungsausschuss und dem Ausschuss für Entwicklungszusammenarbeit.

 

Der Leiter des Arbeitskreises hat gute Aussichten darauf, auch in den Auswärtigen Ausschuss entsandt zu werden und ggf. die Rolle des Obmanns und somit des außenpolitischen Sprechers der AfD-Bundestagsfraktion zu werden. Paul Hampel ist somit das erste Mitglied der AfD Niedersachsen, der die Chance auf eine verantwortungsvolle Position im Bundestag hat, mit Außenwirkung in die ganze Bundesrepublik Deutschland. Es hat sich bereits im Vorfeld gezeigt, dass ihm nicht nur in der AfD-Fraktion, sondern auch darüber hinaus eine hohe Achtung entgegengebracht wird. Seine außenpolitische Kompetenz ist allgemein anerkannt. Dies ist auch dadurch zum Ausdruck gekommen, dass er in der heutigen Aktuellen Stunde im Bundestag zum Nahen Osten gemeinsam mit Alexander Gauland die Positionen der AfD als Redner im Bundestag vertreten hat. Hierzu wurde er bereits gestern gebeten, also noch bevor er heute zum Sprecher des Arbeitskreises gewählt worden ist.

 

In seiner Rede griff Paul Hampel die Bundesregierung scharf an und warf ihr vor, jedes diplomatische Fingerspitzengefühl verloren zu haben. Von einer Diplomatie á la Genscher sei nichts mehr zu spüren. Deutschland spiele nicht nur eine völlig unbedeutende Rolle im internationalen Konzert der Staaten, sondern falle sogar den Bemühungen anderer Staaten, z.B. Frankreichs in der aktuellen Libanonkrise, in den Rücken. Zudem trage die Bundesregierung wegen der Bewaffnung der irakischen Kurden ein hohes Maß Schuld daran, wenn sich aus dem kurdischen Unabhängigkeitsbestreben heraus ein neuer Bürgerkrieg im Irak oder sogar ein internationaler Krieg im Falle des offenen Eingreifens der Türkei entwickeln würde. Außerdem habe die Bundesregierung völlig den Überblick darüber verloren, bei wem die deutschen Waffen mittlerweile gelandet seien. Etwa auch bei der PKK in der Türkei?

 

Auch der Wiederaufbau Syriens finde ohne Deutschland statt. Bereits jetzt kehrten hunderttausende Flüchtlinge nach Syrien zurück und begännen damit ihr Land wieder aufzubauen. Und Deutschland diskutiere nicht die Rückkehr der Flüchtlinge nach Syrien, sondern den Familiennachzug von weiteren Syrern nach Deutschland! Der Wiederaufbau Syriens erfolge im Übrigen nicht durch deutsche Firmen, sondern vorrangig durch Chinesen und Russen.

 

Die AfD zeigt Wirkung!

 

Herzliche Grüße,

Jens Kestner

 

Jens Kestner, MdB

AfD-Bundestagsfraktion

Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1

11011 Berlin

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Fax: +49 30 227-70232

jens.kestner@bundestag.de

www.bundestag.de

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2311, 2017

Paul Hampel: …wir räumen heute den kolonialen Schrott der Geschichte auf.

https://www.youtube.com/watch?v=9z_ZNH09_ds&feature=youtu.be

Tolle Rede von unserem Landesvorsitzendem Paul Hampel!

Auch die Kommentare bei YouTube sind lesenswert.

