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Monthly Archives: August 2018

++Pressemitteilung++ AfD-Bundesvorstand unterstützt das Parteiausschluss-Verfahren gegen Lars Steinke

AfD-Bundesvorstand unterstützt das Parteiausschluss-Verfahren gegen Lars Steinke
Der Bundesvorstand der Alternative für Deutschland hat am 6. August 2018 einstimmig beschlossen, dem Antrag des AfD-Landesvorstandes Niedersachsen mit dem Ziel eines Parteiausschlusses von Lars Steinke beizutreten und dadurch dieses Verfahren in jeder geeigneten Weise zu unterstützen.
Anlass für das Parteiausschlussverfahren sind nicht hinnehmbare Äußerungen Steinkes gewesen, mit denen das ehrenvolle Andenken an Claus Schenk Graf von Stauffenberg im Zusammenhang mit seinem am 20. Juli 1944 von ihm geleiteten Attentat auf Adolf Hitler in parteischädigender Art verächtlich gemacht worden ist.
2018-08-07T17:59:41+00:00 August 7th, 2018|

++Pressemitteilung++ AfD will Lars Steinke aus Partei ausschließen

AfD will Lars Steinke aus Partei ausschließen
Die niedersächsische AfD will den Landeschef der Jugendorganisation Junge Alternative (JA), Lars Steinke, aus der Partei ausschließen. Das habe der Landesvorstand am Donnerstagabend beschlossen, sagte Landes- und Fraktionschefin Dana Guth am Freitag in Hannover.
Grund dafür seien Steinkes Äußerungen über Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Steinke habe „nun endlich etwas geliefert, was so greifbar ist, dass es die Messlatte für einen Parteiausschluss erfüllt.“ Steinke zeigte sich gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa) überrascht von Guths Ankündigung. Er wolle sich erst dazu äußern, wenn ihm der Antrag vorliege, sagte er.
Mehr dazu unter: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/AfD-will-Lars-Steinke-aus-Partei-ausschliessen,steinke108.html
2018-08-07T21:51:51+00:00 August 7th, 2018|

++ Pressemitteilung ++

Armin-Paul Hampel MdB und Jens Kestner MdB: „Diese Äußerungen disqualifizieren Steinke und nun muss der Landesvorstand konsequent handeln!“
Die AfD-Bundestagsabgeordneten Armin-Paul Hampel und Jens Kestner sehen in den Äußerungen des Landesvorsitzenden der „Jungen Alternative“, Lars Steinke, der den Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg als „Verräter“ und „Feigling“ bezeichnete, eine nicht zu entschuldigende Entgleisung, die auf Steinkes Gesinnung schließen lasse. Auch der Satz, dass das „.gescheiterte Attentat vom 20. Juli 1944 der beschämende Versuch eines Feiglings gewesen sei, die eigene Haut vor dem kommenden Sieger zu retten“, zeige deutlich, dass Steinke als Landesvorsitzender der „Jungen Alternative“ ungeeignet ist. Er stellt eine verbale Verführungsgefahr für viele ehrlich engagierte junge Menschen dar, die ihre Heimat mit Patriotismus und Rechtsstaatlichkeit in eine bessere Zukunft begleiten möchten.
Armin-Paul Hampel: „Es wird Zeit, dass der niedersächsische AfD-Landesvorstand endlich konsequent reagiert, um weiteren Schaden von der Partei abzuwenden. Ich weise darauf hin, dass der Landesvorstand, dessen Vorsitzender ich damals war, schon im Mai 2016 aufgrund ähnlicher Vorfälle ein Parteiausschlussverfahren gegen Lars Steinke angestrengt hatte. Dieses Verfahren wurde wegen der ablehnenden Haltung der zuständigen Göttinger Kreisvorsitzenden Dana Guth, sowie der monatelangen Nichtbefassung durch den damaligen Landesschiedsrichter Klaus Wichmann (heute stellvertretender Vorsitzender des Landesvorstands und parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag), zu keinem erfolgreichen Ende gebracht. Völlig unverständlich war und ist es für mich, dass Herr Steinke von den oben genannten Personen nach dem erfolgreichen Einzug in den Landtag, eine Anstellung in der AfD-Landtagsfraktion erhielt.
Jens-Kestner: „Nicht das erste Mal, dass Steinke demonstriert, dass er eigentlich in der falschen Partei ist. In einer Partei, die mit „N“ beginnt und mit „D“ endet, wäre er besser aufgehoben! Als ehemaliger Soldat sehe ich Claus Schenk Graf von Stauffenberg als deutschen Offizier, der ein glühender Patriot war und für ein besseres Deutschland und uns alle sein Leben gegeben hat, einfach ein Held!“
Beide Bundestagsabgeordnete verweisen auch darauf, dass gerade junge Menschen von einer Person geführt werden müssen, die zukunfts- und nicht rückwärtsgewandt und auf dem Boden des Grundgesetzes stehend, die Programmatik der Alternative für Deutschland umsetzt. Der Landesvorstand der AfD in Niedersachsen muss nun zeitnahe das richtige Zeichen setzen!
2018-08-04T08:17:06+00:00 August 3rd, 2018|

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