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AfD Grundsatzprogramm für den LK Harburg

lAfD Grundsatzprogramm für den LK Harburgl

Bürgertelefon

NEU!!! AfD – Bürgertelefon
Mit Freude können wir vom AfD Kreisvorstand Harburg Land verkünden: ab sofort sind wir für Sie über unser Bürgertelefon mit folgender Nummer zu erreichen:
04168 9183949
Ein Mitglied unserer AfD nimmt Ihren Anruf entgegen, oder ruft Sie zurück. Bitte sprechen Sie Ihr Anliegen gern auch auf den Anrufbeantworter, hinterlassen Sie uns bitte Ihre Telefonnummer oder eMail – Adresse, damit wir Sie erreichen können.
Nutzen Sie unseren Service gern für Fragen an uns als Partei, berichten Sie uns, wenn es Sorgen oder Nöte in Ihrem Umfeld gibt und wir versuchen Ihnen zu helfen; auch leiten wir evtl. Fragen an die zuständigen Stellen weiter.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf!!
Ihr AfD Kreisvorstand Harburg Land

 

2018-02-25T18:21:42+00:00 Februar 25th, 2018|

Besuch des KV Harburg-Land auf Einladung des Abgeordnetenden Christopher Emden im Landtag Hannover

Am 24.10.2018 besuchte eine Gruppe aus dem KV Harburg-Land auf Einladung des Abgeordnetenden Christopher Emden den Landtag in Hannover.
Nach kurzer Einweisung in die Tagesordnung wurde als Auftakt ein ca. 20 minütiger Film über die tägliche Arbeit im Landtag gezeigt.
Der Höhepunkt war ein ca. einstündiger  Tribünenbesuch bei dem wir unsere AfD Abgeordneten und natürlich die Abgeordneten der anderen Parteien live erleben durften.
Besonders Interessant war auch die anschließende Diskussionsrunde mit den Abgeordneten aller im Landtag vertretenden Parteien.
Nach dem Programm im Landtag standen unsere Abgeordneten in den Fraktionsräumen für weitere Fragen zur Verfügung. Die Stimmung in der Fraktion ist sehr gut und es wird mit viel Motivation und Engagement an den Sachthemen im Sinne unserer Partei gearbeitet.
Alle Teilnehmer hatten viel Spaß bei einem insgesamt sehr gelungenen und informativen Tag.

2018-10-29T10:28:36+00:00 Oktober 25th, 2018|

Globaler Pakt für Migration

Mit dem jüngsten Kabinettsbeschluss zu den Eckpunkten eines Zuwanderungsgesetzes hat die Bundesregierung endgültig ihre Rat- und Planlosigkeit in der von ihr 2015 selbst verursachten „Flüchtlingskrise“ eingestanden.
Die CDU/CSU/SPD-Koalition hat augenscheinlich vor der Herausforderung der Abschiebung zehntausender „vollziehbar ausreisepflichtiger“ und sich damit illegal in unserem Land aufhaltender Migranten kapituliert. Aus diesem Grund soll jetzt nahezu jeder abgelehnte Asylbewerber, der bislang geduldet wird, eine Arbeitserlaubnis und damit unbeschränkten Zugang zu unserem Sozialsystem erhalten.
Doch das ist noch nicht alles: Die Bundesregierung bereitet unterdessen schon der nächsten Migrationswelle durch die geplante Annahme des sogenannten „Globalen Pakts für Migration“ den Weg. In diesem für die beteiligten Nationalstaaten völkerrechtlich äußerst fragwürdigen Pakt geht es letztlich nur um eines: die fatale und zutiefst ungerechte Gleichstellung von legaler und illegaler Migration! Die dadurch angestrebte Etablierung einer neuen Weltordnung für Migration wird gewaltige Völkerwanderungen in die Sozialsysteme Europas auslösen, allen voran nach Deutschland.
Der „Globale Pakt für Migration“ bedeutet vor allem eine bedrohliche Aushöhlung nationaler Souveränität. Deshalb lehnen bislang die USA, Dänemark, Ungarn sowie Australien eine Beteiligung ab, und weitere Staaten werden ihrem Beispiel folgen. „Wir sind eine Nation und kein Siedlungsgebiet“ – so bringt es US-Präsident Donald Trump treffend auf den Punkt!
Deutschland darf diesen Pakt nicht annehmen, denn er ist ein Angriff auf unsere kulturelle Identität und unsere Heimat! Diesen Plänen können und dürfen wir nicht tatenlos oder schweigend zusehen. Daher hat der Bundesvorstand eine umfassende Kampagne zur Aufklärung der deutschen Öffentlichkeit beschlossen.
Statt des geplanten „Spurwechsels“ der großen Koalition fordern wir einen Richtungswechsel für Deutschland! Schließen Sie sich uns an unter dem Motto: „Ganz Deutschland protestiert!“ Vor der drohenden Annahme des Migrationspaktes im Dezember 2018 wollen wir in möglichst vielen deutschen Städten unseren Protest friedlich und demokratisch äußern.
2018-10-05T14:27:49+00:00 Oktober 5th, 2018|

Dieselpopulismus – oder: Wie tarnen die Altparteien das eigene Versagen.