Es wird endlich Spannend in der Politik ! Bis jetzt alles super Redner die mal Nägel mit Köpfen machen. Einfach nur super. Das habe ich mir gewünscht !!
Hampel AfD gibt den restlichen Fraktionen Geschichtsunterricht . Merkels Außenpolitik ist ein Scherbenhaufen.
TOP Rede von Herrn Hampel !
Bravo! Endlich nennt einer Ross und Reiter! Es ist Zeit, dass die Massenmorde in diversen Kriege der Amerikanischen Kriegsverbrecher geahndet wird.  Obama bekam für täglich 300 Morde den Friedensschrott Preis und Merkel stand stolz an seiner Seite.
Und der hat Ahnung durch Erfahrung. Braucht man, um begründet zu kritisieren
2:37 „kolonialen Schrott“ haha da hatter wieder einen rausgehauen

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2111, 2017

Der AfD- Landesvorstand wünscht der niedersächsischen Fraktion alles Gute

Der AfD – Fraktion wünschen wir Mitglieder des Landesvorstands nach der konstituierenden Sitzung des Landtags in Hannover alles Gute und viel Erfolg bei der politischen Arbeit.

Dass wir nun endlich auch in unserem Bundesland der Politik unseren Stempel aufdrücken können, erfüllt uns mit Freude und Genugtuung. Ebenso wie in anderen Bundesländern und im Bundestag, wird unsere AfD auch im niedersächsischen Landtag auf erhebliche Ressentiments und

voraussichtlich unschöne Methoden der politischen Gegner treffen. Bis sich das eingespielt hat und die Fraktionsmitglieder als gleichwertige Kollegen wahrgenommen werden, wird es eine Zeit brauchen. Davon sollte sich aber niemand entmutigen und von unseren politischen Grundüberzeugungen abbringen lassen. Der Pioniergeist, den wir alle in der AfD mitbringen, sorgt schon für die erforderliche, gerade in unserer Heimat sprichwörtliche Sturmfestigkeit.

Wenn wir das unbeirrt beherzigen, ist eines klar: schlussendlich werden wir unser Land auf einen vernünftigen, rechtsstaatlichen und demokratischen Pfad zurückgeführt haben, bei dem verfassungsgemäß als Souverän das deutsche Volk bzw. die Niedersachsen mit ihren Anliegen wieder im Mittelpunkt des politischen Handelns stehen!

Das wird uns viel Kraft kosten, aber das Ziel ist es wert.

Niedersachsen und Deutschland werden es uns danken. Auf diesem Weg hat unsere AfD-Fraktion im Landtag unser aller Unterstützung.

Paul Hampel

Landesvorsitzender

AfD Niedersachsen

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411, 2017

Politisch motiviertes Gerichtsurteil gegen Landesvorsitzenden der JA

Das Amtsgericht Göttingen hat ein Skandalurteil gefällt. Der Landesvorsitzende der Junge Alternative (JA) Niedersachsen soll aus seiner Wohnung geworfen werden. Grund hierfür sind offensichtlich seine politische Einstellung und linksextreme Schmierereien, die im vergangenen Jahr an seinem Wohnhaus angebracht worden waren.

