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AfD in Erfurth

Fahrt nach Erfurt am 28.01.2018
Mitglieder des Stadt-und Kreisvorstandes sind am Sonntag nach Erfurt zur Kundgebung und Demonstration auf der Erfurter Domplatte gefahren.
Unter dem Motto – Unseren Sozialstaat verteidigen – wurden die Mitglieder der AfD Thüringen und Erfurter Stadt eingeladen Flagge zu zeigen gegen die Altparteien, die unsere soziale Sicherheit gefährden.
Und es waren nicht nur Erfurter vor Ort – insgesamt kamen ca.2000 Menschen meist AfD Mitglieder aus Bayern, Hessen, NRW, Hamburg und aus unserem Niedersachsen. Sie haben die lange Anreise nicht gescheut, wie auch wir aus Buchholz nicht, auch Vertreter von PEGIDA Dresden waren gekommen, um ihre Redner zu sehen und zu hören.
Die Domplatte war gut gesichert, die bestellten lauthals brüllenden, meist Jugendlichen der Antifa und einige AfD Gegner waren weit abgeschirmt von der Polizei, die zu loben ist und eine gute Arbeit zu unserem Schutz geleistet hat. Diese Menge hat auch nach knapp einer Stunde aufgegeben und ist klanglos abgezogen.
Es sprachen:
Stefan Möller, Mitglied im Thüringischen Landesvorstand,
er sprach besonders die Problematik des anstehenden Baus der Ahmadiyya Moschee in Erfurt – Marbach an, die gegen den entschiedenen Willen der meisten Erfurter dort errichtet werden soll. Für ca. 100 Mitglieder dieser islamistischen Sekte wird weltliches Recht gebrochen. Viele Erfurter wünschen sich S. Möller als Bürgermeister – vielleicht wird dieser Wunsch Realität.
Thomas Röckemann, Mitglied im Landtag in NRW
Er zeichnete ein düsteres Bild von NRW auf – gesperrte Autobahnen, bauliche Substanz in Städten zerfällt, gesperrte Brücken…das Land ist von Zahlungen durch den Länderfinanzausgleich abhängig. T. Röckemann prangert an: deutlicher Mangel an Empathie der Politiker für die eigenen Bürger, Inländerfeindlichkeit, heuchelnde Medien, die das Bild verklären in dem sich NRW befindet. Milliarden Euro verschwinden ohne Nutzen für das eigene Volk. Sehr viele ausländische Bürger verschiedenster Nationalitäten leben in NRW, die arbeiten und sich gut eingelebt haben – massive Probleme gäbe es aber seit 2015 mit der Masseneinwanderung – seine Sichtweise
Deutschland ist das Sozialamt der Welt – zurückzuführen auf das Versagen der Kanzlerin!
Martin Sichert – Bayrischer Landesvorsitzender und Mitglied im Bundestag
Er sprach insbesondere die grausame Tat in Kandel an, bei dem ein junges Mädchen von ihrem früheren Freund brutal in der Öffentlichkeit niedergestochen wurde; eine Folge und Problematik der Zuwanderung vieler junger Männer 2015 , welche ein ganz anderes Frauenbild haben wie in unserer offenen Gesellschaft. M. Sichert zitierte ein afghanisches Sprichwort:
Der Platz der Frau ist entweder das Haus des Mannes oder ihr Grab „
Eine fatale Sichtweise von Menschen anderer Kulturen für unsere offene Gesellschaft !!Er mahnt eine Aufklärung auch der hiesigen jungen Menschen, besonders der Mädchen an, und nicht eine Verklärung der Geschehnisse wie z.B. in einem Film auf dem Kinderkanal / KiKa, in dem eine junge Liebe zwischen einem 16jährigem Mädchen und einem 17jährigen Migranten verherrlicht wird, ohne die Probleme zu benennen. Die Politik spiele diese Problematik und deren Folgen herunter!