Kommentar von Hans-Jürgen Bletz zum Diesel Gipfel:
Aktuell wird uns gerade die politische Lösung der Diesel Problematik als eine Tragfeste verkauft. CDU/CSU und SPD geben wieder vor, endlich die Sachprobleme anzugehen und für die Menschen zu lösen. Die Bundesregierung ist dabei zu bedauern, denn Versagen holt auch den tapfersten Leugner trotz gefälliger Berichterstattungen irgendwann ein – so auch hier. In Wahrheit ist mit dem „Gipfel“ nichts gelöst, sogar manche Pressemeldung hat echte Schwierigkeiten mit der gefälligen „Einordnung“.
Lesen Sie hier, warum diese „Lösung“ der ausgebluteten Altparteien eine Scheinlösung ohne nachhaltigen Effekt ist.
Dieselpopulismus – oder: Wie tarnen die Altparteien das eigene Versagen.
Man kommt gerade aus dem Staunen nicht mehr heraus. Frisch nach der sozialdemokratischen Entsorgung eines Spitzenbeamten des Verfassungsschutzes (erst mit, dann ohne und nun mit ein wenig Gehaltserhöhung) kümmert man sich um das nächste Spitzenthema – den Diesel.
Man weiß ja inzwischen: Erst wenn sich die Fachkräfte der GroKo eines Themas annehmen, tritt der Maximalschaden ein. Das Diesel Thema hat aber seinen besonderen Reiz, denn die Ursache für das seit drei Jahren köchelnde Drama liegt, wir ahnen es, nicht bei den Herstellern (Ausnahme ist der VW-Konzern mit seinen Marken VW, AUDI, SKODA, SEAT, PORSCHE). Das Problem liegt bei den Regierungen unter Kanzlerin Merkel und den Parteien CDU, CSU und SPD.
Erster Akt:
Es begann wie alle gefälligen Themen bei der EU-Kommission, die mal wieder etwas für die Umwelt tun wollte. Das kostet die Politik nicht viel, lässt sich gut verkaufen und benötigt, wie wir sehen werden, auch keine Expertise. So beschloss man eine Verschärfung von Grenzwerten. Die Umsetzung alleine bewies schon den puren Populismus der Handelnden, denn man legte den Grenzwert für Stickoxide in Außenbereichen auf 40 µg/m³ fest.
Im Kontrast dazu: Die Arbeitsstättenverordnung gestattet in geschlossenen Büroräumen schon 60 µg/m³, in Produktionsbereichen sind bis zu 950 µg/m³ als maximale Belastung zulässig.
Welcher fachliche Rat führt zu solchen Entscheidungen? Es ist zu befürchten, daß hier – außer ideologischen Umweltverbandslobbyisten – keine Expertise am Werk war.
Wie dem auch sei: Die Kommission und die Regierungschefs beschlossen, der Bundestag winkte durch, fertig.
Zweiter Akt:
Hauptakteur auch hier die EU-Kommission. Man wollte auch hier Grenzwerte senken, diesmal die Emissionswerte von Kraftfahrzeugen. Populäre Maßnahmen sind gerade wichtig für die Kommission, so sollten strenge Werte das Bild einer Kommission des Kümmerns entstehen lassen. So trat in Brüssel die berühmte Maschinerie des Lobbyismus in Gang, hier der Automobillobby.
Man sagte die Einhaltung der Werte zu, schrieb in die Gesetzgebungen ein paar Ausnahmefälle hinein (zum Schutz der Motoren bei Kälte, bei Wärme, bei Volllastbetrieb, bei….) und fertig war eine Gesetzgebung, der anzusehen war, daß die deutsche Autoindustrie, wie seit Jahren üblich, politisch nicht wirklich gut vertreten wurde. Unrealistische Flottenverbräuche zum Beispiel treffen die Hersteller von Spitzenautomobilen – und die kommen nicht aus Frankreich.
Auch hier: Die Kommission und die Regierungschefs beschlossen, der Bundestag winkte durch, fertig.
Erklärung dazu:
Die Hersteller (Ausnahme auch hier der VW-Konzern) entwickelten Ihre Motoren nach der neuen Gesetzgebung und erwarben nach laut KBA aufwendigen und genauen Testreihen in ihren jeweiligen Ländern ihre EU-Typzulassung. Das bedeutet in der Praxis: Eine in Deutschland erlangte Typprüfung hat EU weite Gültigkeit, die Staaten der EU erkennen ihre Zulassungen gegenseitig ohne Nachprüfungen an.
Daraus folgt: Alle Diesel-Fahrzeuge (auch die von VW) haben eine gültige Typzulassung in welcher der Gesetzgeber anerkennt, daß das typgeprüfte Fahrzeug gesetzeskonform ist. Diesen Status kann das Fahrzeug nur dann verlieren, wenn wie im Falle VW dem Hersteller nachgewiesen wird, daß er betrogen hat. Das KBA kann in dem Fall die Typzulassung, weil in betrügerischer Absicht erschlichen, für ungültig erklären. VW wäre in Folge dem Kunden gegenüber voll regreßpflichtig – und pleite.
Skurril dabei: Wenn, z.B. FIAT oder RENAULT ebenso betrogen hätten, wären dem KBA die Hände gebunden, wenn die jeweilige nationale Behörde die Typzulassung nicht aberkennen würde. Das KBA kann keine Zulassung entziehen, die es nicht erteilt hat. Es wird also spannend zu beobachten sein, wie Volkswagen im EU-Ausland agieren wird.
Der NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus, Prüfverfahren zur Ermittlung der Abgaswerte) trug sein übriges dazu bei und animierte den VW-Konzern zusätzlich, die Motorensoftware so zu programmieren, daß das Fahrzeug den Prüfstandsmodus erkennt und die Abgase dann – und nur dann – voll reinigt. Lenkwinkelerkennung, Dauer der vorgegebenen Labortemperatur oder unterschiedliche Raddrehzahlen waren Kenngrößen, die der Motorsteuerung mitteilten, daß hier offensichtlich ein Prüfmodus gefahren wurde und die Abgase nun bestmöglich gereinigt werden müssen.