In der vergangenen Woche hat das Göttinger Amtsgericht ohne sachliche Auseinandersetzung mit Zeugen oder Beweismitteln geurteilt, dass die Räumungsklage gegen den Vorsitzenden der JA Niedersachsen, Lars Steinke, rechtmäßig sei. Das Amtsgericht folgte dabei vollumfänglich der Argumentation der Klägerin, ohne auch nur einen Zeugen angehört zu haben.
Die Argumentation für die Räumung fußt hauptsächlich auf einem Vorfall im letzten Jahr, bei dem das Wohnhaus des niedersächsischen Landesvorsitzenden durch Linksextremisten beschmiert worden war. Solche Zwischenfälle seien nicht zumutbar für die Vermieterin und die Hausbewohner und deswegen müsse das Mietverhältnis gekündigt werden, hieß es.
Somit wird die politische Zugehörigkeit zu einem Kündigungsgrund von Mietverträgen – ein Skandal sondergleichen!
„Wenn wegen der Verbrechen von Linksextremisten anständigen Bürgern das Mietverhältnis gekündigt werden kann, würde damit ein Anreiz geschaffen werden, Menschen mit unliebsamen Meinungen noch stärker anzugreifen. Ein solches Urteil ist ein Skandal und gefährdet damit die Freiheit und Demokratie in unserem Land. Das hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun!“, kommentiert Steinke die Entscheidung des Gerichtes.
Steinke gibt sich kämpferisch und kündigt an in Berufung gehen zu wollen: „Selbstverständlich werde ich dieses skandalöse Urteil nicht einfach akzeptieren und wir werden in Berufung gehen. Es muss ein Zeichen gesetzt werden, auch und vor allem gegen solch eine offensichtlich politisch motivierte Entscheidung.“
Dass das Gericht sich nicht einmal sachlich mit dem Fall auseinandergesetzt hat, lässt tief blicken – wäre umgekehrt ein linker Politiker oder sogar ein Mensch wegen seiner Ethnie angegriffen worden, wäre ein solches Urteil undenkbar gewesen und die Solidaritätsbekundungen aus allen politischen Lagern wären sicher gewesen. Im tiefroten Göttingen jedoch reicht der Filz von Jahrzehnten offensichtlich sogar bis in die Gerichte.
Ein Zustand, der gleich diesem Urteil ein Skandal ist und nicht akzeptiert werden darf. Es zeigt sich immer wieder, dass in Südniedersachsen noch viel Arbeit zu verrichten ist und es dringender denn je eine wirkliche Alternative braucht!

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211, 2017

Armin Paul Hampel zur Situation im Landesverband

Stefan Schulte:

Das neue Video unseres Kanals ist online. Der Landesvorsitzende Armin Paul Hampel war bei der Mitgliederversammlung des KV Lüchow-Dannenberg/Lüneburg und nahm Stellung zu der Situation im Landesvorstand.

 

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2910, 2017

500 Jahre Reformation – Die Kirche ist krank

Liebe Freunde,

in wenigen Tagen feiern wir den 500. Jahrestag der Reformation in Deutschland. Martin Luther war seinerzeit gegen die Amtskirche aufgestanden, um Missstände aufzudecken und das Christentum zu erneuern. Insbesondere sollte die Kirche wieder zurück in die Hand der Menschen gegeben werden. Aus Amtskirche sollte wieder Volkskirche werden. Auch dies war ein Grund, die Bibel ins Deutsche zu übersetzen. Dennoch hat Luther auch die bestehenden weltlichen Autoritäten gestützt. Er hat sich beispielsweise nicht gegen die Leibeigenschaft gestellt, sondern gegen die für ihre Freiheit kämpfenden Bauern.

Die derzeitigen Amtskirchen haben sich gegen die Zukunftsinteressen der Menschen gewandt, für die sie verantwortlich sind. Sie begnügen sich nicht damit, für das Seelenheil ihrer Mitmenschen zu sorgen, sondern sie beteiligen sich aktiv an der Zerstörung unseres demokratischen nationalen Gemeinwesens. Mit dem Kniefall vor dem Islam und der Befürwortung der illegalen Masseneinwanderung haben sie – bildlich gesprochen – als Hirten die Wölfe in die Herde gelassen. Unsere abendländisch-christlichen Werte haben sie bereits aufgegeben. Was meint Bischof Overbeck aus Essen damit, wenn er sagt: „Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern.“ Warum müssen wir unsere Weise, in Frieden zu leben, ändern? Es gibt ähnliche Aussagen dahingehend, dass man die Werte und Regeln unserer Gesellschaft ständig neu verhandeln müsse.

Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, sind nicht verhandelbar. Unsere Demokratie ist nicht verhandelbar. Sind die denn völlig irre?

Gutmenschen zeichnen sich nicht durch besondere Intelligenz aus, sondern durch besondere Gläubigkeit. Wie in der Zeit der Kinderkreuzzüge wird das gut Gemeinte mit dem Guten gleichgesetzt.