Leider gibt es zu viele Gewaltverbrechen/Ehrenmorde ( 2017 allein 7 ) an Frauen und Mädchen seit 2015, dem Jahr der massenhaften Zuwanderung aus islamischen Ländern. Auch verlangt er endlich eine Altersbestimmung von sog. minderjährigen Migranten, die dem Staat horrende Summen kosten.
Björn Höcke
In seiner Rede prangert B.H. den Ausverkauf unseres Landes an. Die Schröpfung unserer Sozialsysteme und die Ungleichheit der Verteilung. Er benennt die große Sorge der Bürger um unsere innere Sicherheit und die Sorge der Menschen um ihre Kinder und Enkel, besonders um die der Töchter und auch Frauen; die Sorge um unsere Identität und um unsere Kultur und – um die Sorge zur Minderheit in unserem eigenen Land zu werden. Aber – Deutschland ist nicht verhandelbar!!!!
Mit Stolz bescheinigt er den Deutschen im westlichen Teil unseres Landes, Mut und Entschlossenheit aufzustehen gegen Unrecht und Gewalt, wie leider kürzlich geschehen in Kandel, als nach dem grausamen Mord an einem 15 jährigen Mädchen 600 Menschen auf die Straße gingen gegen diese Art von Hass gegen Frauen zu demonstrieren. Die Indoktrination von der westlichen Politik hat über Jahrzehnte gewirkt – jetzt stehen die Menschen dagegen auf !
Am gleichen Tag gingen Frauen und Mädchen in Kandel auf die Straße um gegen Gewalt gegen Frauen zu demonstrieren! B. Höcke schickte kämpferische Grüße an diese Frauen in Kandel !Er rechnet mit den Altparteien ab, mit der herzlosen abgehobenen Politikerkaste in Erfurt, Thüringen und Berlin. Diese Asylpolitik gegen den deutschen Bürger immer weiter zu forcieren, ohne dass es je eine positive Wirkung in den armen Ländern geben wird. Auch wenn bis 1,5 Millionen Migranten meist aus afrikanischen Ländern und meist völlig bildungsfern zu uns kommen, wird es dort nicht besser werden. Nur unsere Sozialsysteme kollabieren. Er gibt eine Statistik:
Harz IV Empfänger Ausländeranteil: 2011- 19% – Mai 2016 – 1,5 Mill.- 25% —Januar 2018 – 2 Mill.
Die Politik der Altparteien ist verfassungswidrig!
Aber B.Höcke hielt uns Bürgern auch den Spiegel vor und richtete mahnende Worte an uns Zuhörer:
Das Problem sind nicht allein die vielen muslimischen Migranten – wir Deutschen, wir Europäer haben uns von billigem Konsum betäuben lassen, auch ein Stück selbst verloren, die meisten haben vergessen was für eine hervorragende Kultur sich in den letzten 3000 Jahren in Europa entwickelt hat.
Wenn wir in eine unfreie Zukunft gehen, dann scheitern wir nicht am Islam, dann scheitern wir an uns. Der Islam ist eine Religion der Abgehängten, eine schwache Religion, wir können stärker sein.
Wenn wir scheitern dann am Materialismus, an einer Verweichlichung, wenn wir scheitern dann an unsere eigenen Dekadenz.
Zum Abschluss der Veranstaltung wurde gemeinsam die erste erste Strophe unserer Nationalhymne gesungen.
Es war eine gelungene Veranstaltung, eine gute positive Stimmung unter allen Beteiligten und ich kann nur alle Mitglieder auffordern – gemeinsam mit uns zu derartigen Kundgebungen oder Demos zu kommen.
Einen großen Dank noch an unser Parteimitglied T. S., er hat uns sicher nach Erfurt gefahren auf eigene Kosten und mit eigenem Pkw – vielen vielen Dank, das ist nicht selbstverständlich !!!
Wir werden weiter gern Informationen zu derartigen Terminen veröffentlichen.
Stephanie Spieth
Pressearbeit
2018-02-12T14:44:45+00:00 Februar 5th, 2018|

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