Andere Hersteller schafften das auch ohne den programmierten Prüfstandsmodus und nutzen „nur“ die reichlichen gesetzlichen Ausnahmeregelungen( zu kalt, zu warm,usw.) – was wiederum legal ist und nur bei den nicht vorgesehenen Praxistests auffällt.
Das Finale:
Abgas- und Umweltgesetzgebung wären sich wahrscheinlich nie ins Gehege gekommen, wenn die agierenden Politiker der Altparteien eine gewisse Kompetenz mitgebracht hätten. Die Abgasgesetzgebung strotzt vor Ausnahmeregelungen und man kann nach nur einmaligem Durchlesen des Gesetzeswerks bequem feststellen, daß ein Diesel seine Abgase nach dieser Gesetzgebung fast nie vollständig reinigt – und oft genug überhaupt nicht. Es hätte wenigstens einem der sogenannten Umweltexperten der Altparteien auffallen müssen, daß die Gesetze, die der Bundestag auf Geheiß der EU (und damit der Kanzlerin) durchwinkt, löchrig wie ein Schweizer Käse waren. Ganz offensichtlich liest oder versteht man nicht, was man verabschiedet. Gut investierte Diäten sehen anders aus.
Der Skandal flog erst auf, als in den USA bei Tests von Volkswagenmodellen auffiel, daß der angepriesene Diesel gar nicht so sauber ist. In den USA ist es üblich, daß auch Modelle der laufenden Serie stichpunktartig überprüft werden (eine Praxis von der der europäische Gesetzgeber weise absieht) – und das, im Gegensatz zur EU, auch auf der Straße. Es flog in der Folge auch auf, daß die Hersteller (bis auf VW) alle den Rahmen der gesetzlichen Vorschriften zwar ausgenutzt, jedoch nicht überschritten hatten.
Nun reagieren die Politiker von CDU, CSU, SPD, FDP und GRÜNE wie sie es gewohnt sind: Man ist empört, gelobt Bestrafung der Sünder und sucht nun den Schuldigen. Im modernen Deutschland ist das natürlich das Automobil, wobei man fairerweise der Politik die Betrugsmanöver von VW nicht ankreiden kann – höchstens den SPD Aufsichtsräten bei VW.
Der Empörung folgte langsam die Erkenntnis, daß die Diesel (Ausnahme VW) immer noch die regulär erlangte Zulassungen besaßen die der Politik nun jeden gesetzlichen Handlungsrahmen nehmen.
So kann
  • weder eine Nachrüstung angeordnet, noch
  • eine Stilllegung ausgesprochen werden.
Die „Deutsche Umwelthilfe e.V.“ (274 Mitglieder, Jahreshaushalt ca. 8(!) Mio. Euro) war parallel dazu wild entschlossen mit zum Teil fragwürdigen Meßmethoden die deutschen Innenstädte in Umweltgefahrenzonen zu verwandeln. Politisch sehr erfolgreich, der Grün-mediale Komplex (Politik, Presse, Verbände) spielte brav mit und erklärte spontan 6.000 (UBA) bis 12.000 (Deutsche Umwelthilfe) Tote zu Opfern der Automobilindustrie – und das pro Jahr. Natürlich entfällt bei diesem ideologischen Hintergrund eine Nachweispflicht, die einfache Behauptung genügt in dem Rahmen.
Gerichtlich und politisch wird das Schauspiel durch Fahrverbote in Innenstädten begleitet. Dabei kommen solche politischen Perlen wie in Hamburg zustande, wo ganze zwei Straßenteilabschnitte für Dieselfahrzeuge der älteren Normen gesperrt wurden – die „Queen Mary“ und die anderen tausend Schiffe, die pro Jahr im Hamburger Hafen gastieren, hingegen problemlos alles aus dem Schornstein pusten dürfen.
So kam die Regierung der Kanzlerin, die angeblich alles vom Ende her bedenkt, in die nicht mehr zu bereinigende Zwangslage. Alleiniger Grund ist die pure Inkompetenz der Altparteien.
Die politische Lösung besteht aus der Flucht in vereinfachende und ablenkende Parolen wie z.B. „Der Diesel muß sauber werden“ oder „Betrüger müssen die volle Härte der Justiz spüren“.
Die versprochene technische Lösung wird es auch weiterhin nicht geben, das werden die kommenden Wochen aufzeigen. Die ersten Hersteller (BMW, Opel) haben sich schon in die Büsche geschlagen, denn:
  • Haftungsfragen bei Nachrüstungen
  • Mehrverbräuche
  • Kostenübernahmen von Umrüstungen
  • Mehrbelastungen der Besitzer durch Neuberechnungen des CO2 Ausstoßes
sind und bleiben ungeklärt. Alle Zusagen bezüglich einer Umtauschprämie in Höhe von 3.000, 5.000, 7.000 oder gar 10.000 Euro (alle Summen wurden innerhalb von 24 Stunden vermeldet) sind freiwillige Zusagen der Hersteller und können jederzeit wieder kassiert oder hintertrieben werden.
Die politische Bereinigung der GroKo sieht aktuell so aus:
  • Wer Geld hat, kauft sich ein neues Auto und der Hersteller gibt einen Rabatt in ihm genehmer Höhe – auf den Listenpreis.
  • Wer kein Geld hat, läuft halt in die Innenstadt.
Das Problem wird folglich wie immer auf dem Rücken der Bürger ausgetragen. Was mit den umgetauschten Diesel-PKW passieren wird, liegt auch auf der Hand: Sie werden verkauft, an Interessenten auf dem Lande, nach Polen, Bulgarien, Ungarn und andere Länder. Einen Großteil dieser Fahrzeuge werden wir hier wiedersehen, mit welchem Kennzeichen auch immer.
Es wird zwangsläufig zu gerichtlich angeordneten Fahrverboten von Dieselmodellen in Innenstädten kommen.
Wir sollten den geprellten Bürgern sagen, wer der wahre Verursacher für seine Kosten ist.
Hans-Jürgen Bletz
Passend zu diesem Thema finden Sie hier einen weiteren Artikel bei Vera Lengsfeld von Gernot Schmidt
2018-10-05T14:31:56+00:00 Oktober 4th, 2018|