Es ist an der Zeit, dem Gutmenschentum die Kraft der Vernunft entgegen zu setzen. Da wir als Alternative für Deutschland genau dies tun, bekämpft uns die Amtskirche genauso, wie sie Martin Luther bekämpft hatte. Mit der beiliegenden Schrift möchte ich einen Beitrag dazu leisten, der Vernunft den Vorrang zu erkämpfen. Ich würde mich über eine weite Verbreitung und über eine rege, gerne auch kontroverse Diskussion mit den Vertretern der Amtskirchen freuen. Bitte verteilt diese Schrift. Vielen Dank.

Herzliche Grüße,

Uwe Wappler

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2210, 2017

AfD Fraktion beginnt mit der Arbeit

Am 17.10.2107 haben die Landtagsabgeordneten der AfD im Niedersächsischen Landtag sich als Fraktion konstituiert. In einer intensiven Arbeitssitzung gab sich die Fraktion ihre Geschäftsordnung
und besetzte durch Wahl ihren Vorstand. Die Spitzenkandidatin Dana Guth wurde auch zur Fraktionsvorsitzenden gewählt, die Position des stellvertretenden Vorsitzenden wurde mit Stefan Henze besetzt.
Peer Lilienthal wurde als Finanzvorstand eingesetzt, Klaus Wichmann als Parlamentarischen Geschäftsführer.

Die neu gegründete Fraktion der AfD freut sich auf die vor ihr liegende Arbeit als echte Opposition im Niedersächsischen Landtag.

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1610, 2017

Danke Niedersachsen

+++AfD Niedersachsen zieht in den Landtag ein!+++
Niedersachsen hat gewählt – und die AfD wird im Landtag vertreten sein! Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und erwarten mit Spannung auf das Endergebnis.

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1510, 2017

Dialog in Gespräch mit Jörn König

Dialog im Gespräch

RD Carl und Heiner Rehnen produzieren ab sofort regelmäßig Dialog im Gespräch.

Dieses neue Sendungsformat stellt regelmäßig Persönlichkeiten vor. Es beinhaltet, dass Bürger Fragen stellen können und der Gast beantwortet diese. Gast in dieser Sendung ist Jörn König.  Jörn König ist Bundestagsabgeordneter der AfD und stellv. niedersächsischer Landesvorsitzender.

Moderiert wurde die Sendung von Heiner Rehnen (Beisitzer im Landesvorstand Niedersachsen)

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1510, 2017

Alexander Gauland, Paul Hampel und Dana Guth am 10. Oktober in Hannover

Danke an alle die teilgenommen haben.
Unsere Live-Übertragung hat über 120000 Personen erreicht. Klasse! !

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810, 2017

Herr Althusmann möchte die AfD „stellen“.

Herr Althusmann möchte die AfD „stellen“. Aber erst wenn er sein niedersächsisches „Groko-Jamaika-oder was auch immer-Koalitionsgewürfel“ beendet hat.
Dann steht wohl auch die Debatte über sein Rechtsverständnis an. In diesem Artikel kündigt er Koalitionsgespräche mit allen „demokratischen“ Parteien an und grenzt zwei Parteien aus.
Herr Althusmann, wollen Sie ernsthaft behaupten, dass in einem Rechtsstaat undemokratische Parteien auf Wahlzettel kommen?
Am Ende ist es Ihnen doch sowieso egal. Hauptsache regieren.
Wenn Sie FDP oder Grün wählen, bekommen Sie CDU liebe Wähler. Am 15.10. bitte daran denken.

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810, 2017

Bei Extremismusminister Pistorius fühlen sich Einbrecher sicher!