Gefährliche Nordring-Kreuzung soll Kreisverkehr erhalten

Kommentar von Hans-Wilhelm Stehnken (AfD) zu dem Abendblatt-Artikel vom 19.09.2018
https://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/article215363707/Gefaehrliche-Nordring-Kreuzung-soll-Kreisverkehr-erhalten.html
Bei oberflächlicher Betrachtung liest sich der Text ganz vernünftig und plausibel.
Bei genauerem Lesen ist das Geschehen in der Sitzung des Kreis-Bauausschusses ungeheuerlich.
Wenn der geplante Kreisel wirklich die Andock-Stelle der Ost-Umfahrung sein soll, dann ist er an diesem Ort falsch platziert.In diesem Bereich würde der „Ostring“ in unmittelbarer Nähe zur Märchensiedlung verlaufen.
In der Märchensiedlung leben 2.500 Menschen in 300 Wohneinheiten, die von der Politik und den Verwaltungen offensichtlich allein gelassen werden. Reicht der Lärmschutzwall wirklich aus?
Mich wundert, dass sich dort noch keine Bürgerinitiative gebildet hat.
Am Rande erwähne ich, dass das zitierte 100-Seiten Gutachten in Buchholz nicht bekannt ist, so jedenfalls der Stadtbaurat Niemöller in einer der letzten Sitzungen.
Was hat dieses überflüssige Gutachten wohl gekostet?
Der SPD-Kreistags-Abgeordnete und Buchholzer Ex-Bürgermeister Norbert Stein sorgt sich um Rechtssicherheit. Die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger scheinen ihm nicht so wichtig.
HWS
2018-09-21T21:15:37+00:00 September 21st, 2018|

AfD Kreisparteitag Harburg-Land vom 08.09.2018

AfD Kreisparteitag Harburg-Land am 08.09.2018

Auf dem gut besuchten Kreisparteitag der AfD Harburg-Land wurden zwei Delegierte und Ersatzdelegierte zur Europawahlversammlung gewählt.
Anschließend wurden zwei vakante Positionen im Kreisvorstand neu gewählt und nachbesetzt.
Als Delegierte zur Europawahlversammlung wurden gewählt: Marina Graul und Michael Große (Bild)
Die Ersatzdelegierten sind Dr. Klaus Haas und Sascha Helm.
Neuer Stellvertretender Vorsitzender für Mitgliederbetreuung ist Jan Schiele.
Neuer Stellvertretender Vorsitzender für Organisation ist
Sascha Helm.
Alle Kandidaten wurden mit großer Mehrheit in ihr neues Amt gewählt.

Wir gratulieren den Gewählten herzlich und wünschen viel Erfolg bei den neuen Aufgaben!
.
Der Parteitag verlief über knapp sechs Stunden äußerst diskussionsfreudig und produktiv. Nahezu alle Themen konnten zur Zufriedenheit aller Anwesenden abgehandelt werden.
Unser besonderer Dank gilt unserer Protokollführerin Ayse Meren und unseren Gästen Uwe Wappler, der das Amt des Versammlungsleiters übernahm und dem stellvertretendem Landesvorsitzenden, Klaus Wichmann, der die einführenden Worte zur aktuellen Situation an die Teilnehmer richtete. Ebenso anwesend war Jens Krause, Fraktionsgeschäftsführer der Landtagsfraktion.
Wir bedanken uns auch bei unseren Mitgliedern, die zahlreich an diesem Kreisparteitag teilgenommen haben und viele gute Ideen und Anregungen geliefert haben!
Wir werden auch weiterhin unser Bestes tun, um unsere Partei im Sinne der Demokratie und Freiheit nachhaltig zu stärken.
2018-09-13T08:37:04+00:00 September 8th, 2018|

Gedenken an Lutz Huber

Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde unserer AfD im Landkreis Harburg,
unser Parteifreund Lutz Huber hat uns für immer verlassen.
Mit großer Bestürzung haben wir die Nachricht von seinem Ableben vernommen. Lutz wäre in zwei Monaten 63 Jahre alt geworden. Mit Lutz Huber verlieren wir einen aufrechten Menschen, der sich immer und überall für unsere Heimat und unser Land eingesetzt hat. So auch im Stadtrat unserer Kreisstadt Winsen/Luhe.
Unser aufrichtiges Beileid gilt seiner Familie.
Für den Kreisvorstand ……Für die Stadtratsfraktion ……..Für den Stadtverband Winsen/Luhe
Rainer Sekula ………………….Roderik Pfreundschuh ……………….Andreas Schmidt
2018-09-06T18:07:12+00:00 September 6th, 2018|

++ Pressemitteilung ++ Chemnitz

Gemeinsame Erklärung von:
Alexander Gauland, ..Bundes- und Fraktionsvorsitzender der AfD
Jörg Meuthen, …………Bundesvorsitzender der AfD
Alice Weidel, ……………Bundesvorstand und Fraktionsvorsitzende der AfD
Georg Pazderski, ……..stellvertretender Bundesvorsitzender der AfD
Kay Gottschalk, ……….stellvertretender Bundesvorsitzender der AfD
Derzeit fordern Politiker der Koalitionsparteien und der Linken eine Beobachtung unserer Partei durch den Verfassungsschutz aufgrund der Vorkommnisse in Folge der Tötung von Daniel H.
Politiker der Altparteien und deutsche Medien erklären die Demonstration von Chemnitz zum Sündenfall der Zivilgesellschaft.
Wir fragen: Welche Vorkommnisse sind gemeint? Es gab bei unseren Veranstaltungen keine Hetzjagden gegen Ausländer, keine Ausschreitungen, keine Gewalt. Es wurde friedlich gegen das neuerliche Versagen des Rechtsstaates und gegen einen abscheulichen Mord demonstriert.
Anstelle die Ursachen des Mordes zu analysieren, wird in den Medien ausschließlich über angebliche Fehlreaktion der Zivilgesellschaft debattiert.
Es steht selbstverständlich außer Frage, dass rechtsextreme Parolen und Symbole in unserer freiheitlichen Gesellschaft keinen Platz haben. Die AfD wehrt sich entschieden gegen Extremisten, die berechtigte Proteste dazu missbrauchen, um ihr demokratiefeindliches Weltbild öffentlich kundzutun.
Keine Partei ist gegen Auftritte von Extremisten im eigenen Umfeld gefeit. SPD, Linke und Grüne suchen sogar die Nähe von Extremisten. Immer wieder finden gemeinsame Veranstaltungen ‚gegen Rechts‘ auch mit Extremisten statt. Erst am Wochenende hatten mehrere SPD-Spitzenpolitiker, allen voran der Bundespräsident für ein Konzert geworben, auf dem eine vom Verfassungsschutz beobachtete Band Auftritt. Doch hier stellt niemand das Funktionieren der Zivilgesellschaft in Frage. Bei uns, der AfD, wird mit zweierlei Maß gemessen. Sobald ein Extremist in der Nähe unserer Veranstaltungen auftaucht, wird nach dem Verfassungsschutz gerufen.
Das ist absurd, denn wir sind eine demokratische Partei, die für einen starken Rechtsstaat eintritt und die das Grundgesetz nicht nur verteidigt, sondern auch die Einhaltung von Recht und Gesetz fordert, das die Bundesregierung dauerhaft in der Asyl- und Eurokrise missachtet.
Wir sind auf dem Weg, Volkspartei zu werden. Wir haben mehr als 157 Vertreter in 14 Landesparlamenten, 92 Abgeordnete im Deutschen Bundestag und über tausend kommunale Mandatsträger. Wir sind in der Gesellschaft auf allen Ebenen mittlerweile fest verwurzelt.
Auch wir sind Zivilgesellschaft!
Dass uns jetzt aufgrund einer friedlichen Demonstration Verfassungsfeindlichkeit vorgeworfen wird, ist zynisch, verlogen und spottet jedem vernünftigen Denken. Wenn Menschen friedlich gegen das Versagen der Bundesregierung und der Altparteien demonstrieren, so ist das nicht nur nachvollziehbar ihr gutes Recht, sondern auch ein Zeichen von Mut und Anstand.
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
2018-09-04T16:15:21+00:00 September 4th, 2018|