Stephan Bothe: „Bei Extremismusminister Pistorius fühlen sich Einbrecher sicher!“

 

Zur von Innenminister Boris Pistorius (SPD) veröffentlichten Halbjahres-Kriminalstatistik, die selbst von der Deutschen Polizeigewerkschaft kritisch gesehen wird, äußert sich der Landtagskandidat Stephan Bothe (AfD) nach intensiver Prüfung der Zahlen entsetzt: „Nicht nur der Zeitpunkt der Veröffentlichung lässt einen schalen Beigeschmack aufkommen, auch die Tatsache, dass Pistorius mit zusammenhanglos herausgegriffenen Daten bei den Wählern punkten will, zeigt den schlechten Stil der Sozialdemokraten. Die Realität sieht anders aus, was sich beispielsweise an der Aufklärungsquote von Wohnungseinbrüchen ablesen lässt. Seitdem Pistorius im Amt ist, nimmt diese nämlich rapide ab. Lag sie bei seinem Amtsantritt im Jahr 2013 noch bei 26%, werden heute in nur noch 18% der Fälle Tatverdächtige ermittelt. Auch hier streut der Innenminister den Niedersachsen Sand in die Augen. Es ist eben nicht damit getan, fortwährend darauf hinzuweisen, dass sich die Bürger selbst schützen könnten. Das ist eigentlich die Kernaufgabe eines Innenministers.“

Bothe verweist zudem auf die Divergenz zwischen den niedersächsischen und bundesweiten Zahlen: „Während man im Bundesinnenministerium im Frühjahr zugeben musste, dass beispielsweise ein Anstieg von Sexualdelikten um 12,8% zu verzeichnen ist, und Straftaten gegen das Leben um 14,3% anstiegen, pickt sich Pistorius in Niedersachsen die Statistikbestandteile heraus, die ihn in einem besseren Licht erscheinen lassen.“

Bezogen auf den hohen Anstieg von Gewaltverbrechen und Linksextremismus schließt Bothe: „In Pistorius’ Wirkungszeit konnten sich nicht nur Einbrecher sicherer fühlen, sondern auch die linksextreme Szene. Dies führte zu einem Anstieg von 50% an linksextrem motivierten Delikten. Der Begriff Extremismusminister wäre für das Amt Pistorius’ deshalb bezeichnender.“

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810, 2017

SPD-Ratsfrau Hülya Iri bedroht AfD-Mitglied

SPD-Ratsfrau bedroht Beratendes AfD Mitglied!

„Wenn Sie weiterhin mit der AfD zusammenarbeiten, bekommen Sie in Hannover keinen Job mehr.“
SPD-Ratsfrau Hülya I. zeigt ihre Auffassung von politischer Toleranz

Als in der Sitzung des Ausschusses für Integration, Europa und internationale Kooperation am 21. September zum ersten Mal die neue von der AfD nominierte Beraterin teilnahm, kam es zum Affront vonseiten der SPD.
In einer Vorstellungsrunde der beratenden Mitglieder des Ausschusses drohte die Ratsfrau Hülya I. (SPD) der Beraterin der AfD-Fraktion mit den Worten „Wenn Sie weiterhin mit der AfD zusammenarbeiten, bekommen Sie in Hannover keinen Job mehr.“
Im Gespräch hat Frau I. zudem eine fiktive Situation mit ihrem ebenfalls anwesenden Sohn konstruiert. Dieser äußerte sich zustimmend, wenn er eine Firma hätte, würde er „sicher keine AfD-Sympathisanten einstellen.“
Diese Situation und die Umstände im Ausschuss haben der Beraterin so zugesetzt, dass diese drei Tage später ihr ehrenamtliches Mandat niederlegte.
Die von der AfD nominierte Politikwissenschaftlerin war in ihrer Vergangenheit mehrjährig als OSZE-Beobachterin tätig und hat ihr Studium teilweise in London absolviert. Sie hat zudem selbst einen Migrationshintergrund und wäre eine willkommene Bereicherung für den sogenannten Internationalen Ausschuss gewesen.