A. Weidel und A. Gauland zu den Vorfällen in Chemnitz mit Kommentar von Rainer Sekula

Weidel/Gauland: Umgang von Medien und Politik mit Vorfällen in Chemnitz ist unanständig
Berlin, 28. August 2018. Alice Weidel und Alexander Gauland kritisieren den Umgang von Politik und Medien mit den Vorfällen in Chemnitz:
„Gewalt gegen Unschuldige und Selbstjustiz sind fraglos völlig inakzeptabel und dürfen von einem funktionierenden Rechtsstaat nicht hingenommen werden. Soviel zum Selbstverständlichen.
Die Art und Weise wie jedoch Medien und Politik mit den Vorfällen in Chemnitz umgehen ist unanständig und trägt zur weiteren Polarisierung bei.
Anstatt zu allererst die tödlichen Messerattacken, die nur noch Zyniker als Einzelfall abtuen können, scharf zu verurteilen und mit aller Härte in Worten und Taten dagegen vorzugehen, hört man nur noch von vermeintlichen ‚Hetzjagden‘.
Die Kausalität wird völlig außer Acht gelassen. Wo bleibt hier in der Berichterstattung und der politischen Kommentierung eigentlich die Verhältnismäßigkeit?
Wenn die abscheuliche Tötung eines Menschen auf offener Straße weniger Beachtung und Empörung erfährt als der wütende Protest dagegen, dann haben wir hier eine fatale Schieflage.
Politiker und Redaktionen, deren Antwort auf die Bluttat in Chemnitz ein verallgemeinerndes Sachsen-Bashing ist, tragen zur Spaltung der Gesellschaft bei, untergraben ihre eigene Glaubwürdigkeit und zeigen, dass sie auf ganzer Linie versagen.“
Kommentar vom Kreisvorstandsvorsitzenden Harburg Rainer Sekula:
Das ist es, was die ganz normalen Menschen fühlen. Und Alice Weidel und Alexander Gauland haben diese Wahrheit offen ausgesprochen. Dafür werden sie nun medial und politisch niedergeknüppelt werden. Aber die Wahrheit wird siegen. Wenn es noch einen Funken Gerechtigkeit auf dieser Welt gibt, werden wir das noch erleben.
2018-08-29T21:58:22+00:00 August 29th, 2018|

Leserbrief: Wölfe in Niedersachsen

Am 28.07.2018 um 11:14 erreichte uns folgende Zuschrift:
Moin,
da ich mich zum großen Teil mit der Politik der AFD identifizieren kann, wähle ich sie auch seit geraumer Zeit.
Zu meinem großen Entsetzen, las ich jetzt einen Bericht im aktuellen Wochenblatt, worin darauf hingewiesen wird, dass die AFD Kreisfraktion für den Abschuss von Wölfen ist, da frage ich mich, als Naturfreund, was mit der AFD mit einem mal nicht stimmt.
Haben wir in unserem Landkreis nicht viel größere Probleme als ein paar Wölfe,die Jahrhunderte lang von unseren Vorfahren verehrt wurden!? So denken auch sehr viele Bekannte von mir, die bisher mit der AFD konform gingen.
Mich würde es extrem freuen wenn sie als Fraktion diese Einstellung noch einmal sehr gründlich überdenken.
Gruß
Antwort:
Sehr geehrter Herr G.,
zunächst darf ich Ihnen den von mir gestellten Antrag zukommen lassen, der Ihnen zeigen möge, dass es hier nicht darum geht, Wölfe per se „abzuknallen“. (Des Weiteren einige Dokumente von mit uns zusammen arbeitenden Experten.)
Vielmehr habe ich nach Rücksprache mit Zuchtverbänden von Weidetieren, mit Teilen der Jägerschaft und nach Rücksprache mit Parteifreunden (auch aus anderen Bundesländern) zu eine Resolution aufgerufen, mit der dazu aufgefordert wird, den Landkreis als nicht durch den Wolf besiedlungsfähig zu erklären.
Darüber hinaus darf ich Ihnen mitteilen, dass das derzeit existierende Wolfsmanagement die betroffenen Züchter einerseits mit einem erheblichen Mehraufwand (Wolfsmonitoring) „bedacht“ wird und andererseits Entschädigungsanträge für Wolfsrisse (die definitiv stattfinden) lange unbearbeitet bleiben bzw. eine genetische Untersuchung zugrunde gelegt  wird. Die bürokratischen Hürden für die Züchter stehen im krassen Gegensatz zu der Pro-Wolf-Lobby des niedersächsischen Wolfsbüros. Details können Sie gern auf den diversen Websites nachprüfen.
Als letzten Punkt möchte ich ausführen, dass auf Seite 30 des Landesprogramms  folgendes festgehalten ist:
„Wir befürworten die traditionelle Jagdausübung und unterstützen das Leitbild: Wald und Wild im Einklang der Natur. Ein ökologisches Jagdgesetz wird von uns abgelehnt. Die AfD setzt sich nachdrücklich dafür ein, alles Raubwild – so auch den Wolf – unter Berücksichtigung der Naturschutzgesetze in das Landesjagdgesetz aufzunehmen.“
Der Antrag steht also sowohl faktisch (aus Sicht von renommierten Experten) als auch programmatisch im Einklang mit unserer AfD Politik.
Abschließend noch ein weiterführender Link:
https://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/experten-streiten-um-hybridwoelfe-in-der-lausitz_aid-23800287
Sowie ein Bericht (verifiziert), der uns allen zu denken geben sollte. Letztendlich müssen hier Interessen von Mensch und Tier in Einklang gebracht werden – derzeit sehen wir aber die Interessenverfolgung für den Wolf als übergewichtig und nachdem sogar der Niedersächsische Ministerpräsident (im Landkreis Harburg!) im letzten Jahr selber zu Protokoll gegeben hat, er könne auch ohne den Wolf leben, muss es erlaubt sein, Themen wie das von mir angestoßene öffentlich diskutieren zu können.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/polen-kinder-gebissen-behoerden-pruefen-ob-hund-oder-wolf-a-1215549.html
Mit freundlichen Grüßen
Jens Krause
Mitglied im Landesfachausschuss Bildung
Mitglied der AfD Fraktion im Kreistag Harburg Land
Mitglied der AfD Fraktion der Samtgemeinde Hollenstedt
Einen weiteren Artikel zum Thema finden Sie hier:
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=736893160036082&id=484681518590582
2018-08-03T09:16:51+00:00 Juli 31st, 2018|

Stellungnahme der AfD Fraktion zur Problematik „Winsener Landstraße

Seevetal, 30.07.2018
Stellungnahme der AfD Fraktion zur
Problematik „Winsener Landstraße“
Schutz vor Lärm und Staub, Verkehrssicherheit und nächtliche Ruhe sind hohe Güter und zu schützen. Sieht man von der spaßgetriebenen nächtlich-lärmigen Raserei und dem mit erheblichen Logistikansiedlungen einhergehenden überbordenden LKW-Durchgangsverkehr ab, hat auch ein reibungslos und zügig laufender Individualverkehr einen hohen Stellenwert.
Die Winsener Landstraße in Fleestedt ist eine Hauptverkehrsstraße und war früher die „B4“ mit Tag und Nacht rauschendem Verkehr, bis sie durch die Fertigstellung der Autobahn als Bundesstraße entwidmet wurde und heute nur noch die „K79“ ist.
Eine generelle Begrenzung auf 30 km/h in der gesamten Ausdehnung wäre daher hinsichtlich ihrer Wirkung gründlich zu prüfen.
Als kritisch für die Sicherheit der Schüler der Grundschule Fleestedt sieht die AfD den Abschnitt von der Bahnunterführung bis zur Einmündung der Straße „Auf der Lohe“ mit der dazwischenliegenden Einmündung „Glüsinger Straße“, an der bereits eine Fußgängerampel installiert ist. Beobachtungen zeigen, dass aus der Bahnunterführung kommende Fahrzeuge trotz eingeschränkter Sichtweite (Kurve!) oft mit unangemessen hoher Geschwindigkeit an die Einmündung „Glüsinger Straße“ herangefahren. Eine Situation, die für Kinder nur schwer einschätzbar ist.
Eine durchgängige oder schulzeitliche Begrenzung auf 30 km/h in diesem Abschnitt zwecks Entschärfung des Einmündungsverkehrs und für die Sicherheit der Schulkinder fände die sofortige Unterstützung der AfD, wie vermutlich auch das Verständnis besonnener Kraftfahrer.
Im Übrigen unterstützt die AfD den Wunsch der Anwohner nach einer Verkehrs- und Lärmmessung, um hieraus hervorgehende sinnvolle Maßnahmen abzuleiten und auf den Weg bringen zu können.
Knut-Michael Wichalski
Fraktionsvorsitzender
2018-07-30T20:42:06+00:00 Juli 30th, 2018|