In der gestrigen Ratsversammlung (28. September) war der Rücktritt im Ausschuss Thema. Ratsherr Reinhard Hirche hat dazu mit folgenden Worten Stellung genommen:

„Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

die unverhohlene Drohung der SPD-Ratsfrau Hülya Iri gegen unser beratendes Mitglied im Internationalen Ausschuss ist etwas Ungeheuerliches. Die einstmals so stolze Sozialdemokratische Partei Deutschlands sollte sich schämen, eine solche Person in ihren Reihen zu haben.
Diese Arroganz der Macht und diese Bekämpfung des politischen Gegners mit allen Mitteln bis hin zur Bedrohung seiner wirtschaftlichen Existenz sind mir aus meiner Lebensgeschichte leider sehr vertraut. Ich komme nämlich aus einem totalitären System, der DDR, die ich 1984 als Dissident verlassen musste, und zuweilen fühle ich mich heute an die damaligen Zustände erinnert.
Besonders beschämend und grotesk ist es, dass solches Gebaren aus dem Kreise jener Parteien kommt, die sich immer salbungsvoll „die demokratischen Parteien“ nennen, wozu wir, die AfD, angeblich nicht gehören.
Schämen Sie sich, Frau Iri, schämen Sie sich, SPD. Wir erwarten eine Stellungnahme von Ihnen!“

Frau I. selbst hat im Rat übrigens keine Stellung dazu genommen, sie schwieg und ließ die SPD-Fraktionsvorsitzende Frau Kastning für sich sprechen.

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810, 2017

+++Einschalten!+++

Heute Abend um 19:30 Uhr im NDR:
AfD-Spitzenkandidatin Dana Guth zum Thema „Wirtschaft und Arbeit“. In der Sondersendung geht es u.a. um die „Volkswagen-Krise“, eingeladen sind neben Dana Guth auch Vertreter von SPD, CDU, Grünen, FDP und der Linken.

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810, 2017

Mit Volldampf für Niedersachsen,

der Landesvorstand der niedersächsischen AfD konnte für den Landtagswahlkampf den Bestsellerautor Novak gewinnen. Er wird als Landtagswahl-Pressesprecher die AfD Kandidaten unterstützen. Weitere Informationen über den Wahlkampf folgen.

Er ist u.a. Autor von folgender Literatur:

 

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810, 2017

Die Bundestagsabgeordneten der AfD Niedersachsen

Die frischgebackenen Bundestagsabgeordneten der AfD Niedersachsen bei der konstituierenden Sitzung der AfD Fraktion in Berlin.

Viele Grüße senden unsere Bundestagsabgeordneten an alle Mitglieder, Wahlhelfer und Wähler der AfD Niedersachsen.

 

 

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810, 2017

Wahl 2017 – Rückblick, Ausblick, Chance

Jeder siebte Bundesbürger hat am vergangenen Sonntag der AFD seine Stimme verliehen.Erbittert wurde dieser Wahl“kampf“ geführt – Wahlhelfer wurden attackiert, beleidigt und diffamiert; die AFD als Partei, ihre Mitglieder und Sympathisanten wurden als „Nazis“, Rechtsextreme und ewig Gestrige beschimpft.

Wir sollen aus der Geschichte lernen hieß es  – ja, wir haben gelernt; wir haben aus den letzten 20 Jahren verfehlter Bundespolitik gelernt, dass es Mut bedarf gegen eine Meinungshegemonie aufzustehen und für Werte einzustehen.

Mit einer Selbstverständlichkeit wurde dem Wähler das Vermögen abgesprochen, Inhalte zu lesen und auf deren Grundlage eine Wahlentscheidung treffen zu können.

Die Angst vor Altersarmut, Kinderarmut, eine schleichende Islamisierung und der Missbrauch von Steuergelderndurch Kriege im Ausland, das Sanieren maroder Volkswirtschaften und Banken, ausgetragen auf dem Rücken der Bürger,sind unter anderem Themen, die die Menschen bewogen haben, eine markante, sichtbare Zäsur in die bisherige Politik des Konsens zu setzen.

Wo Altes vergeht entsteht Neues – lassen Sie uns gemeinsam für eine gesicherte Zukunft einstehen, ungeachtet von Widrigkeiten und Steinen auf dem Weg; lassen Sie uns für unsere Kultur und Identität „Flagge“ zeigen und gemeinsam eine Opposition gegen Willkür und Machtmissbrauch, zum Nachteil des deutschen Volkes, bilden.

Ein Dank geht an alle Wahlhelfer, all die Menschen, die unermüdlich für die Realisierung des gemeinsamen Ziels im Einsatz waren und den Erfolg der AfD ermöglicht haben  – unser Versprechen gilt auch nach der Wahl!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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2309, 2017

Flüchtlingskosten erreicht 2018 fast Billionengrenze

Paul Hampel: Flüchtlingskosten erreicht 2018 fast Billionengrenze

Schweizer Zeitung benennt ungeschminkt Zahlen, Daten, Fakten
Was die „Neue Zürcher Zeitung “ hier zusammengestellt hat, lässt dem aufgeschlossenen Leser den Atem stocken und belegt die panische Angst der Kartellparteien vor einer realistischen Einschätzung der Flüchtlingskrise.  Wer dann noch in dem Artikel den Link zu einer  Bertelsmann Studie öffnet,  erkennt schnell die geistigen Unterstützer der völlig verfehlten Flüchtlings- und Migrationspolitik. Unbedingt LESEN!

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2309, 2017

Abschlusskundgebung für den Bundestagswahlkampf

Am 22.9.2017 18:00 Uhr in Northeim.

Münsterplatz

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1709, 2017

Liveinterview zur Bundestagswahl mit Armin-Paul Hampel

Die DEWEZET bietet zur Bundestagswahl 2017 ein neues Format. Mit einem Livechat möchte sie speziell Bürger über soziale Medien ansprechen. So wird der Livechat zur Bundestagswahl nicht nur über die Webseite, sondern auch über die Facebookseite ausgestrahlt.

Einen ganz besonderen Gast hat die DEWEZET am Donnerstag, 14.09.2017 eingeladen. Es ist der AfD Landesvorsitzende und Spitzenkandidat der Hamelner AfD für die Bundestagswahl:

Armin-Paul Hampel

Hier kann man am Donnerstag, 14:00 Uhr dabei sein und  Fragen stellen:

https://www.dewezet.de/bundestagswahl-2017_artikel,-liveinterviews-zur-bundestagswahl-2017-_arid,2401417.html 

 

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2208, 2017

Die Landtagskandidaten der AfD Niedersachsen stehen fest.

Die AfD Niedersachsen füllte die Stadthalle in Hessisch Oldendorf mit fast 500 Mitgliedern. Grund des großen Interesses lag in der Nominierung der Kandidaten (der heimischen AfD) für den Landtag. Alle Bewerber hatten zu diesem Zweck gut mobilisiert und auch die Menge von fast 100 Bewerbern spricht für sich.

Auch wenn natürlich nicht alle gewählt werden konnten, ist dies ein Beweis für das Engagement der Mitglieder und zeigt das Potential der AfD Niedersachsen.

Für die Versammlungsleitung wurde Heiner Rehnen, Daniel Carl und Maik Hieke gewählt

Nach über 60 Bewerbungsreden konnte am Samstag noch kein Kandidat gewählt werden.  Als nach mehreren Stichwahlen sich die Wahl weiter mühsam gestaltete, entschied sich der Parteitag die weiteren Plätze im sogenannten Akzeptanz-Wahlverfahren zu wählen.

Am Abend war es dann so weit, die AfD Niedersachsen präsentierte die neuen Kandidaten für die Wahl des neuen Niedersächsischen Landtags.

Niedersachsen, die AfD kommt.