AfD Infostände auf dem Hanstedter Wochenmarkt

An diesen Tagen werden wir von der AfD für unsere Wähler und die Hanstedter Bürger mit einem Infostand auf dem Wochenmarkt vertreten sein.
Wir freuen uns auf viele Gespräche mit interessierten Bürgern!
An folgenden Tagen:
Freitag, d. 20.07.2018
Freitag, d. 17.08.2018
Freitag, d. 21.09.2018
Freitag, d. 19.10.2018
Freitag, d. 16.11.2018
Freitag, d. 07.12.2018
jeweils in der Zeit des Wochenmarktes von 13:00 bis 18:00 Uhr.
2018-07-26T08:50:45+00:00 Juli 11th, 2018|

Motorrad-Gottesdienst in Buchholz 10.06.2018

Los gings am Sonntag, den 10. Juni an der Hauptkirche „St. Michaelis“ in Hamburg. Zehntausende Biker waren mit dabei! In der Kirche fanden rund 3.500 Motorradfahrer Platz um an der Andacht teilzunehmen.
Nach der Andacht ging es ab über die gesperrte A1 nach Buchholz. Tausende Motorradfahrer kamen bei Essen, Trinken und Livemusik auf dem Möbel Kraft Parkplatz zusammen. Der Radiosender Rock Antenne Hamburg war mit einer Bühne vertreten und Moderatorin Lilly Roberts sorgt für tolle Stimmung.
Die AfD-Motorradgruppe zeigte Flagge an der Zufahrt nach Buchholz!

2018-06-18T16:26:44+00:00 Juni 11th, 2018|

Infostand – 09.06.2018 – Buchholzer Wochenmarkt

Am 09.06.18 waren wir von der AfD für unsere Wähler und die Buchholzer Bürger mit einem Infostand auf dem Buchholzer Wochenmarkt vertreten.
Wir haben viele Gespräche mit interessierten Bürgern geführt. Thema dieses mal waren die zahlreichen Grafitti- Schmierereien in Buchholz.

2018-06-18T15:19:31+00:00 Juni 10th, 2018|

Bericht über die AfD Großdemo am 27.05.18 in Berlin

Wir waren dabei!!!

Am 27.05.2018 rief die AfD in Berlin zur Großdemonstration unter dem Motto – „Zukunft Deuschland“ auf.
Gemeinsam mit unserem Afd Kreisvorsitzenden Rainer Sekula und wir AfD Mitglieder, ging es mit der Bahn dorthin. Direkt am Berliner Hauptbahnhof versammelten sich die Teilnehmer, es waren ganz schnell einige Tausende – sehr beeindruckend! Die Menschen kamen aus Bielefeld, Hannover, Bayern, Hamburg, Sachsen-Anhalt, Leipzig… aus der ganzen Republik, um gegen die Politik der Altparteien Flagge zu zeigen. Als der Marsch begann waren wir über 10 000 Menschen ! Bis zum Brandenburger Tor wurde der Zug begleitet von zig Tausend grölenden sog. Antifa und selbsternannten Nazihassern – nur – wer sind die Nazis? Die friedlichen AfD Demonstranten – oder die unsäglich verblendete und grölende Masse, ich denke Letztere! Redner, wie J.Meuten,E.A. Gauland,A. Glaser, G.Pazderski, B. v.Storch, Guido Reil, M.T. Kaiser sprachen zu uns. Ein großes Erlebnis.
Die Demo löste sich gegen 16.00 friedlich auf, es ging zurück zum Bahnhof.
Was sich dort abspielte war ein regelrechter Krieg : AfDler mit Fahne wurden angegriffen, getreten, geschlagen, ein Trupp von ca. 300 Antifaschisten = junge verblendete Menschen – versuchten jeden zu bedrängen, der augenscheinlich von der Demo kam. Die Polizei konnte Schlimmeres verhindern, hatte aber große Mühe den tobenden Mob in Schach zu halten! Wir konnten uns in einem Lokal in Sicherheit bringen.
Was mich zu tiefst entsetze: jedesmal wenn eine Fahne entwendet und zu Boden geworfen wurde grölte freudig die Masse in unerträglichem Ausmaß.
Sie scheinen ihren eigenen Staat zu hassen!
MEIN FAZIT: Ich war mit Begeisterung dabei, ein Erlebnis der besonderen Art mit über 10000 Gleichgesinnten unseren Unmut über die Zustände in unserem Land kundzutun ! Aber auch die gewaltbereiten Gegner zu erleben, die mit vehementem Hass uns gegenüber standen !
Mein besonderer Dank gilt der Berliner Polizei, die bei 30 Grad Hitze einen hervorragenden Job gemacht hat.
( Nebenbei bemerkt, habe Ihnen so laut ich konnte oft dankend zugerufen !!)
Anmerkung: die Medien sprachen von gerade mal 5000 Teilnehmern – falsch – und angeblich
25 000 friedlichen Gegendemonstranten – falsch – unter friedlich versteht ein normal denkender Mensch demokratisch – soviel Hass auf der Strasse gegen uns und Gewalt im Bahnhofsgebäude haben wir friedlichen Demonstranten – richtig – sicher kaum vorher einmal erleben müssen.
St.Sp. Pressearbeit
2018-06-18T16:09:52+00:00 Mai 29th, 2018|

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