Gewählt wurden:

1.  Dana Guth

2.  Stephan Bothe

3.  Peer Lilienthal

4.  Stefan Henze

5.  Klaus Wichmann

6.  Stefan Wirtz

7.  Jens Ahrends

8.  Christopher Emden

9.  Harm Rykena

10. Pastewsky, Jürgen (96/34)

11. Rinck, Frank (94/29)

12. Pfreundschuh, Roderik (92/76)

13. Jahn, Christopher (83/40)

14. Scheelje, Patrick (75/40)

15. Brandes, Dirk (70/63)

16. Gröger, Michael (66/35)

17. Scherf, Gunnar (66/36)

18. Klages, Delia (66/59)

19. Kromberg, Sascha (63/41)

20. Volker, Cornelius (58/44)

21. Harms, Ronald (56/44)

22. Schmidt, Malte (48/34)

23. Bernhardt, Lidia (48/47)

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2008, 2017

Gleichstellungsbeauftragte will AfD-Plakat verbieten?

Die SVZ berichtet, dass Rostocks Gleichstellungsbeauftragte Brigitte Thielk ein AfD Plakat wegen „Respektlosigkeit gegenüber der muslimischen Kultur“ verbieten lassen will. Das Plakat „Burkas? Wir steh’n auf Bikinis“ sei sexistisch und ist eine „Respektlosigkeit gegenüber der muslimischen Kultur“.

In der Argumentation der Altparteien verraten sie sich selbst, Burkas, die Frauen unterwerfen, sollen erlaubt sein. Aber nicht dieses Plakat … Dass wollen die moralisch überlegenen Politiker der Altparteien.

Jeder AfD Politiker sollte danke sagen, denn je weiter bizarrer die Aussagen werden, desto weniger folgt das Volk diesen Politikern.

Quelle: https://www.svz.de/lokales/rostock/zu-viel-nackte-haut-fuer-rostocks-politik-id17596711.html

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2008, 2017

„Flüchtlinge“ fliegen zum Heimaturlaub! Mit welchen Pass?

„Schutzsuchende“, denen es in Deutschland offenbar so unsicher geworden ist, dass sie lieber zum Heimaturlaub nach Syrien und in den Irak fliegen: Das wurde nun auf Anfrage unserer baden-württembergischen Landtagsfraktion hochoffiziell bestätigt.

Die Behörden haben ca. 100 „Flüchtlinge“ erfasst, bei denen dies nachgewiesen werden konnte. Wohlgemerkt allein in Baden-Württemberg!

Und wohlgemerkt nur diejenigen, bei denen dies formal nachweisbar war. Wie hoch mag die Dunkelziffer sein? Was ist denn mit „Flüchtlingen“, die ihren angeblich verlorenen Pass gerade für einen solchen Heimflug doch wieder auffinden – und direkt nach der Rückkehr wieder „verlieren“? Insbesondere, wenn sie nicht von einem deutschen, sondern zum Beispiel von einem österreichischen, französischen oder dänischen Flughafen fliegen?

Deutschland lässt sich von solchen Sozial- und Asylbetrügern widerstandlos ausnehmen wie eine Weihnachtsgans. Für solche Leute kann es doch nur eines geben: Ab in die Heimat. Und zwar sofort. Und zwar dauerhaft, ohne Möglichkeit der Wiedereinreise.

Und für eine Regierung, die so etwas zulässt, kann es ebenfalls nur eines geben: Die krachende Abwahl.

Trau Dich, Deutschland! Am 24.9. hast Du die EINZIGE Gelegenheit hierfür.

https://www.welt.de/…/Fluechtlinge-machten-offenbar-mehrfac…

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708, 2017

Der zweite Tag der Mitgliederversammlung in Walsrode.

 

Mit 349 Mitgliedern war auch der zweite Tag der Mitgliederversammlung stark besucht.

Am Morgen begann die Mitgliederversammlung mit einem Parteitag. In diesem wurde eine neue Finanzbuchordnung beschlossen.

Ergebnisse:

13:20 Uhr  Listenplatz 5 wurde Herr Wichmann (190) gewählt.

15:30 Uhr  Listenplatz 6  wurde Herr Wirtz gewählt

17.20 Uhr  Listenplatz 6 Hans Ahrends (148)

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